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  • Dienstrad-Leasing und Jobwechsel: Was passiert mit dem Rad Donauwörth?

    Dienstrad-Leasing und Jobwechsel: Was passiert mit dem Rad Donauwörth?

    Dienstrad-Leasing und Jobwechsel: Was passiert mit dem Rad Donauwörth?

    Dienstrad-Leasing ist in den vergangenen Jahren zu einer der beliebtesten Methoden geworden, um kostengünstig an ein hochwertiges Fahrrad oder E-Bike zu kommen. Doch was passiert eigentlich, wenn man mitten in der Laufzeit den Arbeitgeber wechselt? Diese Frage beschäftigt viele Radfahrerinnen und Radfahrer – und verdient eine klare, sachliche Antwort.

    Dienstrad-Leasing: Kurz erklärt

    Beim Dienstrad-Leasing least der Arbeitgeber das Fahrrad und stellt es dem Mitarbeitenden zur Verfügung. Die Leasingrate wird in der Regel über die Gehaltsumwandlung vom Bruttogehalt abgezogen, was steuerliche Vorteile bringt. Die üblichen Laufzeiten liegen bei 36 Monaten. Nach Ablauf des Vertrags besteht die Möglichkeit, das Fahrrad zum marktgerechten Restwert zu übernehmen oder es an den Anbieter zurückzugeben. Wir bei Zweirad-Uhl begleiten unsere Kundinnen und Kunden rund um das Thema Dienstrad-Leasing und erklären gern die Optionen, die sich im Alltag ergeben.

    Die drei wichtigsten Optionen beim Jobwechsel

    Wenn ein Jobwechsel ansteht, gibt es grundsätzlich drei Wege, mit dem geleasten Dienstrad umzugehen. Welcher davon passt, hängt von der individuellen Situation, dem neuen Arbeitgeber und dem jeweiligen Leasing-Anbieter ab.

    Das Rad bleibt im alten Unternehmen. Wer das Unternehmen verlässt, aber das Fahrrad noch nicht mitnehmen kann oder will, hat die Möglichkeit, es intern an eine Kollegin oder einen Kollegen weiterzugeben. Der Leasingvertrag bleibt in diesem Fall unverändert bestehen. Die Gehaltsumwandlung endet für die abgebende Person und beginnt neu für die übernehmende. Voraussetzung ist natürlich, dass der neue Nutzende beim selben Arbeitgeber beschäftigt ist und alle Parteien zustimmen.

    Das Rad wird kostenlos zurückgegeben. Ist keine Weitergabe intern möglich oder gewünscht, besteht beim Jobwechsel häufig die Option, das Dienstrad kostenfrei an den Leasinganbieter zurückzugeben. Die Abholung kann dabei an einer Wunschadresse erfolgen. Für den bisherigen Arbeitgeber entsteht dadurch keinerlei finanzielles Risiko.

    Das Rad wechselt mit zum neuen Arbeitgeber. Dies ist für viele die attraktivste Variante: Das Fahrrad kann zum neuen Arbeitgeber mitgenommen werden, sofern dieser die Übernahme des Leasingvertrags akzeptiert. Ist der neue Arbeitgeber beim selben Leasing-Anbieter registriert und stimmt dem identischen Modell sowie den bestehenden Konditionen zu, kann ein Vertragswechsel unkompliziert abgewickelt werden. Das ist etwa bei konzerninternen Wechseln oder größeren Arbeitgebernetzwerken ein realistisches Szenario.

    Was gilt es steuerlich zu beachten?

    Ein Punkt, der bei der Übernahme des Rads häufig unterschätzt wird, ist die steuerliche Komponente. Wird das Dienstrad im Zuge des Jobwechsels an eine neue Person übertragen und entsteht dabei ein geldwerter Vorteil, kann dieser durch den Leasinganbieter nach §37b EStG pauschal versteuert werden. Das konkrete Vorgehen sollte dabei immer mit dem jeweiligen Anbieter sowie der Personalabteilung abgestimmt werden, da die Details je nach Konstellation variieren.

    Nach 36 Monaten: Kauf oder Rückgabe?

    Unabhängig vom Jobwechsel stellt sich am Ende der regulären Laufzeit die Frage, wie es mit dem Fahrrad weitergeht. Nach 36 Monaten kann das Rad zum marktgerechten Restwert übernommen werden – oder es wird an den Anbieter zurückgegeben. Wer das Rad kaufen möchte, sollte den Restwert frühzeitig erfragen und in die Gesamtrechnung einbeziehen. Gerade bei hochwertigen E-Bikes oder Fahrrädern bekannter Marken ist der Kauf zum Ende der Laufzeit oft eine attraktive Option.

    Wer hilft beim Thema Dienstrad vor Ort in Donauwörth?

    Die genauen Bedingungen für einen Vertragswechsel, eine Rückgabe oder eine Übernahme hängen immer vom jeweiligen Leasing-Anbieter und dem individuellen Vertrag ab. Was wir bei Zweirad-Uhl leisten können: Wir beraten Sie bei der Auswahl des richtigen Rads, helfen beim Einstieg ins Dienstrad-Leasing und stehen Ihnen mit unserer Fahrradwerkstatt auch während der Leasinglaufzeit als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Mit über 214 begeisterten Kundenbewertungen und einem Sortiment aus renommierten Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff, Conway und Woom wissen wir, worauf es beim Radkauf und -leasing wirklich ankommt.

    Sie haben Fragen zum Thema Dienstrad-Leasing oder möchten wissen, welches Modell zu Ihnen passt? Schreiben Sie uns – wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

  • E-Bike-Gewicht: Wie schwer darf ein Pedelec sein? Beratung Donauwörth

    E-Bike-Gewicht: Wie schwer darf ein Pedelec sein? Beratung Donauwörth

    E-Bike-Gewicht: Wie schwer darf ein Pedelec sein?

    Wer ein E-Bike kaufen möchte, denkt meist zuerst an Reichweite, Motor und Ausstattung. Das Thema Gewicht wird dabei oft unterschätzt – dabei ist das zulässige Gesamtgewicht eines Pedelecs eine sicherheitsrelevante Größe. Wir erklären, was dahintersteckt, welche Tragfähigkeiten üblich sind und wie Sie das richtige Modell finden.

    Was bedeutet „zulässiges Gesamtgewicht“?

    Das zulässige Gesamtgewicht ist das maximale Gesamtgewicht, das ein Fahrrad oder Pedelec tragen darf, einschließlich Fahrer, Gepäck und Zubehör. Überschreitet man diese Grenze, steigt das Risiko von Materialversagen (Rahmen, Gabel, Laufräder) und verschlechtert sich das Bremsverhalten. Zudem können bei einem Unfall Haftungsansprüche verloren gehen.

    Übliche Tragfähigkeiten auf dem Markt

    City- und Trekking-E-Bikes sind häufig für ein zulässiges Gesamtgewicht von rund 120–130 kg ausgelegt. Das Eigengewicht eines E-Bikes liegt dabei oft bei etwa 20–28 kg; Gepäckträger sind meist für zusätzliche Lasten bis zu etwa 20–25 kg ausgelegt. Wer deutlich schwerer ist oder regelmäßig viel transportiert, sollte Modelle mit erhöhter Tragfähigkeit wählen.

    Es gibt spezielle PLUS-/XXL-Modelle, die für 160–180 kg oder mehr zugelassen sind. Lastenräder tragen teilweise 180–200 kg oder mehr und sind für schwere Lasten ausgelegt. Beim Kauf hilft ein Blick in die Herstellerangaben und die technischen Datenblätter.

    Folgen einer Überschreitung

    Eine dauerhafte Überlastung kann zu Rahmenbruch, gebrochenen Speichen, Versagen der Bremsen oder anderen sicherheitskritischen Schäden führen. Das Risiko von Stürzen und Unfällen steigt. Außerdem können Versicherungen oder Hersteller Leistungen verweigern, wenn nachgewiesen wird, dass das zulässige Gesamtgewicht überschritten wurde.

    Wie finde ich das passende E-Bike?

    1. Ermitteln Sie Ihr Körpergewicht und das typische Gepäckgewicht.
    2. Addieren Sie diese Werte zum Eigengewicht des Wunschmodells und vergleichen Sie die Summe mit dem angegebenen zulässigen Gesamtgewicht.
    3. Achten Sie auf die Belastbarkeiten einzelner Komponenten (Gepäckträger, Sattelstütze, Laufräder).
    4. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten und gegebenenfalls auf Modelle mit verstärkter Konstruktion oder speziellen Komponenten hinweisen.

    Ein qualifizierter Händler prüft, ob Ihr Wunschrad für Ihre Bedürfnisse geeignet ist oder ob ein Modell aus einer PLUS-/XXL-Linie oder ein Lastenrad sinnvoller ist. Unsere Werkstatt kann außerdem bestehende Räder begutachten und Empfehlungen geben.

    Fazit

    Das zulässige Gesamtgewicht eines Pedelecs ist keine Randnotiz, sondern eine zentrale Sicherheitsanforderung. Wer Körpergewicht, Gepäck und Fahrzeuggewicht realistisch einschätzt und die Herstellerangaben beachtet, fährt sicherer und verlängert die Lebensdauer des E-Bikes. Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine fachliche Beratung.

    Wenn Sie in Donauwörth eine persönliche Beratung wünschen, besuchen Sie uns gern vor Ort oder kontaktieren Sie uns online.

  • Werkstatt-Check: E-Bike vor der Saison durchsehen lassen in Donauwörth

    Werkstatt-Check: E-Bike vor der Saison durchsehen lassen in Donauwörth

    Werkstatt-Check: E-Bike vor der Saison durchsehen lassen in Donauwörth

    Wer nach dem Winter wieder auf sein E-Bike steigen möchte, sollte dem Antrieb und den Sicherheitskomponenten vorher einen kritischen Blick gönnen. Ein professioneller Werkstatt-Check vor Saisonbeginn sorgt nicht nur für Fahrspaß, sondern vor allem für Sicherheit auf der Straße und im Gelände.

    Warum ein Saisoncheck für E-Bikes so wichtig ist

    E-Bikes sind technisch deutlich komplexer als klassische Fahrräder. Neben den mechanischen Komponenten wie Bremsen, Schaltung und Laufrädern kommen Akku, Motor und die zugehörige Elektronik hinzu. Gerade nach einer Winterpause – in der das Rad vielleicht kaum bewegt wurde – können sich Verschleiß und kleine Defekte unbemerkt summieren. Bremsbeläge trocknen aus, Ketten rosten an, Schrauben können sich durch Temperaturschwankungen lockern. Wer diese Punkte vor der ersten großen Ausfahrt übersehen hat, riskiert im schlimmsten Fall einen Defekt weit ab vom nächsten Ort.

    In unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth führen wir genau deshalb umfassende E-Bike-Inspektionen durch, bevor die Saison so richtig losgeht.

    Was beim E-Bike-Check alles geprüft wird

    Ein seriöser Werkstatt-Check geht weit über eine kurze Sichtprüfung hinaus. Bei Zweirad-Uhl umfasst die Inspektion alle sicherheitsrelevanten und verschleißanfälligen Bereiche:

    • Bremsen: Bremsbeläge, Bremsflüssigkeit (bei hydraulischen Bremsen) und Hebel werden auf Funktion und Verschleiß kontrolliert.
    • Schaltung: Schaltzüge, Umwerfer und Kassette werden eingestellt und auf Verschleiß geprüft.
    • Laufräder und Reifen: Speichenspannung, Rundlauf und Reifenzustand werden begutachtet – auch auf Risse oder poröse Flanken.
    • Beleuchtung und Elektronik: Scheinwerfer, Rücklicht und das gesamte E-Bike-System werden geprüft.
    • E-Bike-Diagnose und Software-Updates: Gerade bei modernen E-Bikes ist ein aktuelles Firmware-Update oft entscheidend für optimale Motorleistung und Akkueffizienz.
    • Schrauben und Verbindungselemente: Lenker, Vorbau, Sattelstütze und Schnellspanner werden auf festen Sitz überprüft.
    • Kettenspannung und Kettenersatz: Eine gestreckte Kette verschleißt nicht nur sich selbst, sondern auch Kassette und Kettenblatt deutlich schneller.

    Diese Kombination aus mechanischer und elektronischer Prüfung macht den Unterschied zwischen einem sicheren Frühjahrsstart und einer Pannensaison.

    Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Inspektion?

    Idealer Zeitpunkt ist kurz vor dem Ende der Winterpause – also in den Wochen, bevor man das E-Bike wieder regelmäßig nutzen möchte. Wer zu lange wartet, riskiert lange Wartezeiten in der Werkstatt, denn mit den ersten warmen Tagen steigt der Andrang merklich an. In Donauwörth können Termine für Kundendienst und Erstinspektion bei uns innerhalb weniger Arbeitstage vergeben werden – wer frühzeitig kommt, profitiert von kurzen Wartezeiten.

    Auch nach dem Kauf eines neuen E-Bikes empfiehlt sich eine Erstinspektion nach den ersten Kilometern, da sich Kabel, Züge und Schrauben nach der Einfahrphase setzen und nachjustiert werden müssen.

    Was ein guter E-Bike-Händler mitbringt

    Nicht jede Werkstatt ist für E-Bikes gleich gut aufgestellt. Entscheidend ist, dass die Mechaniker mit den spezifischen Antriebssystemen der jeweiligen Marken vertraut sind. Wir führen in Donauwörth E-Bikes von Marken wie Cube, Haibike und Kalkhoff und kennen deren Systeme aus dem täglichen Umgang. Das macht den Unterschied bei der Diagnose: Ein erfahrener Techniker erkennt Auffälligkeiten, bevor sie zum echten Problem werden.

    Übrigens lohnt sich vor dem Check auch ein Blick ins eigene Zubehör: Ein gut gewartetes E-Bike verdient auch zeitgemäße Ausrüstung. Im Bereich Zubehör finden sich bei uns passende Ergänzungen für die neue Saison.

    E-Bike-Leasing: Auch geleasten Rädern tut der Check gut

    Wer sein E-Bike über das Dienstradleasing fährt, sollte ebenfalls regelmäßige Inspektionen einplanen. Die meisten Leasingverträge sehen Wartungsintervalle vor – und ein gut dokumentierter Service-Check sichert nicht nur die eigene Sicherheit, sondern auch den Werterhalt des Rades über die gesamte Laufzeit.

    Jetzt Termin vereinbaren und sicher in die Saison starten

    Ein E-Bike-Check vor der Saison ist keine Kür, sondern Pflicht – für Sicherheit, Reichweite und langen Fahrspaß. Wir bei Zweirad-Uhl in Donauwörth stehen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung: von der einfachen Einstellung bis zur vollständigen E-Bike-Diagnose mit Software-Update. Meldet euch gerne über unser Kontaktformular und wir vereinbaren einen Werkstatttermin, damit ihr bestens vorbereitet in die neue Fahrradsaison startet.

  • Fahrradhelm richtig anpassen: Anleitung vom Fachhändler Donauwörth

    Fahrradhelm richtig anpassen: Anleitung vom Fachhändler Donauwörth

    Fahrradhelm richtig anpassen: Anleitung vom Fachhändler Donauwörth

    Ein Fahrradhelm schützt nur dann zuverlässig vor schweren Kopfverletzungen, wenn er korrekt sitzt – das betont auch der ADAC ausdrücklich. Wer seinen Helm falsch trägt oder schlecht eingestellt hat, verzichtet im Ernstfall auf einen Großteil des Schutzes. In unserem Alltag bei Zweirad-Uhl in Donauwörth erleben wir regelmäßig, dass viele Radfahrerinnen und Radfahrer ihren Helm nicht optimal angepasst haben – dabei ist die richtige Einstellung in wenigen Minuten erledigt.

    Die richtige Helmgröße als Grundlage

    Bevor es an die Feineinstellung geht, muss die Helmgröße stimmen. Der Kopfumfang wird mit einem Maßband gemessen – und zwar zwei Fingerbreit über den Augenbrauen bis zur dicksten Stelle am Hinterkopf. Dieser Wert ist die Basis für die Wahl der richtigen Helmgröße und sollte immer vor einem Kauf ermittelt werden. In unserem Zubehör-Sortiment führen wir Helme verschiedener Hersteller in unterschiedlichen Größen, damit wirklich jeder die passende Variante findet.

    Schritt für Schritt: Den Helm richtig einstellen

    Sobald die passende Größe gefunden ist, beginnt die eigentliche Anpassung. Ein richtig sitzender Helm liegt waagerecht auf dem Kopf – etwa zwei Fingerbreit über den Augenbrauen. Beim kräftigen Kopfschütteln darf er weder nach vorne noch nach hinten verrutschen. Das ist die erste und wichtigste Grundregel.

    Der nächste Schritt ist das Verstellrad oder die Ratsche am Hinterkopf. Dieses Okzipitalpad wird so lange justiert, bis der Helm eng anliegt, ohne dabei Druckstellen oder Schmerzen zu verursachen. Viele moderne Helme verfügen außerdem über höhenverstellbare Systeme, bei denen das Hinterkopfpolster nach oben oder unten verschoben werden kann. Das ist besonders praktisch für unterschiedliche Kopfformen oder wenn jemand einen Zopf trägt.

    Anschließend kommen die seitlichen Riemen an die Reihe. Sie müssen eine Y-Form bilden, deren Scheitelpunkt direkt unter dem Ohrläppchen liegt. Der vordere Riemen verläuft dabei knapp unterhalb des Ohrs nach vorne, der hintere entsprechend nach hinten. Stimmt diese Y-Gabel nicht, sitzt der Helm bei einem Aufprall nicht stabil.

    Als letztes wird der Kinnriemen eingestellt. Er sollte so fest sein, dass er weder beim Atmen noch beim Öffnen des Mundes einengt – gleichzeitig aber auch nicht so locker, dass sich ein ganzer Finger bequem darunter schieben lässt. Die Faustformel: Ein Finger passt zwischen Kinn und Riemen, mehr nicht.

    Welcher Helm für welche Fahrweise?

    Nicht jeder Helm ist für jede Situation gleich geeignet. Die SUVA empfiehlt, den Helm gezielt nach der eigenen Fahrweise auszuwählen. Wer entspannt durch die Stadt fährt, hat andere Anforderungen als jemand, der ambitioniert Mountainbike-Trails befährt oder mit einem E-Bike lange Strecken zurücklegt. Für Letzteres sind spezielle E-Bike-Helme sinnvoll, die auf höhere Geschwindigkeiten ausgelegt sind.

    Generell gilt: Jeder Helm muss der europäischen Sicherheitsnorm EN 1078 entsprechen, um eine geprüfte Schutzwirkung zu garantieren. Ein weiteres Qualitätsmerkmal bei modernen Helmen ist das MIPS-System (Multi-directional Impact Protection System), das zusätzlichen Schutz bei Rotationskräften bietet – also genau jenen Kräften, die bei schrägen Aufprallen entstehen und besonders gefährlich für das Gehirn sind. Wer unsere vorgestellten E-Bikes fährt, sollte besonders auf dieses Merkmal achten.

    Wann muss ein Helm ersetzt werden?

    Auch das beste Anpassen nützt nichts, wenn der Helm selbst nicht mehr taugt. Nach einem Sturz – selbst wenn äußerlich keine Schäden sichtbar sind – sollte ein Helm grundsätzlich ausgetauscht werden, da der Schaum im Inneren seine Schutzwirkung verlieren kann. Gleiches gilt nach etwa fünf Jahren Nutzung, weil Materialien altern und spröde werden.

    In unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth prüfen wir auf Wunsch nicht nur euer Fahrrad, sondern schauen auch gemeinsam, ob euer Helm noch in Ordnung ist und ob er korrekt sitzt. Das dauert nur wenige Minuten und gibt echte Sicherheit.

    Persönliche Beratung bei Zweirad-Uhl

    Richtig angepasster Helmschutz ist keine Frage des Aufwands, sondern der Konsequenz. Wer sich bei der Einstellung unsicher ist oder einen neuen Helm sucht, der zur eigenen Fahrweise und zum Kopf passt, ist bei uns in Donauwörth genau richtig. Mit über 214 begeisterten Kundenbewertungen und einem breiten Sortiment an Helmen und Fahrrad-Zubehör helfen wir euch gerne weiter. Nehmt einfach Kontakt zu uns auf – wir nehmen uns die Zeit, die es braucht.

  • E-Bike-Sattelfederung: Mehr Komfort für Radler in Donauwörth

    E-Bike-Sattelfederung: Mehr Komfort für Radler in Donauwörth

    E-Bike-Sattelfederung: Mehr Komfort für Radler in Donauwörth

    Wer regelmäßig mit dem E-Bike unterwegs ist, kennt das Gefühl: Nach einer längeren Tour machen sich Rücken, Schultern oder das Gesäß bemerkbar – nicht weil die Strecke zu anspruchsvoll war, sondern weil das Rad nicht optimal auf den Körper abgestimmt ist. Eine Sattelfederung kann dabei einen entscheidenden Unterschied machen. Wir zeigen, worauf es ankommt und wie Radlerinnen und Radler in Donauwörth davon profitieren können.

    Was eine Sattelfederung leistet – und was nicht

    Eine gefederte Sattelstütze dämpft Stöße und Vibrationen, die beim Fahren über Unebenheiten entstehen. Das klingt simpel, hat aber spürbare Auswirkungen auf den gesamten Körper. Besonders bei E-Bikes, die durch das höhere Gewicht und die elektrische Unterstützung häufig auch auf längeren Strecken oder anspruchsvollerem Gelände genutzt werden, ist der Dämpfungseffekt am Sattel ein echter Komfortgewinn.

    Alllerdings gilt: Eine Sattelfederung ersetzt keine korrekte Sitzposition. Wer falsch sitzt, belastet Rücken, Nacken und Schultern – und auch eine noch so gute Federung kann das nicht vollständig ausgleichen. Fehlbelastungen wie Rückenprobleme, Schulter- und Nackenbeschwerden sowie Taubheitsgefühle in Händen, Füßen oder im Genitalbereich entstehen in der Regel nicht durch fehlende Dämpfung allein, sondern durch eine suboptimale Radgeometrie und Sitzposition. Beides – Federung und Positionierung – gehört deshalb zusammen betrachtet.

    Sitzposition und Sattelfederung: Zwei Seiten einer Medaille

    Die optimale Einstellung beginnt mit der Bestimmung der idealen Sitzposition und Radgeometrie. Beim sogenannten Bikefitting wird das Fahrrad exakt auf den Körper abgestimmt – mit dem Ziel, Komfort zu maximieren, die Leistung zu verbessern und Fehlbelastungen zu vermeiden. Erst wenn die Grundeinstellung stimmt, entfaltet eine Sattelfederung ihr volles Potenzial.

    Für ein professionelles Bikefitting bringt man idealerweise das eigene Fahrrad sowie passende Schuhe mit – bei Klickpedalen zusätzlich festes Schuhwerk. Empfohlen wird außerdem eine dünne Stoffhose statt einer gepolsterten Radhose, damit eine eventuelle Satteldruckmessung nicht verfälscht wird. Diese Details mögen klein wirken, machen aber den Unterschied zwischen einer guten und einer wirklich präzisen Anpassung.

    In unserer Fahrrad-Werkstatt in Donauwörth helfen wir dabei, Sitzposition und Zubehör aufeinander abzustimmen – so dass das E-Bike nicht nur technisch, sondern auch körperlich passt.

    Welche Federungstypen gibt es?

    Auf dem Markt sind vor allem zwei Varianten verbreitet: mechanische und luftgefederte Sattelstützen. Mechanische Systeme arbeiten mit Stahlfedern und sind in der Regel robust und wartungsarm. Luftgefederte Varianten lassen sich feiner auf das Körpergewicht und den persönlichen Fahrstil abstimmen, erfordern aber gelegentlich Nachpflege.

    Darüber hinaus gibt es spezielle Absenkstützen, die vor allem im Mountainbike-Bereich eingesetzt werden, sowie kurzhubige Komfortstützen, die speziell für den Alltags- und Toureinsatz mit dem E-Bike konzipiert sind. Die Wahl des richtigen Systems hängt immer vom Einsatzbereich, dem Körpergewicht und den persönlichen Komfortansprüchen ab.

    In unserem Zubehör-Sortiment finden Radlerinnen und Radler passende Komponenten für unterschiedlichste Anforderungen – von der schlichten Komfortstütze bis zum hochwertigen Federungssystem etablierter Hersteller.

    Wann lohnt sich die Nachrüstung?

    Nicht jedes E-Bike verfügt ab Werk über eine gefederte Sattelstütze. Gerade bei Modellen, die primär für den Stadtverkehr oder flache Strecken konzipiert wurden, ist die Serienausstattung oft schlicht gehalten. Eine Nachrüstung lohnt sich besonders dann, wenn:

    • regelmäßig längere Touren gefahren werden,
    • das Revier auch Schotterwege, Kopfsteinpflaster oder unbefestigte Pfade umfasst,
    • bestehende Rücken- oder Gelenkbeschwerden durch Erschütterungen verstärkt werden,
    • das aktuelle Setup trotz richtiger Sitzeinstellung unangenehm ist.

    Wer unsicher ist, ob eine Sattelfederung die richtige Maßnahme ist oder ob zuerst die Sitzposition optimiert werden sollte, ist bei uns in der Beratung genau richtig. Als E-Bike-Fachhändler mit umfassender Werkstattkompetenz kennen wir die häufigsten Problemstellen und können gezielt helfen.

    Komfort beginnt beim richtigen Rad

    Natürlich ist die Sattelfederung nur eine von vielen Stellschrauben. Wer ein E-Bike kauft, sollte bereits bei der Auswahl auf eine passende Geometrie achten. Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff und Conway – alle in unserem Sortiment vertreten – bieten unterschiedliche Rahmengeometrien und Ausstattungsvarianten, die auf verschiedene Körpertypen und Einsatzbereiche zugeschnitten sind. Eine fundierte Beratung beim Kauf spart im Nachhinein viele Anpassungsschritte.

    Jetzt beraten lassen

    Ob Nachrüstung, Werkstatttermin oder die Frage nach dem passenden E-Bike – wir stehen Ihnen gerne persönlich zur Seite. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin: Zum Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Donauwörth.

  • Radtour Donauwörth – Mertingen – Bäumenheim: Kurze Abendrunde

    Radtour Donauwörth – Mertingen – Bäumenheim: Kurze Abendrunde

    Radtour Donauwörth – Mertingen – Bäumenheim: Kurze Abendrunde

    Wer nach einem langen Tag noch etwas frische Luft und Bewegung sucht, ist in der Region rund um Donauwörth bestens aufgehoben. Die Abendrunde durch Mertingen und Asbach-Bäumenheim gehört zu jenen Touren, die sich spontan einplanen lassen – ohne großen Vorbereitungsaufwand und mit garantiertem Erholungsfaktor.

    Die Route auf einen Blick

    Die Strecke führt von Donauwörth über Mertingen bis nach Asbach-Bäumenheim und lässt sich als Rundtour auf rund 30 bis 50 Kilometer gestalten – je nachdem, welche Abstecher man einplant. Der Höhenunterschied bleibt dabei angenehm gering: Das gesamte Gebiet liegt in der Donau-Lech-Ebene, einem der flachsten Abschnitte im Ferienland Donau-Ries. Für eine entspannte Abendrunde bedeutet das: wenig Kraft für Anstiege, mehr Energie für den Genuss der Landschaft.

    Der Großteil der Strecke verläuft auf ausgeschilderten Radwegen, teils entlang von Abschnitten der historischen Via Claudia Augusta und des etablierten Donauradwegnetzes. Wer die Region noch nicht kennt, kann sich gut an der Beschilderung im Ferienland Donau-Ries orientieren – der Ausbau und die Qualitätssicherung der Wege werden dort laufend vorangetrieben, unter anderem durch ADFC-Kennzeichnung ausgewählter Routen.

    Was die Strecke besonders macht

    Das Reizvolle an dieser Abendrunde ist die Kombination aus Natur, Geschichte und Entspannung. Zwischen Donauwörth, Mertingen und Asbach-Bäumenheim passiert man kleine historische Ortschaften, Aussichtspunkte ins Donaubassin und vereinzelte Einkehrmöglichkeiten – ideal, um die Tour mit einer kurzen Rast zu unterbrechen. Die Tourismusverbände im Ferienland Donau-Ries beschreiben diese Art von Routen ausdrücklich als familien- und genussorientiert, besonders geeignet für Entspannungs- und Abendrunden.

    Auch die Stadt Donauwörth selbst bewirbt aktiv Radtouren rund um die Stadtgrenzen – und hebt dabei die gute ÖPNV-Anbindung hervor. Wer die Tour also mit dem Zug anreisen möchte oder abends nicht die volle Runde zurückfahren will, hat flexible Optionen.

    Empfehlungen für Planung und Ausrüstung

    Eine Abendrunde stellt spezifische Anforderungen ans Material. Da die Tage je nach Jahreszeit unterschiedlich lang sind, sollte man eine zuverlässige Fahrradbeleuchtung nie vergessen. Auch ein kleines Reifenflicken-Set und eine Pumpe gehören in jede Satteltasche. Wer regelmäßig solche Touren fährt, profitiert von einem gut gewarteten Rad – gerade Schaltung, Bremsen und Beleuchtung sollten vor einer spontanen Abendrunde kurz geprüft werden.

    In unserer Fahrradwerkstatt kümmern wir uns genau um solche Checks: ob kleiner Service vor der Saison oder die schnelle Inspektion vor einer Tour. So fährt man entspannter los.

    Wer die Route mit einem E-Bike bestreiten möchte, hat in dieser flachen Landschaft natürlich leichtes Spiel – aber auch wer eine größere Runde plant oder das Tempo erhöhen möchte, schätzt die Unterstützung. Unsere vorgestellten E-Bikes bieten für genau solche Einsatzzwecke die passenden Modelle, von Cube über Kalkhoff bis Haibike.

    Mit dem richtigen Fahrrad mehr erleben

    Nicht jedes Fahrrad passt zu jeder Tour. Für die flache Abendrunde entlang der Donau reicht ein komfortables Trekkingrad problemlos aus. Wer die Region intensiver erkunden und auch mal auf Schotterweg abbiegen möchte, ist mit einem Gravelbike oder einem vielseitigen Allrounder besser beraten. In unserem Fahrrad-Sortiment finden sich Modelle für jede Anforderung – von der gemächlichen Feierabendrunde bis zur ambitionierten Wochenendtour.

    Für Berufspendler oder alle, die ihr Rad auch dienstlich nutzen möchten, lohnt sich zudem ein Blick auf unser Dienstradleasing-Angebot: eine steuerlich attraktive Möglichkeit, hochwertige Fahrräder oder E-Bikes zu günstigen Konditionen zu nutzen.

    Jetzt beraten lassen

    Ob du eine neue Abendrunde planst und das passende Rad suchst, dein bestehendes Fahrrad für die nächste Tour fit machen möchtest oder einfach Fragen zur richtigen Ausstattung hast – wir sind gerne für dich da. Nimm jetzt Kontakt mit uns auf und wir helfen dir weiter, damit deine nächste Feierabendrunde durch Mertingen und Bäumenheim ein voller Erfolg wird.

  • Dienstrad-Leasing und Krankenversicherung: Was gilt in 86609?

    Dienstrad-Leasing und Krankenversicherung: Was gilt in 86609?

    Dienstrad-Leasing und Krankenversicherung: Was gilt im Raum 86609?

    Dienstrad-Leasing ist in Deutschland längst kein Nischenthema mehr – viele Arbeitnehmer nutzen die Möglichkeit, ein Fahrrad oder E-Bike über den Arbeitgeber zu leasen und dabei Steuern zu sparen. Häufig stellt sich dabei die Frage: Welche Auswirkungen hat Dienstrad-Leasing auf die Krankenversicherung? Wir erklären, was im Raum 86609 (Donauwörth und Umgebung) zu beachten ist.

    Wie funktioniert Dienstrad-Leasing?

    Beim Dienstrad-Leasing least der Arbeitgeber ein Fahrrad oder E-Bike und stellt es dem Arbeitnehmer zur privaten und beruflichen Nutzung zur Verfügung. Die Leasingrate wird oft per Gehaltsumwandlung aus dem Bruttogehalt bezahlt – das heißt: Die monatliche Rate wird vom Bruttogehalt abgezogen, bevor Steuern und Sozialabgaben berechnet werden. Dadurch reduzieren sich Lohnsteuer und Sozialabgaben, was den finanziellen Vorteil erhöht.

    Gefördert werden in der Regel Fahrräder und E-Bikes mit einem Listenpreis zwischen 749 € und 11.900 € inkl. Mehrwertsteuer. Lokale Anbieter wie Zweirad-Uhl in Donauwörth bieten eine große Auswahl an Modellen bekannter Marken.

    Steuerliche Regelungen: 0,25 % und 0 %

    Seit 1. Januar 2020 gilt für den geldwerten Vorteil bei Diensträdern die 0,25%-Regelung: Monatlich sind 0,25 % des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil zu versteuern. Wenn der Arbeitgeber die Leasingrate vollständig übernimmt, greift die 0%-Regelung (kein geldwerter Vorteil). Beide Regelungen machen Dienstrad-Leasing finanziell attraktiv im Vergleich zum Privatkauf.

    Auswirkungen auf die Krankenversicherung

    Wichtig für Beschäftigte ist: Durch die Gehaltsumwandlung sinkt das sozialversicherungspflichtige Bruttoeinkommen. Das hat Einfluss auf die Bemessungsgrundlage für Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sowie für Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.

    Für gesetzlich Versicherte kann eine geringere Bemessungsgrundlage theoretisch minimale Auswirkungen auf spätere Leistungen haben (z. B. Krankengeld oder Rentenansprüche, die vom Einkommen abhängen). In der Praxis sind diese Effekte bei üblichen Leasingraten oft gering und werden meist durch die Steuer- und Beitragsersparnis überkompensiert.

    Privat Krankenversicherte sind von dieser Einkommenswirkung nicht betroffen, da ihre Beiträge nicht einkommensabhängig berechnet werden.

    Besondere Angebote in Bayern

    Für Beschäftigte im Freistaat Bayern gibt es seit 2023 zusätzliche Möglichkeiten wie das Programm „JobBike Bayern“, über das Landesbedienstete Diensträder leasen können. Für Beamte gelten hierbei gesonderte Regelungen, weil sie meist nicht sozialversicherungspflichtig sind.

    Versicherungsschutz und Service

    Viele Leasingverträge beinhalten umfassenden Versicherungsschutz (Vollkasko zum Neuwert, oft auch Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung). Das macht Leasing insbesondere für hochwertige E-Bikes attraktiv. Außerdem sind regelmäßige Wartung und fachgerechte Reparaturen wichtig – beispielsweise bietet eine lokale Fahrradwerkstatt in Donauwörth entsprechenden Service.

    Fazit

    Dienstrad-Leasing bietet deutliche steuerliche Vorteile und oft guten Versicherungsschutz. Die Verringerung des sozialversicherungspflichtigen Bruttogehalts durch Gehaltsumwandlung kann die Bemessungsgrundlage für die gesetzliche Krankenversicherung leicht reduzieren, hat in der Regel aber nur geringe praktische Auswirkungen. Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, individuelle Beratung durch den Arbeitgeber, die Krankenkasse oder einen Steuerberater einzuholen. Interessenten im Raum 86609 können sich bei Zweirad-Uhl in Donauwörth informieren und beraten lassen.

  • Jugendrad kaufen in Donauwörth und Harburg: Worauf es ankommt

    Jugendrad kaufen in Donauwörth und Harburg: Worauf es ankommt

    Jugendrad kaufen in Donauwörth und Harburg: Worauf es ankommt

    Das richtige Jugendrad zu finden ist keine Kleinigkeit – zu groß, zu schwer oder schlecht ausgestattet, und die Begeisterung fürs Radfahren schwindet schnell. Wer im Raum Donauwörth und Harburg nach dem passenden Fahrrad für Kinder und Jugendliche sucht, sollte ein paar grundlegende Dinge wissen. Wir erklären, worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

    Die richtige Rahmengröße: Grundlage für sicheres Fahren

    Bei Jugendrädern ist die Rahmengröße der wichtigste Faktor überhaupt. Ein zu großes Rad überfordert, ein zu kleines hemmt die Entwicklung. Als Faustregel gilt: Das Kind sollte mit beiden Füßen sicher den Boden berühren können, wenn es auf dem Sattel sitzt. Die Rahmengröße richtet sich dabei primär nach der Körpergröße und der Beinlänge – nicht nach dem Alter.

    Für Jugendliche, die von Kinderrädern auf größere Modelle wechseln, sind Laufradgrößen von 24 oder 26 Zoll typisch. Ein 26-Zoll-Rahmen in Größe S eignet sich beispielsweise für schlankere oder kleinere Jugendliche – das zeigt auch die Nachfrage im lokalen Gebrauchtmarkt, wo solche Räder zwischen 130 und 230 Euro angeboten werden. Wer langfristig plant und Wert auf Qualität legt, ist mit einem neuen Markenrad aus dem Fachhandel in der Regel besser beraten.

    Gewicht und Ausstattung: Qualität zahlt sich aus

    Jugendräder müssen robust sein – aber vor allem leicht genug, damit Kinder und Jugendliche sie problemlos bewegen können. Billigräder aus dem Baumarkt bringen oft ein erhebliches Mehrgewicht mit, das nicht nur das Fahren erschwert, sondern auch die Sicherheit beeinträchtigt. Hochwertige Modelle renommierter Marken wie Cube sind spürbar leichter und punkten mit zuverlässiger Schaltung und wartungsfreundlichen Komponenten.

    Bei der Ausstattung sollte man auf folgende Punkte achten:

    • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen bieten bei jedem Wetter zuverlässige Verzögerung – besonders wichtig für sicherheitsbewusstes Fahren.
    • Schaltung: Für Einsteiger reichen 7–8 Gänge völlig aus; für sportlichere Jugendliche dürfen es mehr sein.
    • Beleuchtung: Eine StVZO-konforme Lichtanlage ist Pflicht für den Straßenverkehr.
    • Sattel und Lenker: Beide müssen gut einstellbar sein, damit das Rad mit dem Kind mitwächst.

    Neu oder gebraucht kaufen?

    Gebrauchte Jugendräder sind verlockend günstig – gerade im Raum Donauwörth findet sich über private Kleinanzeigen ein lokales Angebot. Allerdings lässt sich der tatsächliche Zustand von Bremsen, Lager und Schaltung ohne Fachwissen schwer einschätzen. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich für ein neues Rad aus dem Fachhandel – mit Garantie, fachgerechter Einstellung und der Gewissheit, dass alle Sicherheitskomponenten einwandfrei funktionieren.

    Unsere professionelle Fahrradwerkstatt in Donauwörth prüft auf Wunsch auch gebrauchte Räder und bringt sie auf Vordermann – eine sinnvolle Option für alle, die bereits ein Rad besitzen oder günstig eingekauft haben.

    Beratung vor Ort: Warum der Fachhandel den Unterschied macht

    Ein Jugendrad online zu bestellen klingt bequem – ist aber riskant. Die Passform lässt sich nur vor Ort beurteilen, und gerade bei Jugendlichen ist eine individuelle Einschätzung entscheidend. Im Fachhandel können Eltern und Kinder das Rad Probe fahren, die Sitzhöhe anpassen und sich zu Ausstattungsvarianten beraten lassen.

    Bei Zweirad-Uhl in Donauwörth führen wir ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment an Fahrrädern für Kinder und Jugendliche – darunter Modelle renommierter Marken wie Cube und Woom, die ausschließlich aus deutscher und europäischer Produktion stammen. Unsere Beratung richtet sich immer nach den konkreten Bedürfnissen: Wie weit wird das Rad genutzt? Welches Terrain? Welches Budget? So landen Eltern und Jugendliche nicht beim nächstbesten, sondern beim wirklich passenden Modell.

    Auch für alle, die sich für ein Dienstradleasing interessieren – etwa Eltern, die ein Jugendrad über ihren Arbeitgeber finanzieren möchten – stehen wir beratend zur Seite.

    Sicherheit geht vor: Helm und Zubehör nicht vergessen

    Zum Jugendrad gehört das passende Zubehör – und dabei steht der Helm ganz oben auf der Liste. Er muss korrekt sitzen und regelmäßig auf Beschädigungen geprüft werden. Knieschoner, Schloss, Flickzeug und eine gut befestigte Beleuchtung runden die Grundausstattung sinnvoll ab. Wir helfen gern dabei, das Rad vom ersten Tag an komplett und sicher aufzustellen.

    Jetzt beraten lassen

    Sie suchen das passende Jugendrad für Ihre Kinder oder Jugendlichen in Donauwörth oder der Region Harburg? Wir von Zweirad-Uhl freuen uns auf Ihren Besuch – oder kontaktieren Sie uns ganz einfach über unser Kontaktformular. Gemeinsam finden wir das Rad, das wirklich passt.

  • E-Bike richtig abstellen: Diebstahlschutz-Tipps Donauwörth

    E-Bike richtig abstellen: Diebstahlschutz-Tipps Donauwörth

    E-Bike richtig abstellen: Diebstahlschutz-Tipps Donauwörth

    E-Bikes sind eine wertvolle Investition – und genau deshalb haben sie es Diebe besonders angetan. Wer sein Elektrofahrrad richtig abstellt und sichert, senkt das Diebstahlrisiko erheblich. Wir zeigen, worauf es dabei ankommt und welche Maßnahmen wirklich schützen.

    Warum E-Bikes ein besonders beliebtes Ziel sind

    Elektrofahrräder kosten oft mehrere Tausend Euro und sind auf den ersten Blick von regulären Rädern zu unterscheiden – das macht sie für Gelegenheitsdiebe ebenso attraktiv wie für organisierte Banden. Hinzu kommt, dass viele Nutzer den Schutz ihres E-Bikes unterschätzen oder mit demselben einfachen Schloss sichern, das sie früher für ihr günstigeres Fahrrad verwendet haben. Das ist ein Fehler, den wir in unserem Alltag als Fahrrad-Fachhandel in Donauwörth immer wieder beobachten.

    Das richtige Schloss: Qualität vor Sparsamkeit

    Die Wahl des Schlosses ist die wichtigste Entscheidung beim Diebstahlschutz. Stabile Ketten-, Bügel- oder Faltschlösser aus gehärtetem Stahl sind einfachen Zahlenschlössern oder dünnen Spiralschlössern weit überlegen. Dabei gilt: Je weiter oben das Schloss am Rad angebracht ist, desto weniger Hebelansatz haben potenzielle Diebe – ein Detail, das viele unterschätzen.

    Bei E-Bikes empfehlen sowohl die Polizei als auch der ADFC ausdrücklich, mehrere Schlösser gleichzeitig zu verwenden. Ein Schloss für den Rahmen, eines für das Hinterrad – wer beide Sicherungspunkte kombiniert, macht es Dieben deutlich schwerer. Im Zubehör-Sortiment bei Zweirad-Uhl finden sich passende Schlösser für unterschiedliche Anforderungen und Budgets.

    Immer am richtigen Gegenstand anschließen

    Ein Schloss nützt wenig, wenn das E-Bike nicht an einem festen, verankerten Gegenstand gesichert ist. Laternenpfähle, massiv verankerte Fahrradständer oder spezielle Anlehnbügel sind geeignete Anlaufpunkte. Das Ziel: Das Fahrrad darf nicht einfach hochgehoben und weggetragen werden können – auch wenn das Schloss dabei hält.

    Der ADFC rät zudem, sowohl Rahmen als auch mindestens ein Rad mit dem Schloss am Gegenstand zu verbinden. Nur den Rahmen zu sichern bedeutet im schlimmsten Fall, dass ein Dieb das Vorderrad oder Hinterrad demontiert und das restliche Fahrrad mitnimmt.

    Den Standort klug wählen

    Wo man das E-Bike abstellt, ist genauso entscheidend wie das Schloss selbst. Gut einsehbare, belebte und beleuchtete Orte schrecken Diebe ab – dunkle Hinterhöfe, schlecht einsehbare Ecken oder abgelegene Nebenstraßen sind dagegen riskant. Wer sein E-Bike regelmäßig am selben Ort abstellt, sollte den Standort bewusst wechseln: Diebe beobachten häufig Gewohnheitsmuster und schlagen dann zu, wenn der Moment günstig ist.

    In Donauwörth wie auch in anderen Städten werden zunehmend abschließbare Fahrradboxen und gesicherte Abstellanlagen installiert – ein Angebot, das gerade für teure E-Bikes sinnvoll genutzt werden sollte.

    Akku und Bordcomputer immer mitnehmen

    Ein häufig vernachlässigter Aspekt: Wertvolle abnehmbare Komponenten wie der Akku und der Bordcomputer sollten beim Abstellen stets mitgenommen oder separat abgeschlossen werden. Integrierte Akku-Schlösser, die viele E-Bike-Hersteller verbauen, bieten nur einen Basisschutz – sie sind kein Ersatz für konsequentes Mitnehmen. Ein hochwertiger E-Bike-Akku kann mehrere Hundert Euro kosten und ist separat gut verkäuflich, was ihn zu einem eigenständigen Diebstahlziel macht. Wer die vorgestellten E-Bikes bei Zweirad-Uhl kennt, weiß, welch hochwertige Akkus Marken wie Cube, Haibike oder Kalkhoff verbauen – und wie wichtig deren Schutz ist.

    Zu Hause richtig lagern

    Auch am heimischen Abstellort lauern Risiken. Keller oder Garagen sind nur dann sicher, wenn sie abgeschlossen und schwer zugänglich sind. Ideal sind abschließbare Wandhalterungen oder spezielle Fahrradgaragen. Der ADFC empfiehlt, bevorzugt Abstellanlagen zu nutzen, die auf ihre Sicherheit geprüft wurden. Wer sein E-Bike im Freien lagern muss, sollte zusätzlich eine Abdeckplane verwenden, um zumindest den Wert des Rades zu verschleiern.

    Rahmennummer und Dokumentation nicht vergessen

    Sollte es trotz aller Vorsicht zu einem Diebstahl kommen, erleichtert eine gute Dokumentation die Arbeit der Polizei erheblich. Rahmennummer, Akkunummer und eine genaue Modellbeschreibung sollten sicher aufbewahrt werden – am besten fotografisch festgehalten und digital gespeichert. Diese Angaben sind entscheidend, wenn gestohlene Räder sichergestellt werden und identifiziert werden müssen. In unserer Fahrradwerkstatt helfen wir auch dabei, Rahmennummern zu lokalisieren, falls diese nicht bekannt sind.

    Gut beraten statt teuer versichert

    Versicherungen für E-Bikes sind sinnvoll, ersetzen aber keine konsequente Prävention. Wer von Anfang an auf das richtige Sicherheitskonzept setzt, schläft ruhiger – und spart sich den Ärger eines Diebstahls. Wer beim Dienstradleasing ein E-Bike least, sollte den Versicherungsschutz im Leasingvertrag genau prüfen.

    Persönliche Beratung bei Zweirad-Uhl

    Ob die Wahl des richtigen Schlosses, Tipps zur sicheren Aufbewahrung oder die Auswahl eines neuen E-Bikes – wir stehen als erfahrener Fahrradfachhandel in Donauwörth mit Rat und Tat zur Seite. Jetzt Kontakt aufnehmen und einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.

  • Stadtradeln Donau-Ries: Ergebnisse und Ausblick

    Stadtradeln Donau-Ries: Ergebnisse und Ausblick

    Stadtradeln Donau-Ries: Ergebnisse und Ausblick

    Das STADTRADELN im Landkreis Donau-Ries hat sich längst zu einem echten Highlight im regionalen Veranstaltungskalender entwickelt. Die Zahlen aus 2025 zeigen eindrucksvoll, wie stark die Begeisterung fürs Radfahren in der Region gewachsen ist – und als Fahrrad- und E-Bike-Fachhändler in Donauwörth verfolgen wir bei Zweirad-Uhl diese Entwicklung mit großer Freude.

    Was ist das STADTRADELN?

    Das STADTRADELN ist ein internationaler Wettbewerb des Klima-Bündnisses, bei dem Kommunen, Teams und Einzelpersonen drei Wochen lang möglichst viele Alltagskilometer mit dem Fahrrad zurücklegen. Ziel ist es, den Radverkehr sichtbar zu machen, CO₂-Emissionen einzusparen und das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität zu stärken. Im Landkreis Donau-Ries beteiligen sich seit 2019 die Städte Donauwörth, Nördlingen, Rain, Monheim und Wemding sowie die Gemeinden Mertingen und Oettingen – ein breites Bündnis, das der Aktion jedes Jahr mehr Schlagkraft verleiht.

    Rekordergebnisse 2025 im Landkreis Donau-Ries

    Das Jahr 2025 war für das STADTRADELN im Landkreis Donau-Ries ein besonderes: Mit 2.640 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden insgesamt über 650.000 Kilometer erradelt – und das Vorjahresergebnis wurde dabei frühzeitig übertroffen. Ein klares Signal dafür, dass Radfahren im Alltag hier keine Nischenbewegung mehr ist, sondern mitten in der Gesellschaft angekommen ist.

    Allein in Donauwörth legten 521 Radlerinnen und Radler aus 29 Teams über 103.000 Kilometer zurück. Das entspricht einer CO₂-Ersparnis von beachtlichen 17 Tonnen. In der Einzelwertung sicherte sich Wilfried Hertle mit beeindruckenden 2.585 Kilometern den Sieg – eine Leistung, die Respekt verdient.

    Die Sieger der Preisverleihung 2025

    Am 25. November 2025 fand die offizielle Preisverleihung im Landratsamt Donau-Ries statt. Die Mannschaftswertung entschieden die „Mittwochs-Radler“ mit 62.834,50 gefahrenen Kilometern klar für sich. Auf Platz zwei folgte das Team „Hof- und Stadt-Apotheke & Friends“ mit 30.181,20 Kilometern, den dritten Platz belegte „Valeo Wemding“ mit 18.046,50 Kilometern. Diese Zahlen zeigen: Hinter den Spitzenteams steckt echtes Engagement – ob auf dem täglichen Arbeitsweg, beim Einkauf oder auf der Freizeitrunde.

    STADTRADELN im bundesweiten Kontext

    Der Landkreis Donau-Ries ist Teil einer wachsenden Bewegung. Bundesweit nehmen mittlerweile 3.004 Kommunen am STADTRADELN teil. 173.671 Radelnde kommen dabei zusammen auf über 10,3 Millionen Kilometer – eine CO₂-Ersparnis von rund 1.691 Tonnen. Diese Dimensionen verdeutlichen, welche Hebelwirkung kollektives Radfahren haben kann, wenn es konsequent gefördert wird.

    Was das für den Alltag bedeutet

    Solche Wettbewerbe sind mehr als sportliche Events – sie verändern Gewohnheiten. Wer drei Wochen lang konsequent aufs Rad steigt, merkt oft, wie gut das Fahrrad in den Alltag passt. Und viele entdecken dabei, dass ein modernes E-Bike den Einstieg deutlich erleichtert: Steigungen, längere Strecken oder der Einkauf mit Gepäck werden plötzlich machbar, ohne verschwitzt am Ziel anzukommen. Wir bei Zweirad-Uhl beraten dazu gern – ob zum Thema E-Bikes für den Alltag oder zur passenden Fahrradauswahl nach Nutzungsart.

    Wer sein Rad nach der intensiven STADTRADELN-Saison auf Herz und Nieren prüfen lassen möchte, ist in unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth bestens aufgehoben. Regelmäßige Wartung ist nicht nur eine Frage der Sicherheit – sie verlängert die Lebensdauer des Fahrrads erheblich. Wer außerdem darüber nachdenkt, ein neues Fahrrad oder E-Bike steuerlich günstig zu nutzen, sollte einen Blick auf unser Angebot zum Dienstradleasing werfen.

    Ausblick: Die Radkultur in Donau-Ries wächst

    Die Ergebnisse des STADTRADELN 2025 sind kein Zufall. Sie spiegeln eine Region wider, in der Radfahren ernst genommen wird – von Kommunen, Vereinen, Unternehmen und Einzelpersonen gleichermaßen. Wir freuen uns auf die nächste Runde und sind gespannt, welche Kilometer 2026 zusammenkommen werden. Als lokaler Fachhändler sind wir Teil dieser Entwicklung – und unterstützen alle, die im Sattel bleiben wollen.

    Jetzt beraten lassen

    Ob Vorbereitung auf die nächste STADTRADELN-Saison, Fragen zum richtigen Rad oder Werkstatttermin – wir sind für euch da. Nehmt einfach Kontakt zu uns auf und wir finden gemeinsam die beste Lösung für euren Radalltag.