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  • GPS-Fahrradcomputer: Empfehlungen für Radler aus Donauwörth

    GPS-Fahrradcomputer: Empfehlungen für Radler aus Donauwörth

    GPS-Fahrradcomputer: Empfehlungen für Radler aus Donauwörth

    Wer regelmäßig mit dem Fahrrad oder E-Bike unterwegs ist – ob auf den Radwegen entlang der Donau oder auf anspruchsvolleren Touren durch das Donautal – stellt schnell fest, dass ein guter GPS-Fahrradcomputer den Unterschied machen kann. Wir zeigen, worauf es bei der Wahl ankommt und welche Modelle sich 2025 besonders bewähren.

    Was leistet ein moderner GPS-Fahrradcomputer?

    GPS-Fahrradcomputer sind längst keine einfachen Tacho-Ersätze mehr. Moderne Geräte liefern präzise Navigation mit detaillierten Karten, erfassen Geschwindigkeit, Strecke und Höhenprofil und bieten zudem umfangreiche Trainingsdaten wie Leistungswerte, Herzfrequenz und Kadenzmessung. Für Alltagsfahrten sind einfache Einsteigermodelle ab etwa 150 bis 200 Euro erhältlich – sobald vollwertige Kartendarstellung gefragt ist, sollte man jedoch mit einem höheren Budget planen.

    Für Radfahrerinnen und Radfahrer aus Donauwörth, die unsere Zubehör-Auswahl kennen, ist das Thema GPS-Computer ohnehin vertraut: Die Frage ist meist nicht ob, sondern welches Gerät am besten zur eigenen Fahrweise passt.

    Einstieg und Mittelklasse: Coros Dura und Sigma Rox 12.1 Evo

    Der Coros Dura ist mit einem Preis von rund 289 Euro eine solide Wahl für Einsteiger, die keine Kompromisse bei der GPS-Genauigkeit eingehen möchten. Das Gerät bietet die wichtigsten Funktionen ohne unnötige Komplexität – ideal für alle, die unkompliziert loslegen wollen.

    Deutlich umfangreicher positioniert sich der Sigma Rox 12.1 Evo im Bereich von 380 bis 480 Euro. Das Gerät setzt auf optimierte OpenStreetMap-Karten und punktet mit einer intuitiven ‚draw my Route‘-Funktion, mit der sich Touren direkt auf dem Gerät planen lassen. Die Akkulaufzeit von 14 Stunden und das Multiband-GNSS machen ihn zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Tipp – besonders für längere Tagestouren.

    High-End: Die drei Spitzengeräte im Überblick

    Wer das Maximum herausholen möchte, hat derzeit drei klare Kaufempfehlungen zur Auswahl:

    Der Hammerhead Karoo (499,99 Euro) überzeugt vor allem durch seine außergewöhnliche Bedienbarkeit. Der großformatige Touchscreen lässt sich intuitiv bedienen, das Interface ist vollständig anpassbar – und das alles direkt am Gerät, ohne dass man zwingend ein Smartphone zur Konfiguration benötigt. Die Kartendarstellung ist besonders detailliert und zeigt auch kleine Wege sowie verschiedene Fahrbahnuntergründe, je nach gewähltem Profil.

    Der Wahoo Elemnt Ace (599 Euro) zählt ebenfalls zu den empfehlenswerten Geräten für ambitionierte Radlerinnen und Radler, die Wert auf ein durchdachtes Gesamtkonzept legen.

    Das funktionsreichste Gerät im Testfeld ist der Garmin Edge 1050 (749 bis 849 Euro). Er bietet ein modernes Display, maximale Sensorik, umfangreiche Individualisierung, App-Integration und sogar eine Gefahrenwarnfunktion. Für all jene, die ihre Leistungsdaten lückenlos erfassen und analysieren wollen, gibt es derzeit keine umfassendere Lösung auf dem Markt.

    Welches Gerät passt zu welchem Fahrtyp?

    Die Entscheidung hängt stark vom eigenen Nutzungsprofil ab. Gelegenheitsfahrer, die hauptsächlich bekannte Strecken fahren, sind mit dem Sigma Rox 12.1 Evo gut beraten. Wer Wert auf einfache Bedienung und flexible Anpassung legt, findet im Hammerhead Karoo einen zuverlässigen Begleiter. Datenaffine Sportlerinnen und Sportler, die jede Einheit detailliert auswerten, greifen zum Garmin Edge 1050.

    Ein GPS-Fahrradcomputer entfaltet seinen vollen Nutzen übrigens immer in Kombination mit dem richtigen Rad. Ob es ein leistungsstarkes E-Bike von Haibike oder Kalkhoff ist oder ein hochwertiges Fahrrad von Cube oder Conway – die Kombination aus passendem Antrieb und smarter Navigation macht Touren rund um Donauwörth noch attraktiver.

    Montage und Einrichtung: Profis sparen Zeit

    Ein hochwertiger GPS-Computer ist nur so gut wie seine Montage und Konfiguration. Falsch positionierte Halterungen, schlecht verlegte Sensorkabel oder eine fehlerhafte Kopplung mit dem Herzfrequenzgurt können das Erlebnis schnell trüben. Unsere Fahrradwerkstatt unterstützt beim fachgerechten Einbau und stellt sicher, dass Sensoren, Halterungen und Gerät optimal aufeinander abgestimmt sind.

    Jetzt beraten lassen

    Sie sind unsicher, welcher GPS-Fahrradcomputer zu Ihrem Fahrrad, Ihrem E-Bike und Ihrem Fahrstil passt? Wir beraten Sie gerne persönlich in unserem Geschäft in Donauwörth oder beantworten Ihre Fragen direkt über unser Kontaktformular. Als langjähriger Fahrrad-Fachhandel mit über 214 begeisterten Kundenbewertungen wissen wir, was für Radlerinnen und Radler in unserer Region zählt.

  • Dienstrad-Leasing kündigen: Was passiert am Ende der Laufzeit im Donau-Ries?

    Dienstrad-Leasing kündigen: Was passiert am Ende der Laufzeit im Donau-Ries?

    Dienstrad-Leasing kündigen: Was passiert am Ende der Laufzeit im Donau-Ries?

    Nach drei Jahren Dienstrad-Leasing stellt sich für viele Mitarbeitende im Donau-Ries dieselbe Frage: Und jetzt? Was passiert mit dem Fahrrad oder E-Bike, wenn die Laufzeit endet – und welche Optionen stehen zur Verfügung? Wir erklären, was am Ende der 36-monatigen Leasinglaufzeit zu beachten ist und wie der Ablauf in der Praxis aussieht.

    Was passiert nach 36 Monaten?

    Die Standardlaufzeit beim Dienstrad-Leasing beträgt 36 Monate. Ist dieser Zeitraum abgelaufen, stehen grundsätzlich zwei Wege offen: die kostenlose Rückgabe des Fahrrads oder die Übernahme zum vereinbarten Kaufpreis – auch Schlussrate oder Übernahmepreis genannt. Beide Optionen sind klar geregelt und laufen in der Regel vollständig digital über die Plattform des jeweiligen Leasinganbieters ab.

    Der gesamte Prozess beginnt nicht erst am letzten Tag der Laufzeit. Typischerweise erhalten Leasingnehmerinnen und Leasingnehmer bereits acht Wochen bis drei Monate vor Vertragsende eine automatische Benachrichtigung per E-Mail. Darin ist ein Link zur Plattform des Anbieters enthalten, über den die Entscheidung – Kauf oder Rückgabe – offiziell getroffen wird.

    Das Fahrrad übernehmen: Wie funktioniert die Schlussrate?

    Wer das geleasten E-Bike oder Fahrrad behalten möchte, kann es zum vertraglich vereinbarten Übernahmepreis kaufen. Dieser Kaufpreis – die sogenannte Schlussrate – liegt nach der Restwertregelung des Bundesfinanzministeriums pauschal bei 40 % des ursprünglichen Bruttolistenpreises. Bei einem Fahrrad mit einem Listenpreis von 3.000 Euro wären das also 1.200 Euro.

    Nach der Entscheidung für den Kauf über die digitale Plattform wird ein konkretes Angebot mit dem Kaufpreis zugesandt. Nach Bestätigung stellt der Leasinganbieter eine Rechnung aus, die direkt an ihn beglichen wird. Ein praktischer Aspekt: Die Versteuerung des geldwerten Vorteils, der bei der Übernahme anfällt, wird in der Regel vom Leasinganbieter übernommen – das vereinfacht den administrativen Aufwand für beide Seiten erheblich.

    Für alle, die sich schon vor Leasingbeginn mit dem richtigen Modell beschäftigen möchten, lohnt ein Blick auf unsere vorgestellten E-Bikes – hier gibt es einen guten Überblick über aktuelle Modelle renommierter Hersteller wie Cube, Haibike und Kalkhoff.

    Das Fahrrad zurückgeben: Was ist zu beachten?

    Wer sich gegen eine Übernahme entscheidet, kann das Fahrrad kostenfrei zurückgeben. Voraussetzung ist, dass das Rad in einem ordnungsgemäßen und betriebssicheren Zustand übergeben wird. Normale Gebrauchsspuren, die im Alltag zwangsläufig entstehen, sind dabei kein Problem – sie gelten nicht als Schäden. Die Abholung durch den Anbieter wird organisiert, sodass kein eigenständiger Transport notwendig ist.

    Wer sich also nach drei Jahren für ein neues Modell entscheidet, kann das genutzte Rad unkompliziert zurückgeben und direkt mit einem neuen Leasingvertrag starten. Hier empfiehlt sich ein Beratungsgespräch, um das passende Nachfolgemodell aus unserem Fahrrad-Sortiment oder dem E-Bike-Bereich zu finden.

    Dienstrad-Leasing im Donau-Ries: Kein Unterschied zum bundesweiten Standard

    Die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Dienstrad-Leasing gelten bundesweit einheitlich – auch im Donau-Ries und in Donauwörth gibt es keine abweichenden regionalen Besonderheiten. Ob Rückgabe oder Übernahme: Der Prozess läuft nach denselben Regeln wie in München, Hamburg oder Berlin.

    Als Fahrrad- und E-Bike-Fachhändler in Donauwörth begleiten wir Interessierte und Beschäftigte aus der Region durch alle Phasen des Dienstrad-Leasings – von der Modellauswahl über die Beratung bis hin zur Frage, was am Ende der Laufzeit die sinnvollste Entscheidung ist. Unser Sortiment umfasst Modelle von Cube, Haibike, Kalkhoff, Conway und Woom, ausschließlich aus deutscher und europäischer Produktion. Für technische Fragen rund ums Rad steht zudem unsere Fahrradwerkstatt zur Verfügung – auch für geleaste Räder während der Laufzeit.

    Wer mehr über den Einstieg ins Dienstrad-Leasing erfahren möchte, findet auf unserer Leasing-Seite alle relevanten Informationen zum Ablauf und zu den Vorteilen.

    Persönliche Beratung in Donauwörth

    Sie stehen kurz vor dem Ende Ihrer Leasinglaufzeit und sind unsicher, ob Übernahme oder Rückgabe die bessere Wahl ist? Oder Sie möchten direkt mit einem neuen Dienstrad-Leasing starten und suchen das passende Modell? Wir helfen Ihnen gerne weiter – sprechen Sie uns einfach an. Nutzen Sie dafür unser Kontaktformular und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

  • Fahrrad-Sattel einstellen: Ergonomie-Tipps vom Profi Donauwörth

    Fahrrad-Sattel einstellen: Ergonomie-Tipps vom Profi Donauwörth

    Fahrrad-Sattel einstellen: Ergonomie-Tipps vom Profi Donauwörth

    Ein falsch eingestellter Sattel ist die häufigste Ursache für Schmerzen beim Radfahren – ob im Knie, im Rücken oder im Gesäßbereich. Dabei lässt sich mit ein paar gezielten Handgriffen und dem richtigen Wissen die Sitzposition deutlich verbessern. Wir zeigen, worauf es ankommt und wie ihr euren Fahrradsattel korrekt einstellt.

    Warum die Sattelposition so entscheidend ist

    Die Sitzposition auf dem Fahrrad beeinflusst nicht nur den Komfort, sondern auch die Effizienz jedes Tritts und die langfristige Gesundheit eurer Gelenke. Neigung, Höhe und horizontale Position des Sattels wirken zusammen und müssen individuell aufeinander abgestimmt werden. Wer diese drei Parameter ignoriert oder nur grob schätzt, riskiert Überlastungen, die sich erst nach Wochen oder Monaten bemerkbar machen. In unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth sehen wir regelmäßig Kundinnen und Kunden, bei denen eine simple Sattelanpassung jahrelange Beschwerden beendet hat.

    Die richtige Sattelhöhe: Basis für gelenkschonendes Fahren

    Die Sattelhöhe ist der wichtigste Ausgangspunkt jeder Einstellung. Die Faustregel lautet: Wenn ihr die Ferse auf das untere Pedal legt, sollte das Bein nahezu durchgestreckt sein – mit nur einer leichten Restbeugung im Knie. Im normalen Fahrbetrieb, also beim Treten mit dem Fußballen, ergibt sich dadurch eine ergonomisch optimale Kniebeugung, die Gelenke und Muskeln gleichmäßig belastet.

    Ein zu niedrig eingestellter Sattel zwingt das Knie in eine enge Beugung und erhöht den Druck auf die Kniescheibe. Ein zu hoher Sattel hingegen führt dazu, dass das Becken bei jeder Umdrehung zur Seite kippt – was Rückenbeschwerden und Schmerzen in der Hüfte begünstigt. Eine regelmäßige Kontrolle der Sattelhöhe, besonders nach dem Winter oder wenn das Rad längere Zeit nicht gefahren wurde, ist deshalb ausdrücklich empfohlen.

    Sattelneigung und Nachsitz: Die unterschätzten Stellschrauben

    Neben der Höhe spielen Neigung und horizontale Position – der sogenannte Nachsitz – eine entscheidende Rolle. Der Sattel sollte grundsätzlich waagerecht ausgerichtet sein. Eine Wasserwaage hilft dabei, diese Position präzise zu überprüfen. Eine zu starke Vorkippung verlagert das Körpergewicht auf die Hände und belastet Handgelenke und Schultern. Eine Rückneigung hingegen drückt das Becken nach vorne und erzeugt unangenehmen Druck im Dammbereich.

    Der Nachsitz bestimmt, wie weit der Sattel horizontal von der Tretachse entfernt ist. Fahrrad-Ergonomie-Experte Dr. Kim Tofaute empfiehlt, die Knieposition in Relation zur Pedalachse als Richtwert zu nutzen: Bei einem Lot vom Knie auf die Pedalachse sollte das Knie senkrecht über der Achse stehen, wenn sich das Pedal in der 3-Uhr-Position befindet. Diese Einstellung optimiert die Kraftübertragung und schont gleichzeitig die Kniegelenke.

    Lenkerposition und Oberkörperhaltung nicht vergessen

    Die Satteleinstellung allein reicht nicht, wenn die Lenkerposition nicht dazu passt. Die Höhe des Lenkers in Relation zum Sattel bestimmt die Oberkörperneigung und damit die Vorspannung der Rückenmuskulatur. Fachleute des ADFC empfehlen eine Oberkörperneigung von 15 bis 20 Grad, da diese Haltung die Wirbelsäule stabilisiert und den Schwerpunkt optimal über den Pedalen hält. Wer aufrecht sitzt und dabei einen entspannten, leicht gebeugten Ellbogen hat, ist auf einem guten Weg.

    Bei unseren E-Bikes und Fahrrädern achten wir bereits bei der Kaufberatung darauf, dass Rahmengröße und Geometrie zur individuellen Körperstatur passen – denn das beste Bikefitting beginnt mit dem richtigen Rad.

    Geschlechterspezifische Sättel und moderne Bikefitting-Tools

    Nicht jeder Sattel passt zu jedem Körper. Anatomisch geformte Sättel – etwa von Ergon – berücksichtigen die unterschiedlichen Sitzknochenpositionen von Frauen und Männern. Mit Tools wie dem Ergon Saddle Selector lassen sich Trekking- und Tourenräder heute sehr präzise auf die individuelle Anatomie abstimmen. Wichtig ist dabei auch die Breite des Sattels: Sie richtet sich nach dem Abstand der Sitzknochen und sollte niemals nach dem subjektiven Komfortgefühl beim kurzen Probesitzen im Laden gewählt werden.

    Zur Ergänzung lohnt sich auch ein Blick auf unser Zubehörsortiment, wo wir passende Sattelmodelle und ergonomische Komponenten führen, die sich ideal mit einer professionellen Einstellung kombinieren lassen.

    Professionelle Beratung und Einstellung vor Ort

    Selbst wer die Grundregeln kennt, stößt schnell an Grenzen – sei es aus Unsicherheit bei der Justierung oder weil hartnäckige Beschwerden trotz Anpassungen nicht verschwinden. In unserer Werkstatt in Donauwörth nehmen wir uns Zeit für eine individuelle Einstellung und beraten euch auf Wunsch auch beim Kauf eines neuen, besser passenden Sattels. Nach jeder Anpassung empfehlen wir immer eine kurze Probefahrt, um das Ergebnis zu überprüfen und gegebenenfalls feinjustieren zu können.

    Ihr habt Fragen zur Satteleinstellung oder möchtet einen Termin für eine professionelle Beratung vereinbaren? Kontaktiert uns gerne direkt – wir helfen euch dabei, schmerzfrei und effizient in die Pedale zu treten.

  • Radtour entlang der Donau: Von Donauwörth Richtung Augsburg

    Radtour entlang der Donau: Von Donauwörth Richtung Augsburg

    Radtour entlang der Donau: Von Donauwörth Richtung Augsburg

    Wer eine abwechslungsreiche Radtour in der Region sucht, findet auf der Strecke von Donauwörth nach Augsburg alles, was das Radherz begehrt: historische Kulturlandschaft, moderate Höhenunterschiede und gut ausgebaute Wege entlang von Donau und Lech. Wir stellen euch diese beeindruckende Etappe vor – und verraten, worauf ihr euch unterwegs freuen könnt.

    Die Strecke im Überblick

    Die Radtour von Donauwörth nach Augsburg misst rund 49 bis 50 Kilometer und ist damit eine klassische Tagesetappe für sportlich ambitionierte wie auch gemächlichere Radlerinnen und Radler. Etwa 72 Prozent der Strecke verlaufen auf asphaltiertem Untergrund, rund 16 Prozent auf Schotterwegen – ein guter Mix, der weder rennraderfahrene Schnellfahrer noch komfortorientierte Tourenradler überfordert. Die Höhenunterschiede bleiben mit rund 117 bis 180 Metern im Aufstieg und 33 bis 105 Metern im Abstieg angenehm moderat, sodass die Tour auch für Menschen ohne intensives Ausdauertraining gut zu bewältigen ist.

    Startpunkt Donauwörth: Wo die Wörnitz auf die Donau trifft

    Donauwörth ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren in die Region, sondern auch selbst ein lohnenswertes Ziel. Die Stadt liegt malerisch an der Mündung der Wörnitz in die Donau und begeistert mit einer hübschen Altstadt voller historischer Gebäude. Wer von hier aus in die Pedale tritt, startet mit einem guten Gefühl – und mit dem Wissen, gleich eine der kulturell reichsten Fahrradrouten Süddeutschlands vor sich zu haben.

    Als Fahrrad- und E-Bike-Fachhändler direkt in Donauwörth sind wir bei Zweirad-Uhl der ideale Anlaufpunkt, bevor die Tour beginnt. Ob das Rad noch einen letzten Check in unserer Fahrradwerkstatt braucht, ein Ersatzschlauch in die Satteltasche wandert oder das passende Zubehör für die Tagesetappe fehlt – wir helfen euch, bestens vorbereitet zu starten.

    Auf den Spuren der Via Claudia Augusta

    Die Route folgt über weite Strecken der historischen Via Claudia Augusta, einer ehemaligen Römerstraße, die heute als zweitbeliebteste grenzüberschreitende Rad-Route Deutschlands gilt. Sie führt über kleine Orte wie Mertingen, Westendorf und Gersthofen und bietet dabei immer wieder reizvolle Ausblicke auf das breite Lechtal und das Schmuttertal. Wer die Augen offenhält, entdeckt entlang der Strecke zahlreiche schöne Barockkirchen, die tief in die bayerische Geschichte eintauchen lassen.

    Die Via Claudia Augusta ist außerdem Teil überregionaler Radwege – darunter die Romantische Straße und der Jakobus Radpilgerweg. Das macht die Strecke besonders attraktiv für alle, die ihre Donauwörth-Augsburg-Etappe in eine mehrtägige Radreise einbetten möchten. Organisierte Touren mit Gepäcktransport sind in der Region ab etwa 1.299 Euro buchbar.

    Für wen eignet sich diese Tour?

    Die Strecke ist ausgesprochen vielseitig: Sie wird als geeignet für Radfahrerinnen und Radfahrer von 5 bis 93 Jahren beschrieben und gilt als einer der leichtesten Alpenübergangs-Anstiege überhaupt – auch wenn man auf dieser Etappe noch weit von den Alpen entfernt ist. Für Familien, Einsteiger und erfahrene Tourenradler bietet sie gleichermaßen Freude. Wer körperliche Einschränkungen mitbringt, findet ebenfalls Optionen: Es existieren barrierefreie Handbike-Varianten sowie Touren mit Radshuttle-Unterstützung für anspruchsvollere Abschnitte.

    Besonders empfehlenswert ist die Tour mit einem E-Bike: Die elektrische Unterstützung macht es möglich, die rund 50 Kilometer entspannt zu genießen, ohne am Ende völlig ausgepowert anzukommen. In unserem Sortiment führen wir hochwertige E-Bikes renommierter Marken wie Cube, Haibike und Kalkhoff – alle aus deutscher und europäischer Produktion, für Qualität, auf die man sich unterwegs verlassen kann.

    Tipps für die Planung

    Wer die Tour von Donauwörth in Richtung Augsburg plant, sollte einige Punkte im Blick behalten:

    • Untergrund und Reifen: Der Schotteranteil von etwa 16 Prozent legt breitere Reifen nahe – ein Tourenrad oder ein E-Trekkingrad ist ideal.
    • Verpflegung: Entlang der Strecke gibt es Ortsdurchfahrten mit Einkehrmöglichkeiten, dennoch lohnt sich ein Proviantvorrat.
    • Rückweg: Wer keine Lust auf 50 Kilometer zurückfahren hat, kann die Zugreverbindung zwischen Augsburg und Donauwörth nutzen.
    • Jahreszeit: Frühjahr bis Herbst bietet die besten Bedingungen; im Sommer empfiehlt sich ein früher Start.

    Wer sein Fahrrad oder E-Bike vorab professionell auf Vordermann bringen lassen möchte, ist in unserer Werkstatt gut aufgehoben – auch kurzfristig vor der Tour.

    Bereit für die Tour?

    Ihr habt Fragen zur richtigen Ausstattung, braucht ein Rad für die Saison oder wollt euer bestehendes Bike fit machen für die Donau-Etappe? Wir beraten euch gerne persönlich – ohne Verkaufsdruck, dafür mit echter Leidenschaft fürs Radfahren. Schreibt uns einfach über unser Kontaktformular – wir freuen uns auf euch.

  • E-Bike für Paare: Gemeinsam Radfahren im Donau-Ries

    E-Bike für Paare: Gemeinsam Radfahren im Donau-Ries

    E-Bike für Paare: Gemeinsam Radfahren im Donau-Ries

    Gemeinsam Rad fahren klingt romantisch – bis der eine wartet und der andere außer Atem ist. Mit dem richtigen E-Bike wird aus diesem Dilemma echter Gleichklang auf dem Sattel. Die Region Donau-Ries bietet dafür eine der schönsten Kulissen Bayerns.

    Warum das Donau-Ries ideal für Pärchen-Touren ist

    Viele Radregionen locken mit Bekanntheit – das Donau-Ries punktet mit Ruhe. Wer hier unterwegs ist, findet leere Fahrradwege, erholsame Stille und eine friedliche Naturlandschaft, die sich woanders in dieser Form kaum noch erleben lässt. Kein Gedränge, keine überlaufenen Aussichtspunkte – stattdessen Flussauen, sanfte Hügel und kleine Orte, in denen die Zeit ein anderes Tempo kennt.

    Genau diese Qualität macht die Region zum perfekten Rahmen für Pärchen, die das Radfahren als gemeinsames Erlebnis und nicht als sportliche Leistungsschau begreifen. Und wer dabei auf ein E-Bike setzt, öffnet sich und dem Partner eine völlig neue Dimension des Reisens auf zwei Rädern.

    Das E-Bike als Ausgleichsinstrument für unterschiedliche Fitnesslevels

    Eines der häufigsten Probleme beim gemeinsamen Radfahren: Die Kondition der Partner passt nicht zusammen. Der eine ist austrainierter, der andere möchte lieber gemächlich die Landschaft genießen. Auf einer langen Tour kann das schnell zur Belastungsprobe werden – für den Körper und für die Stimmung.

    Genau hier entfaltet das Pedelec seinen wahren Vorteil. Der Motor ist individuell zuschaltbar, sodass Jung und Alt, Sportliche und Entspannte beim gleichen Tempo jeweils ihren gewünschten Betätigungsgrad finden. Wer mehr leisten möchte, tritt kräftiger – wer sich schonen will, lässt den Motor mehr übernehmen. Studien zeigen, dass E-Bikes die Tretleistung um bis zu das Dreifache steigern können. Das bedeutet konkret: Gegenwind, Steigungen oder längere Distanzen werden zu beherrschbaren Faktoren, nicht zu Hindernissen.

    Für Paare ist das ein echter Gamechanger. Man kommt gemeinsam an, schwitzt gleich viel – oder gleich wenig – und hat am Ende des Tages Energie für mehr als nur das Sofa.

    Was das Ferienland Donau-Ries für E-Bike-Touren bietet

    Die Infrastruktur im Donau-Ries ist auf Radtouristen gut ausgerichtet. Entlang der Strecken stehen zahlreiche Servicestationen und E-Bike-Ladestationen zur Verfügung, sodass Reichweitenangst kein Thema sein muss. Wer mehrtägige Touren plant, findet mit dem Fahrrad-Hotel Schieners in Wemding eine spezialisierte Unterkunft: E-Bikes zum Ausleihen, abschließbare Fahrradräume mit Lademöglichkeiten und auf Gruppen zugeschnittene Arrangements runden das Angebot ab.

    Das macht die Region nicht nur für Tagesausflüge, sondern auch für mehrtägige Pärchen-Abenteuer attraktiv – mit dem eigenen E-Bike oder vor Ort ausgeliehenen Rädern.

    Das richtige E-Bike für zwei finden

    So unterschiedlich Paare sind, so verschieden sind auch ihre Anforderungen an ein E-Bike. Wer gemütliche Touren durch das Flachland bevorzugt, braucht ein anderes Rad als jemand, der auch mal einen Hügel erklimmen möchte. Entscheidend sind Faktoren wie Motorposition, Akku-Kapazität, Rahmenhöhe und Schaltung – und natürlich der persönliche Sitzkomfort.

    Bei uns im Laden in Donauwörth beraten wir Paare regelmäßig zu genau diesen Fragen. Unser Sortiment umfasst hochwertige E-Bikes von Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff und Conway – ausschließlich aus deutscher und europäischer Produktion. Ob Trekking-E-Bike, City-Modell oder etwas sportlicheres: Wir helfen dabei, für beide Partner das passende Rad zu finden. Unsere vorgestellten E-Bikes geben dabei einen guten ersten Überblick über aktuelle Modelle und ihre Einsatzbereiche.

    Wer sein E-Bike dauerhaft in Topform halten möchte, ist bei unserer professionellen Fahrradwerkstatt in guten Händen – von der Saisonvorbereitung bis zur technischen Durchsicht nach einer langen Tour. Und wer überlegt, ob sich die Anschaffung über das Dienstradleasing rechnet, findet bei uns ebenfalls kompetente Beratung – das lohnt sich für viele Berufstätige mehr als gedacht.

    Gemeinsam in den Sattel – mit dem richtigen Partner an der Seite

    E-Bike-Fahren im Donau-Ries ist mehr als Sport. Es ist eine Art, die Region zu entdecken, Zeit zu teilen und dabei in eigenem Tempo anzukommen. Wer das als Paar erleben möchte, braucht vor allem zwei Dinge: die richtige Strecke und das passende Rad.

    Bei der Strecke hilft die Region für sich. Beim Rad helfen wir. Schreib uns einfach über unser Kontaktformular – wir nehmen uns Zeit für eine persönliche Beratung und finden gemeinsam die beste Lösung für euch beide.

  • Fahrradständer und Wandhalterung: Lösungen für Donauwörth

    Fahrradständer und Wandhalterung: Lösungen für Donauwörth

    Fahrradständer und Wandhalterung: Lösungen für Donauwörth

    Wer sein Fahrrad oder E-Bike sicher und platzsparend abstellen möchte, steht schnell vor der Frage: Welche Lösung passt am besten – ein klassischer Fahrradständer am Rad selbst, eine Bodenhalterung oder doch eine Wandhalterung für Garage, Keller oder Wohnung? Als Fahrrad- und E-Bike-Fachhändler in Donauwörth helfen wir bei Zweirad-Uhl unseren Kunden nicht nur bei der Wahl des richtigen Rads, sondern auch dabei, es anschließend optimal aufzubewahren.

    Fahrradständer am Rad: Welche Bauform macht Sinn?

    Ein Ständer direkt am Fahrrad ist die praktischste Lösung für den Alltag – sei es beim kurzen Einkaufsstopp oder beim Abstellen auf dem Gehweg. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Haupttypen: dem Seitenständer und dem Zweibeinständer.

    Der Seitenständer ist die verbreitetste Variante und wird entweder am Hinterbau (an der Ketten- oder Sitzstrebe) oder als Mittelbauständer hinter dem Tretlager montiert – letzterer oft mit einer Gegenplatte für mehr Stabilität. Zweibeinständer bieten hingegen mehr Standfestigkeit und heben das Hinterrad vom Boden ab, was sie besonders für schwerere E-Bikes interessant macht.

    Bei der Montage spielt die Achsbefestigung eine wichtige Rolle: Je nach Fahrrad erfolgt die Befestigung an der Laufradachse über einen Schnellspanner oder eine Schraubachse, ergänzt durch eine Sicherung am Ausfallende des Rahmens. Gerade bei modernen E-Bikes mit Heckmotor oder besonderen Rahmengeometrien ist es ratsam, die Kompatibilität vorab zu prüfen – das übernehmen wir gerne in unserer Fahrradwerkstatt.

    Wandhalterung und Bodenständer: Platzsparend abstellen

    Für die Aufbewahrung zu Hause – in der Garage, im Keller oder sogar im Wohnbereich – sind Fahrrad-Wandhalterungen und stationäre Bodenständer eine beliebte Wahl. Sie halten das Rad sicher, schonen den Boden und nutzen den verfügbaren Raum deutlich effizienter als ein einfaches Abstellen.

    Beim Wandhalter wird in der Regel ein Laufrad in eine Schiene oder eine Halterung eingeschoben. Klappbare Modelle sind besonders beliebt, da sie sich bei Nichtgebrauch flach an die Wand anlegen lassen. Viele Modelle sind für zwei bis sechs Fahrräder ausgelegt und bestehen aus robustem Stahl mit Tragkräften von bis zu 150 kg – ausreichend auch für schwere Lastenräder oder E-Bikes.

    Bodenständer bieten eine ähnliche Funktion ohne Wandmontage: Das Laufrad wird einfach eingestellt, das Rad steht sicher und aufrecht. Diese Variante eignet sich besonders dort, wo eine Wandmontage nicht möglich oder erwünscht ist.

    Worauf sollte man beim Kauf achten?

    Bei der Wahl der richtigen Halterung kommt es auf mehrere Faktoren an:

    • Reifenbreite: Mountainbikes und Gravelbikes haben breitere Reifen als Stadträder – die Halterung muss dazu passen.
    • Gewicht des Fahrrads: Gerade E-Bikes bringen oft 20–30 kg auf die Waage; die Tragkraft der Halterung sollte entsprechend ausreichen.
    • Verfügbarer Platz: Wandhalterungen sind ideal für schmale Räume, Bodenständer flexibler einsetzbar.
    • Anzahl der Fahrräder: Wer mehrere Räder besitzt, profitiert von Mehfachhalterungen, die bis zu sechs Fahrräder aufnehmen können.

    Ein häufig unterschätzter Punkt ist die Qualität der Montage. Eine Wandhalterung, die mit einem schweren E-Bike belastet wird, muss fachgerecht in tragfähiges Mauerwerk gedübelt sein – sonst kann es schnell gefährlich werden.

    Unser Zubehör-Sortiment in Donauwörth

    Als Fachhändler mit breitem Sortiment an Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff, Conway und Woom führen wir bei Zweirad-Uhl passendes Zubehör für alle Fahrradtypen – von robusten Seitenständern für Alltagsräder bis hin zu stabilen Lösungen für E-Bikes. Unsere Expertise aus der täglichen Beratung und dem Werkstattalltag hilft uns dabei, für jede Situation die richtige Empfehlung zu geben. Wer gleichzeitig nach einem neuen Rad Ausschau hält, findet in unserem Sortiment an Fahrrädern und E-Bikes eine große Auswahl hochwertiger Modelle.

    Beratung und Kontakt

    Sie sind unsicher, welcher Ständer oder welche Wandhalterung zu Ihrem Fahrrad passt? Unser Team in Donauwörth steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für Ihr Rad zu finden.

  • Shimano-Schaltung reparieren: Werkstatt-Know-how Donauwörth

    Shimano-Schaltung reparieren: Werkstatt-Know-how Donauwörth

    Shimano-Schaltung reparieren: Werkstatt-Know-how Donauwörth

    Eine hakelnde oder schlecht schaltende Shimano-Schaltung macht jede Radtour zum Ärgernis – ob auf dem Alltagsrad oder dem E-Bike. Wir zeigen, welche Probleme typischerweise auftreten, was hinter einer professionellen Reparatur steckt und warum es sich lohnt, im Zweifelsfall auf erfahrene Werkstatthände zu vertrauen.

    Typische Fehlerbilder bei Shimano-Schaltungen

    Shimano-Schaltungen gehören weltweit zu den meistverbauten Systemen – von einfachen Nabenschaltungen bis hin zu komplexen 12-fach-Kettenschaltungen am Mountainbike. Gerade deshalb begegnen uns in unserer Werkstatt in Donauwörth täglich die gleichen Symptome: Die Kette springt unter Last von Ritzel zu Ritzel, der Umwerfer greift nicht sauber ein oder das Schalten fühlt sich zäh und unpräzise an. Häufige Ursachen sind:

    • Verstreckte oder verschlissene Schaltzüge, die keinen sauberen Zug mehr übertragen
    • Falsch eingestellte Endanschläge am Schaltwerk, sodass die Kette über das kleinste oder größte Ritzel hinauswirft
    • Kettenstreckung, die das gesamte Antriebssystem aus dem Takt bringt
    • Beschädigte oder verbogene Schaltwerksaufnahme nach einem Sturz oder Transportschaden

    Nicht jedes dieser Probleme erfordert sofort den Werkstattbesuch – ein locker gewordener Schaltzug lässt sich beispielsweise mit etwas Erfahrung selbst nachstellen. Doch sobald mechanische Bauteile beschädigt sind oder das System nach dem Nachjustieren immer noch nicht rund läuft, ist professionelles Know-how gefragt.

    Was eine professionelle Schaltungsreparatur umfasst

    Bei uns in der Fahrrad-Werkstatt beginnt jede Reparatur mit einer systematischen Diagnose. Wir prüfen zunächst den Zustand von Kette, Kassette und Kettenblättern, denn eine präzise eingestellte Schaltung funktioniert nur auf einem verschleißgerechten Antriebsstrang. Erst danach werden Endanschläge, Zuglänge und die Grundausrichtung von Schalt- und Umwerfer korrekt eingestellt.

    Konkret beinhaltet eine vollständige Schaltungsreparatur bei Shimano-Systemen in der Regel folgende Schritte: die Kontrolle und gegebenenfalls den Tausch der Schaltzüge inklusive Hüllkabel, das präzise Einstellen der Endanschläge nach Shimano-Vorgaben, die Kontrolle des B-Abstands am Schaltwerk sowie – bei modernen Systemen – die Überprüfung der Schaltwerksaufnahme auf Verbiegung. Werden dabei weitere Mängel sichtbar, etwa an Bremsen oder Laufrädern, weisen wir selbstverständlich darauf hin, ohne unnötige Arbeiten aufzudrängen.

    Shimano-Schaltung am E-Bike: Besonderheiten beachten

    Moderne E-Bikes stellen besondere Anforderungen an die Schaltung. Das höhere Drehmoment eines Mittelmotors – etwa von Bosch, Yamaha oder Shimano Steps – belastet Kette und Kassette deutlich stärker als beim klassischen Fahrrad. Eine verschlissene oder falsch eingestellte Schaltung quittiert das mit ruckeligem Gangwechsel, erhöhtem Kettenverschleiß und im schlimmsten Fall mit Kettenrissen unter Last.

    Da wir als E-Bike-Fachhändler in Donauwörth täglich mit Antriebssystemen aller gängigen Hersteller arbeiten, kennen wir die spezifischen Toleranzen und Wartungsintervalle. Für E-Bikes empfehlen wir grundsätzlich kürzere Inspektionsintervalle als beim konventionellen Fahrrad – wer viel und mit hohem Motorunterstützungslevel fährt, sollte Kette und Schaltwerk mindestens einmal pro Saison prüfen lassen.

    Selbst nachjustieren oder in die Werkstatt?

    Für technisch versierte Radfahrerinnen und Radfahrer ist das Nachjustieren einer Shimano-Schaltung grundsätzlich möglich. Eine Anleitung, entsprechendes Werkzeug und etwas Geduld vorausgesetzt, lassen sich kleine Dejustierungen in der Zugspannung eigenständig korrigieren. Wer jedoch unsicher ist, an der Schaltwerksaufnahme arbeiten muss oder ein elektronisches Di2-System vor sich hat, sollte nicht experimentieren – falsch eingestellte Endanschläge können die Kette ins Speichenrad oder zwischen Rahmen und Kassette werfen und dabei ernsten Schaden anrichten.

    Passendes Zubehör wie Schaltzüge, Hüllkabel oder Schaltwerke halten wir in unserem Geschäft in Donauwörth lagernd – wer gerne selbst Hand anlegt, findet bei uns auch die richtigen Teile.

    Gut zu wissen: Inspektion verhindert größere Schäden

    Viele Schaltungsprobleme entwickeln sich schleichend. Eine regelmäßige Inspektion – bei der wir neben der Schaltung auch Bremsen und Laufräder prüfen – fängt Verschleiß frühzeitig ab, bevor teurere Folgeschäden entstehen. Besonders nach dem Winter oder vor einer längeren Radtour lohnt sich ein Werkstattcheck.

    Jetzt Termin vereinbaren

    Sie haben Probleme mit Ihrer Shimano-Schaltung oder möchten Ihr Fahrrad oder E-Bike für die nächste Saison fit machen? Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Werkstatt in Donauwörth. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf – wir beraten Sie ehrlich und finden gemeinsam die passende Lösung.

  • Donauspitz Donauwörth: Genussrunde mit dem Rad am Zusammenfluss

    Donauspitz Donauwörth: Genussrunde mit dem Rad am Zusammenfluss

    Donauspitz Donauwörth: Genussrunde mit dem Rad am Zusammenfluss

    Wo die Wörnitz auf die Donau trifft, entsteht eines der schönsten Naturerlebnisse der Region: der Donauspitz in Donauwörth. Wir nehmen euch mit auf eine Genussrunde, die Natur, Geschichte und echtes Radfahrvergnügen auf eindrucksvolle Weise vereint.

    Ein besonderer Ort: Zwei Flüsse, ein Zusammentreffen

    Der Donauspitz ist kein gewöhnlicher Aussichtspunkt – er ist ein lebendiges Stück Naturgeschichte. Genau hier mündet die gemächlich fließende Wörnitz in die deutlich schnellere Donau. Wer einmal beide Ströme nebeneinander beobachtet hat, versteht sofort, warum dieser Ort auf Radfahrende eine besondere Anziehungskraft ausübt. Direkt daneben erinnert der alte Donauhafen an die bewegte Geschichte der Donau-Schifffahrt – einst Start- und Endpunkt wichtiger Handelsrouten. Die Wege entlang des Ufers sind dabei keine Zufallspfade: Viele von ihnen gehen auf historische Treppelwege zurück, auf denen früher Pferdegespanne die Schiffe flussaufwärts zogen. Heute sind sie als befestigte Radwege ausgebaut und laden zu entspannten Touren ein.

    Donauwörth als Ausgangspunkt für unvergessliche Radtouren

    Kaum eine Stadt in der Region bietet eine vergleichbare Ausgangslage für Radausflüge. Donauwörth liegt am Kreuzungspunkt gleich mehrerer überregionaler Fernradwege: der Romantischen Straße, dem Wörnitzradweg, der Deutschen Donau und der Via Claudia Augusta. Das gesamte Radlergebiet rund um die Stadt umfasst mehr als 700 Kilometer ausgeschilderte Radwege – genug für viele Wochenenden und Urlaubstage.

    Wer die flache Strecke entlang der Donau bevorzugt, findet auf dem Donauradweg ideale Bedingungen. Die typischen Etappen zwischen Donauwörth und Passau liegen bei durchschnittlich 50 bis 55 Kilometern bei geringem Höhenprofil – das macht diese Route sowohl für Freizeitradler als auch für ambitioniertere Tourenfahrer attraktiv. Das BIKE-Magazin beschreibt die Region zwischen Donauwörth und Ulm treffend als Gebiet mit natürlicher Leichtigkeit und unberührter Natur entlang der Donau.

    Die Genussrunde am Donauspitz: Was euch erwartet

    Eine Genussrunde rund um den Donauspitz verbindet mehrere Highlights auf engem Raum. Ihr startet direkt in Donauwörth, folgt dem Ufer der Wörnitz bis zum Zusammenfluss und genießt den einzigartigen Blick auf die aufeinandertreffenden Gewässer. Von dort führt die Route weiter entlang der Donau, vorbei an naturbelassenen Auen und ruhigen Uferwegen.

    Besonders reizvoll ist die Kombination aus landschaftlichem Erlebnis und kulturellen Eindrücken, die sich fast nebenbei erschließen. Die Touristeninformation Donauwörth betont zu Recht die Verbindung aus Natur, Kultur und Sehenswürdigkeiten, die das Radlergebiet so einzigartig macht. Für alle, die etwas mehr Abwechslung suchen, bieten sich ergänzende Touren wie die Monheimer Alb oder die Große Ries Runde an – perfekte Ziele für einen Ausflug ins Ferienland Donauries.

    Mit dem E-Bike noch mehr erleben

    Gerade wer die Region ausgiebig erkunden möchte, ohne dabei zu kämpfen, profitiert enorm vom Einsatz eines E-Bikes. Längere Strecken lassen sich entspannt zurücklegen, Steigungen abseits der Flussroute verlieren ihren Schrecken, und selbst ungeübtere Fahrende können problemlos mithalten. Wir bei Zweirad-Uhl kennen die Strecken rund um Donauwörth aus eigener Erfahrung und beraten euch gerne dabei, welches E-Bike am besten zu eurer geplanten Tour passt. Ob gemütliche Genussrunde am Donauspitz oder mehrtägige Fernradtour – unser Sortiment an E-Bikes von Marken wie Cube, Haibike und Kalkhoff bietet für jeden Anspruch das passende Modell.

    Ein gut gewartetes Rad ist dabei die Grundvoraussetzung für sorgenfreies Radvergnügen. Unsere Fahrradwerkstatt kümmert sich vor der Saison oder direkt vor einer großen Tour um alles, was euer Fahrrad oder E-Bike braucht – von der Inspektion bis zur kurzfristigen Reparatur.

    Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist und dabei auch beruflich das Fahrrad nutzen möchte, findet bei uns zudem attraktive Möglichkeiten zum Dienstradleasing – eine Option, die sich finanziell deutlich auszahlen kann.

    Gut vorbereitet in die Runde starten

    Damit die Tour am Donauspitz zum echten Erlebnis wird, lohnt sich ein Blick auf die richtige Ausrüstung. Von Fahrradschlössern über Satteltaschen bis hin zu Beleuchtung und Helmen – in unserem Zubehörbereich findet ihr alles, was eine durchdachte Radtour sicherer und komfortabler macht.

    Jetzt beraten lassen und losradeln

    Ihr wollt wissen, welches Rad oder E-Bike am besten zur Genussrunde am Donauspitz oder zu euren persönlichen Tourenzielen passt? Wir freuen uns auf euren Besuch in unserem Geschäft in Donauwörth oder auf eure Nachricht über unser Kontaktformular. Gemeinsam finden wir das richtige Rad für euer nächstes Abenteuer auf zwei Rädern.

  • Dienstrad-Leasing: Welche E-Bikes sind leasingfähig in 86609?

    Dienstrad-Leasing: Welche E-Bikes sind leasingfähig in 86609?

    Dienstrad-Leasing: Welche E-Bikes sind leasingfähig in 86609?

    Dienstrad-Leasing hat sich in den letzten Jahren zu einem der attraktivsten Mitarbeiterbenefits in Deutschland entwickelt. Gerade in der Region Donauwörth (PLZ 86609) fragen immer mehr Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Welche E-Bikes sind überhaupt leasingfähig – und wie läuft das Ganze konkret ab? Wir von Zweirad-Uhl beantworten diese Fragen aus der täglichen Beratungspraxis.

    Was bedeutet Dienstrad-Leasing eigentlich?

    Beim Dienstrad-Leasing stellt der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter ein Fahrrad oder E-Bike als Gehaltsbestandteil zur Verfügung. Die monatliche Leasingrate wird direkt vom Bruttogehalt abgezogen – das nennt sich Gehaltsumwandlung. Da Steuern und Sozialabgaben auf den umgewandelten Betrag entfallen, zahlt der Arbeitnehmer unter dem Strich deutlich weniger, als wenn er das Rad privat kaufen würde. Für den privaten Nutzungsanteil gilt dabei die sogenannte 0,25-Prozent-Regelung, die E-Bikes gegenüber herkömmlichen Dienstwagen steuerlich bevorzugt.

    Für Arbeitgeber entstehen ebenfalls Vorteile: Durch die Lohnnebenkosten-Ersparnis ist das Leasing oft kostenneutral oder sogar kostengünstig – und gleichzeitig ein echter Anreiz bei der Mitarbeitergewinnung.

    Welche E-Bikes sind leasingfähig?

    Grundsätzlich gilt: Leasingfähig sind Fahrräder und E-Bikes, die als Pedelec eingestuft sind, also einen Elektromotor mit maximal 250 Watt und Tretunterstützung bis 25 km/h besitzen. Damit fallen sie rechtlich in die Kategorie Fahrrad – kein Führerschein, keine Zulassung, keine Versicherungspflicht.

    Entscheidend ist außerdem, dass das Rad über einen zertifizierten Leasing-Partner bezogen wird. Bei uns in Donauwörth arbeiten wir mit etablierten Leasing-Anbietern zusammen, über die eine reibungslose Abwicklung direkt mit dem Arbeitgeber möglich ist. Das bedeutet für den Arbeitnehmer: einfach das Wunschrad aussuchen, Arbeitgeber informieren – wir kümmern uns um den Rest.

    In unserem Sortiment finden sich zahlreiche Modelle, die sich für das Dienstrad-Leasing besonders eignen. Dazu zählen unter anderem:

    • Trekking- und City-E-Bikes von Kalkhoff und Conway – ideal für den täglichen Arbeitsweg
    • E-Mountainbikes von Cube und Haibike – für sportliche Pendler und Freizeitfahrer
    • Kompakte Modelle und Alltagsräder für kurze Strecken in der Stadt

    Alle Marken, die wir führen, stammen ausschließlich aus deutscher und europäischer Produktion – das garantiert Qualität, Langlebigkeit und eine zuverlässige Ersatzteilversorgung über die gesamte Leasinglaufzeit hinweg. Einen Überblick über unser aktuelles Sortiment gibt es auf unserer E-Bike-Übersichtsseite.

    Worauf sollte man bei der Modellwahl achten?

    Nicht jedes E-Bike passt zu jedem Einsatzzweck – das gilt beim Leasing noch stärker als beim privaten Kauf, denn die Laufzeit beträgt in der Regel 36 Monate. Wer täglich 15 Kilometer zur Arbeit pendelt, hat andere Anforderungen als jemand, der das Rad vor allem am Wochenende nutzt.

    Wir empfehlen, folgende Punkte bei der Auswahl zu berücksichtigen:

    • Akku-Reichweite: Reicht der Akku für die tägliche Strecke – auch im Winter?
    • Rahmengröße und Ergonomie: Ein falsch dimensioniertes Rad führt schnell zu Beschwerden.
    • Wartungsfreundlichkeit: Markenpräsenz und Servicenetz vor Ort sind bei einer mehrjährigen Nutzung entscheidend.
    • Ausstattung: Schutzbleche, Licht und Gepäckträger sind für Pendler unverzichtbar.

    Unsere Markenwelt umfasst mit Cube, Haibike, Kalkhoff, Conway und Woom ein breites Spektrum – von der sportlichen bis zur komfortorientierten Klasse. Mehr zu den einzelnen Herstellern erfahren Sie auf unserer Markenseite.

    Was passiert nach dem Leasing?

    Nach Ablauf der Leasinglaufzeit – meist 36 Monate – bestehen in der Regel mehrere Optionen: Das Rad kann zu einem Restwert übernommen, zurückgegeben oder ein neues Modell geleast werden. Viele unserer Kunden nutzen das Ende der Laufzeit als Gelegenheit für ein Upgrade auf ein neueres Modell.

    Wichtig ist, das Rad während der Leasingzeit regelmäßig warten zu lassen. Unsere Fahrrad-Werkstatt in Donauwörth ist darauf spezialisiert, geleaste Räder professionell zu betreuen – von der Inspektion über Bremseneinstellung bis hin zum Akkucheck.

    Passendes Zubehör von Anfang an mitdenken

    Ein Dienstrad ist nur so gut wie seine Ausrüstung. Helm, Schloss, Fahrradtasche oder Satteltasche – viele Leasing-Angebote ermöglichen es, notwendiges Zubehör direkt in den Leasingvertrag einzubinden. Was wir empfehlen und führen, finden Sie in unserem Zubehör-Sortiment.

    Dienstrad-Leasing in Donauwörth – wir begleiten Sie

    Ob als Arbeitnehmer, der das richtige Modell sucht, oder als Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern einen echten Mehrwert bieten möchte: Bei Zweirad-Uhl in Donauwörth beraten wir Sie persönlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Mit über 214 positiven Kundenbewertungen stehen wir für Kompetenz, die man spürt.

    Sprechen Sie uns einfach an – wir freuen uns auf das Gespräch. Jetzt Kontakt aufnehmen

  • Winterradeln im Donau-Ries: Tipps für Sicherheit und Komfort

    Winterradeln im Donau-Ries: Tipps für Sicherheit und Komfort

    Winterradeln im Donau-Ries: Tipps für Sicherheit und Komfort

    Auch wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, muss das Fahrrad nicht in den Keller wandern. Winterradeln im Donau-Ries ist mit der richtigen Vorbereitung nicht nur machbar, sondern macht sogar Spaß. Wir zeigen, worauf es ankommt – von der Fahrtechnik über die passende Kleidung bis hin zur richtigen Ausrüstung.

    Fahrtechnik: Vorausschauend und sicher durch Kälte und Nässe

    Der wichtigste Grundsatz beim Winterradeln lautet: langsam, ruhig und mit ausreichend Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern fahren. Wer vorausschauend unterwegs ist, erkennt Gefahren – etwa vereiste Stellen oder nasse Blätter – rechtzeitig und kann ruhig reagieren.

    Beim Bremsen gilt: frühzeitig und sanft dosieren, vorzugsweise mit der Hinterradbremse. Auf Glatteis ist es ratsam, komplett auf das Bremsen zu verzichten und einfach auszurollen. Kurven sollten grundsätzlich schon vorher abgebremst werden, bevor man in die Kurve einfährt – ein abruptes Bremsen in der Kurve kann auch auf trockener Fahrbahn gefährlich werden, im Winter erst recht.

    Ein einfacher, aber wirkungsvoller Trick: etwas Luft aus den Reifen lassen. So vergrößert sich die Auflagefläche des Reifens, was auf glattem Untergrund mehr Grip verschafft. Wer sich auf dem Rad unsicherer fühlt, kann den Sattel etwas tiefer stellen – so hat man im Zweifelsfall schneller Bodenkontakt. Der ADFC Donau-Ries empfiehlt zudem Fahrsicherheitstrainings, um das Gefühl für das Fahrverhalten im Winter gezielt zu verbessern.

    Beleuchtung und Sichtbarkeit: Gesehen werden ist Pflicht

    Kurze Wintertage bedeuten mehr Fahrten im Dunkeln. Gute Sichtbarkeit ist daher kein Komfort, sondern eine Sicherheitsfrage. Das Licht sollte hell sein und den Lichtkegel gezielt auf den Boden richten, um Unebenheiten und vereiste Stellen frühzeitig zu erkennen. Der ADFC Donau-Ries empfiehlt eine LED-Lichtanlage mit Nabendynamo – dieser läuft unabhängig von Batterien und liefert zuverlässig Licht, solange das Rad rollt.

    Gesetzlich vorgeschrieben sind außerdem: ein weißer Frontreflektor, ein roter Rückreflektor, gelbe Pedalreflektoren sowie Reifenreflexstreifen oder Speichenreflektoren. Ergänzt werden sollte das Ganze durch helle Kleidung mit Reflektorbändern, die das Fahrrad für andere Verkehrsteilnehmer aus allen Richtungen sichtbar machen.

    Passendes Zubehör für mehr Sicherheit und Komfort im Alltag findet sich in unserem Sortiment – von Beleuchtung über Reflektoren bis hin zu praktischen Accessoires für die kalte Jahreszeit.

    Kleidung: Das Zwiebelprinzip macht den Unterschied

    Richtig gekleidet ist halb gewärmt. Beim Winterradeln hat sich das Zwiebelprinzip bewährt: mehrere dünne Schichten übereinander, die zusammen deutlich mehr Wärme speichern als eine dicke Jacke. Die äußerste Schicht sollte winddicht sein, da Fahrtwind bei niedrigen Temperaturen die Kälteempfindung deutlich verstärkt.

    Bei Regen empfiehlt sich leichte Überziehkleidung, die sich problemlos über den Helm ziehen lässt. Hände und Ohren verdienen besondere Aufmerksamkeit – wer hier friert, verliert schnell die Kontrolle über das Fahrrad. Gefütterte Handschuhe und eine Mütze unter dem Helm sind daher keine Übertreibung, sondern echte Sicherheitsausrüstung.

    Das Fahrrad winterfest machen

    Nicht nur der Fahrer, auch das Rad selbst braucht im Winter besondere Aufmerksamkeit. Feuchtigkeit, Streusalz und Kälte setzen Kette, Bremsen und Schaltung zu. Regelmäßige Pflege – insbesondere das Schmieren der Kette und die Kontrolle der Bremsbeläge – verlängert die Lebensdauer erheblich und sorgt für zuverlässige Funktion auch bei widrigen Bedingungen.

    In unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth übernehmen wir genau das: Wer sein Fahrrad oder E-Bike fit für den Winter machen möchte, ist bei uns gut aufgehoben. Gerade bei E-Bikes lohnt sich ein professioneller Wintercheck, denn Akku und Elektronik reagieren empfindlich auf Kälte und Nässe.

    Infrastruktur: Geräumte Radwege als Schlüssel

    Steffen Reddel, 1. Vorsitzender des ADFC Donau-Ries, bringt es auf den Punkt: Geräumte Radwege und eine gute Vorbereitung machen Winterradeln sicher und alltagstauglich. Der ADFC fordert deshalb, dass Radwege in Kommunen im Winter ebenso zuverlässig geräumt werden wie Straßen – ein berechtigtes Anliegen, das das Winterradeln für alle attraktiver macht.

    Bis die Infrastruktur flächendeckend besser wird, gilt: Route im Voraus planen, bekannte Problemstellen meiden und lieber einen Umweg in Kauf nehmen als ein unnötiges Risiko eingehen.

    Gut beraten in den Winter starten

    Ob Winterzubehör, Beleuchtung oder ein professioneller Check vor der kalten Saison – wir bei Zweirad-Uhl in Donauwörth stehen als erfahrener Fachhändler mit Rat und Tat zur Seite. Wer unsicher ist, welches Fahrrad oder E-Bike am besten zu den eigenen Wintertouren passt, findet bei uns kompetente Beratung ohne Verkaufsdruck.

    Nehmt gerne Kontakt auf – wir freuen uns auf euer Anliegen und helfen euch, sicher und komfortabel durch den Winter zu radeln: Jetzt Kontakt aufnehmen