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  • Donauspitz Donauwörth: Genussrunde mit dem Rad am Zusammenfluss

    Donauspitz Donauwörth: Genussrunde mit dem Rad am Zusammenfluss

    Donauspitz Donauwörth: Genussrunde mit dem Rad am Zusammenfluss

    Wo die Wörnitz auf die Donau trifft, entsteht eines der schönsten Naturerlebnisse der Region: der Donauspitz in Donauwörth. Wir nehmen euch mit auf eine Genussrunde, die Natur, Geschichte und echtes Radfahrvergnügen auf eindrucksvolle Weise vereint.

    Ein besonderer Ort: Zwei Flüsse, ein Zusammentreffen

    Der Donauspitz ist kein gewöhnlicher Aussichtspunkt – er ist ein lebendiges Stück Naturgeschichte. Genau hier mündet die gemächlich fließende Wörnitz in die deutlich schnellere Donau. Wer einmal beide Ströme nebeneinander beobachtet hat, versteht sofort, warum dieser Ort auf Radfahrende eine besondere Anziehungskraft ausübt. Direkt daneben erinnert der alte Donauhafen an die bewegte Geschichte der Donau-Schifffahrt – einst Start- und Endpunkt wichtiger Handelsrouten. Die Wege entlang des Ufers sind dabei keine Zufallspfade: Viele von ihnen gehen auf historische Treppelwege zurück, auf denen früher Pferdegespanne die Schiffe flussaufwärts zogen. Heute sind sie als befestigte Radwege ausgebaut und laden zu entspannten Touren ein.

    Donauwörth als Ausgangspunkt für unvergessliche Radtouren

    Kaum eine Stadt in der Region bietet eine vergleichbare Ausgangslage für Radausflüge. Donauwörth liegt am Kreuzungspunkt gleich mehrerer überregionaler Fernradwege: der Romantischen Straße, dem Wörnitzradweg, der Deutschen Donau und der Via Claudia Augusta. Das gesamte Radlergebiet rund um die Stadt umfasst mehr als 700 Kilometer ausgeschilderte Radwege – genug für viele Wochenenden und Urlaubstage.

    Wer die flache Strecke entlang der Donau bevorzugt, findet auf dem Donauradweg ideale Bedingungen. Die typischen Etappen zwischen Donauwörth und Passau liegen bei durchschnittlich 50 bis 55 Kilometern bei geringem Höhenprofil – das macht diese Route sowohl für Freizeitradler als auch für ambitioniertere Tourenfahrer attraktiv. Das BIKE-Magazin beschreibt die Region zwischen Donauwörth und Ulm treffend als Gebiet mit natürlicher Leichtigkeit und unberührter Natur entlang der Donau.

    Die Genussrunde am Donauspitz: Was euch erwartet

    Eine Genussrunde rund um den Donauspitz verbindet mehrere Highlights auf engem Raum. Ihr startet direkt in Donauwörth, folgt dem Ufer der Wörnitz bis zum Zusammenfluss und genießt den einzigartigen Blick auf die aufeinandertreffenden Gewässer. Von dort führt die Route weiter entlang der Donau, vorbei an naturbelassenen Auen und ruhigen Uferwegen.

    Besonders reizvoll ist die Kombination aus landschaftlichem Erlebnis und kulturellen Eindrücken, die sich fast nebenbei erschließen. Die Touristeninformation Donauwörth betont zu Recht die Verbindung aus Natur, Kultur und Sehenswürdigkeiten, die das Radlergebiet so einzigartig macht. Für alle, die etwas mehr Abwechslung suchen, bieten sich ergänzende Touren wie die Monheimer Alb oder die Große Ries Runde an – perfekte Ziele für einen Ausflug ins Ferienland Donauries.

    Mit dem E-Bike noch mehr erleben

    Gerade wer die Region ausgiebig erkunden möchte, ohne dabei zu kämpfen, profitiert enorm vom Einsatz eines E-Bikes. Längere Strecken lassen sich entspannt zurücklegen, Steigungen abseits der Flussroute verlieren ihren Schrecken, und selbst ungeübtere Fahrende können problemlos mithalten. Wir bei Zweirad-Uhl kennen die Strecken rund um Donauwörth aus eigener Erfahrung und beraten euch gerne dabei, welches E-Bike am besten zu eurer geplanten Tour passt. Ob gemütliche Genussrunde am Donauspitz oder mehrtägige Fernradtour – unser Sortiment an E-Bikes von Marken wie Cube, Haibike und Kalkhoff bietet für jeden Anspruch das passende Modell.

    Ein gut gewartetes Rad ist dabei die Grundvoraussetzung für sorgenfreies Radvergnügen. Unsere Fahrradwerkstatt kümmert sich vor der Saison oder direkt vor einer großen Tour um alles, was euer Fahrrad oder E-Bike braucht – von der Inspektion bis zur kurzfristigen Reparatur.

    Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist und dabei auch beruflich das Fahrrad nutzen möchte, findet bei uns zudem attraktive Möglichkeiten zum Dienstradleasing – eine Option, die sich finanziell deutlich auszahlen kann.

    Gut vorbereitet in die Runde starten

    Damit die Tour am Donauspitz zum echten Erlebnis wird, lohnt sich ein Blick auf die richtige Ausrüstung. Von Fahrradschlössern über Satteltaschen bis hin zu Beleuchtung und Helmen – in unserem Zubehörbereich findet ihr alles, was eine durchdachte Radtour sicherer und komfortabler macht.

    Jetzt beraten lassen und losradeln

    Ihr wollt wissen, welches Rad oder E-Bike am besten zur Genussrunde am Donauspitz oder zu euren persönlichen Tourenzielen passt? Wir freuen uns auf euren Besuch in unserem Geschäft in Donauwörth oder auf eure Nachricht über unser Kontaktformular. Gemeinsam finden wir das richtige Rad für euer nächstes Abenteuer auf zwei Rädern.

  • Dienstrad-Leasing: Welche E-Bikes sind leasingfähig in 86609?

    Dienstrad-Leasing: Welche E-Bikes sind leasingfähig in 86609?

    Dienstrad-Leasing: Welche E-Bikes sind leasingfähig in 86609?

    Dienstrad-Leasing hat sich in den letzten Jahren zu einem der attraktivsten Mitarbeiterbenefits in Deutschland entwickelt. Gerade in der Region Donauwörth (PLZ 86609) fragen immer mehr Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Welche E-Bikes sind überhaupt leasingfähig – und wie läuft das Ganze konkret ab? Wir von Zweirad-Uhl beantworten diese Fragen aus der täglichen Beratungspraxis.

    Was bedeutet Dienstrad-Leasing eigentlich?

    Beim Dienstrad-Leasing stellt der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter ein Fahrrad oder E-Bike als Gehaltsbestandteil zur Verfügung. Die monatliche Leasingrate wird direkt vom Bruttogehalt abgezogen – das nennt sich Gehaltsumwandlung. Da Steuern und Sozialabgaben auf den umgewandelten Betrag entfallen, zahlt der Arbeitnehmer unter dem Strich deutlich weniger, als wenn er das Rad privat kaufen würde. Für den privaten Nutzungsanteil gilt dabei die sogenannte 0,25-Prozent-Regelung, die E-Bikes gegenüber herkömmlichen Dienstwagen steuerlich bevorzugt.

    Für Arbeitgeber entstehen ebenfalls Vorteile: Durch die Lohnnebenkosten-Ersparnis ist das Leasing oft kostenneutral oder sogar kostengünstig – und gleichzeitig ein echter Anreiz bei der Mitarbeitergewinnung.

    Welche E-Bikes sind leasingfähig?

    Grundsätzlich gilt: Leasingfähig sind Fahrräder und E-Bikes, die als Pedelec eingestuft sind, also einen Elektromotor mit maximal 250 Watt und Tretunterstützung bis 25 km/h besitzen. Damit fallen sie rechtlich in die Kategorie Fahrrad – kein Führerschein, keine Zulassung, keine Versicherungspflicht.

    Entscheidend ist außerdem, dass das Rad über einen zertifizierten Leasing-Partner bezogen wird. Bei uns in Donauwörth arbeiten wir mit etablierten Leasing-Anbietern zusammen, über die eine reibungslose Abwicklung direkt mit dem Arbeitgeber möglich ist. Das bedeutet für den Arbeitnehmer: einfach das Wunschrad aussuchen, Arbeitgeber informieren – wir kümmern uns um den Rest.

    In unserem Sortiment finden sich zahlreiche Modelle, die sich für das Dienstrad-Leasing besonders eignen. Dazu zählen unter anderem:

    • Trekking- und City-E-Bikes von Kalkhoff und Conway – ideal für den täglichen Arbeitsweg
    • E-Mountainbikes von Cube und Haibike – für sportliche Pendler und Freizeitfahrer
    • Kompakte Modelle und Alltagsräder für kurze Strecken in der Stadt

    Alle Marken, die wir führen, stammen ausschließlich aus deutscher und europäischer Produktion – das garantiert Qualität, Langlebigkeit und eine zuverlässige Ersatzteilversorgung über die gesamte Leasinglaufzeit hinweg. Einen Überblick über unser aktuelles Sortiment gibt es auf unserer E-Bike-Übersichtsseite.

    Worauf sollte man bei der Modellwahl achten?

    Nicht jedes E-Bike passt zu jedem Einsatzzweck – das gilt beim Leasing noch stärker als beim privaten Kauf, denn die Laufzeit beträgt in der Regel 36 Monate. Wer täglich 15 Kilometer zur Arbeit pendelt, hat andere Anforderungen als jemand, der das Rad vor allem am Wochenende nutzt.

    Wir empfehlen, folgende Punkte bei der Auswahl zu berücksichtigen:

    • Akku-Reichweite: Reicht der Akku für die tägliche Strecke – auch im Winter?
    • Rahmengröße und Ergonomie: Ein falsch dimensioniertes Rad führt schnell zu Beschwerden.
    • Wartungsfreundlichkeit: Markenpräsenz und Servicenetz vor Ort sind bei einer mehrjährigen Nutzung entscheidend.
    • Ausstattung: Schutzbleche, Licht und Gepäckträger sind für Pendler unverzichtbar.

    Unsere Markenwelt umfasst mit Cube, Haibike, Kalkhoff, Conway und Woom ein breites Spektrum – von der sportlichen bis zur komfortorientierten Klasse. Mehr zu den einzelnen Herstellern erfahren Sie auf unserer Markenseite.

    Was passiert nach dem Leasing?

    Nach Ablauf der Leasinglaufzeit – meist 36 Monate – bestehen in der Regel mehrere Optionen: Das Rad kann zu einem Restwert übernommen, zurückgegeben oder ein neues Modell geleast werden. Viele unserer Kunden nutzen das Ende der Laufzeit als Gelegenheit für ein Upgrade auf ein neueres Modell.

    Wichtig ist, das Rad während der Leasingzeit regelmäßig warten zu lassen. Unsere Fahrrad-Werkstatt in Donauwörth ist darauf spezialisiert, geleaste Räder professionell zu betreuen – von der Inspektion über Bremseneinstellung bis hin zum Akkucheck.

    Passendes Zubehör von Anfang an mitdenken

    Ein Dienstrad ist nur so gut wie seine Ausrüstung. Helm, Schloss, Fahrradtasche oder Satteltasche – viele Leasing-Angebote ermöglichen es, notwendiges Zubehör direkt in den Leasingvertrag einzubinden. Was wir empfehlen und führen, finden Sie in unserem Zubehör-Sortiment.

    Dienstrad-Leasing in Donauwörth – wir begleiten Sie

    Ob als Arbeitnehmer, der das richtige Modell sucht, oder als Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern einen echten Mehrwert bieten möchte: Bei Zweirad-Uhl in Donauwörth beraten wir Sie persönlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck. Mit über 214 positiven Kundenbewertungen stehen wir für Kompetenz, die man spürt.

    Sprechen Sie uns einfach an – wir freuen uns auf das Gespräch. Jetzt Kontakt aufnehmen

  • Winterradeln im Donau-Ries: Tipps für Sicherheit und Komfort

    Winterradeln im Donau-Ries: Tipps für Sicherheit und Komfort

    Winterradeln im Donau-Ries: Tipps für Sicherheit und Komfort

    Auch wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, muss das Fahrrad nicht in den Keller wandern. Winterradeln im Donau-Ries ist mit der richtigen Vorbereitung nicht nur machbar, sondern macht sogar Spaß. Wir zeigen, worauf es ankommt – von der Fahrtechnik über die passende Kleidung bis hin zur richtigen Ausrüstung.

    Fahrtechnik: Vorausschauend und sicher durch Kälte und Nässe

    Der wichtigste Grundsatz beim Winterradeln lautet: langsam, ruhig und mit ausreichend Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern fahren. Wer vorausschauend unterwegs ist, erkennt Gefahren – etwa vereiste Stellen oder nasse Blätter – rechtzeitig und kann ruhig reagieren.

    Beim Bremsen gilt: frühzeitig und sanft dosieren, vorzugsweise mit der Hinterradbremse. Auf Glatteis ist es ratsam, komplett auf das Bremsen zu verzichten und einfach auszurollen. Kurven sollten grundsätzlich schon vorher abgebremst werden, bevor man in die Kurve einfährt – ein abruptes Bremsen in der Kurve kann auch auf trockener Fahrbahn gefährlich werden, im Winter erst recht.

    Ein einfacher, aber wirkungsvoller Trick: etwas Luft aus den Reifen lassen. So vergrößert sich die Auflagefläche des Reifens, was auf glattem Untergrund mehr Grip verschafft. Wer sich auf dem Rad unsicherer fühlt, kann den Sattel etwas tiefer stellen – so hat man im Zweifelsfall schneller Bodenkontakt. Der ADFC Donau-Ries empfiehlt zudem Fahrsicherheitstrainings, um das Gefühl für das Fahrverhalten im Winter gezielt zu verbessern.

    Beleuchtung und Sichtbarkeit: Gesehen werden ist Pflicht

    Kurze Wintertage bedeuten mehr Fahrten im Dunkeln. Gute Sichtbarkeit ist daher kein Komfort, sondern eine Sicherheitsfrage. Das Licht sollte hell sein und den Lichtkegel gezielt auf den Boden richten, um Unebenheiten und vereiste Stellen frühzeitig zu erkennen. Der ADFC Donau-Ries empfiehlt eine LED-Lichtanlage mit Nabendynamo – dieser läuft unabhängig von Batterien und liefert zuverlässig Licht, solange das Rad rollt.

    Gesetzlich vorgeschrieben sind außerdem: ein weißer Frontreflektor, ein roter Rückreflektor, gelbe Pedalreflektoren sowie Reifenreflexstreifen oder Speichenreflektoren. Ergänzt werden sollte das Ganze durch helle Kleidung mit Reflektorbändern, die das Fahrrad für andere Verkehrsteilnehmer aus allen Richtungen sichtbar machen.

    Passendes Zubehör für mehr Sicherheit und Komfort im Alltag findet sich in unserem Sortiment – von Beleuchtung über Reflektoren bis hin zu praktischen Accessoires für die kalte Jahreszeit.

    Kleidung: Das Zwiebelprinzip macht den Unterschied

    Richtig gekleidet ist halb gewärmt. Beim Winterradeln hat sich das Zwiebelprinzip bewährt: mehrere dünne Schichten übereinander, die zusammen deutlich mehr Wärme speichern als eine dicke Jacke. Die äußerste Schicht sollte winddicht sein, da Fahrtwind bei niedrigen Temperaturen die Kälteempfindung deutlich verstärkt.

    Bei Regen empfiehlt sich leichte Überziehkleidung, die sich problemlos über den Helm ziehen lässt. Hände und Ohren verdienen besondere Aufmerksamkeit – wer hier friert, verliert schnell die Kontrolle über das Fahrrad. Gefütterte Handschuhe und eine Mütze unter dem Helm sind daher keine Übertreibung, sondern echte Sicherheitsausrüstung.

    Das Fahrrad winterfest machen

    Nicht nur der Fahrer, auch das Rad selbst braucht im Winter besondere Aufmerksamkeit. Feuchtigkeit, Streusalz und Kälte setzen Kette, Bremsen und Schaltung zu. Regelmäßige Pflege – insbesondere das Schmieren der Kette und die Kontrolle der Bremsbeläge – verlängert die Lebensdauer erheblich und sorgt für zuverlässige Funktion auch bei widrigen Bedingungen.

    In unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth übernehmen wir genau das: Wer sein Fahrrad oder E-Bike fit für den Winter machen möchte, ist bei uns gut aufgehoben. Gerade bei E-Bikes lohnt sich ein professioneller Wintercheck, denn Akku und Elektronik reagieren empfindlich auf Kälte und Nässe.

    Infrastruktur: Geräumte Radwege als Schlüssel

    Steffen Reddel, 1. Vorsitzender des ADFC Donau-Ries, bringt es auf den Punkt: Geräumte Radwege und eine gute Vorbereitung machen Winterradeln sicher und alltagstauglich. Der ADFC fordert deshalb, dass Radwege in Kommunen im Winter ebenso zuverlässig geräumt werden wie Straßen – ein berechtigtes Anliegen, das das Winterradeln für alle attraktiver macht.

    Bis die Infrastruktur flächendeckend besser wird, gilt: Route im Voraus planen, bekannte Problemstellen meiden und lieber einen Umweg in Kauf nehmen als ein unnötiges Risiko eingehen.

    Gut beraten in den Winter starten

    Ob Winterzubehör, Beleuchtung oder ein professioneller Check vor der kalten Saison – wir bei Zweirad-Uhl in Donauwörth stehen als erfahrener Fachhändler mit Rat und Tat zur Seite. Wer unsicher ist, welches Fahrrad oder E-Bike am besten zu den eigenen Wintertouren passt, findet bei uns kompetente Beratung ohne Verkaufsdruck.

    Nehmt gerne Kontakt auf – wir freuen uns auf euer Anliegen und helfen euch, sicher und komfortabel durch den Winter zu radeln: Jetzt Kontakt aufnehmen

  • E-Bike für Übergewichtige: Stabile Modelle in Donauwörth finden

    E-Bike für Übergewichtige: Stabile Modelle in Donauwörth finden

    E-Bike für Übergewichtige: Stabile Modelle in Donauwörth finden

    Wer mit mehr Körpergewicht auf ein E-Bike umsteigen möchte, steht vor einer Entscheidung, die mehr Sorgfalt verlangt als der Griff zum erstbesten Angebot. Die gute Nachricht: Es gibt heute ausgereifte Modelle, die genau für diesen Bedarf konstruiert wurden – und wir bei Zweirad-Uhl in Donauwörth helfen dabei, das richtige Fahrrad zu finden.

    Worauf kommt es bei einem E-Bike für Übergewichtige an?

    Ein stabiles E-Bike für Übergewichtige ist kein gewöhnliches Pedelec mit ein bisschen mehr Traglast. Es handelt sich um durchdachte Konstruktionen, bei denen mehrere Bauteile gemeinsam ein höheres Systemgewicht zuverlässig tragen. Im Mittelpunkt steht dabei der Rahmen: Er muss aus hochwertigem Material gefertigt und so dimensioniert sein, dass er dauerhaft hohen Belastungen standhält. Ergänzt wird das durch verstärkte Laufräder mit einer höheren Speichenzahl, die Verwindungen und Stöße besser absorbieren als Standardräder.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Einstieg: Ein tiefer oder durchgehend niedriger Rahmen erleichtert das Auf- und Absteigen erheblich und sorgt für mehr Sicherheit im Alltag. Breite, ergonomisch geformte Sättel sowie breitere Reifen mit höherer Tragfähigkeit runden das Gesamtpaket ab. Wer auf diese Kombination achtet, fährt nicht nur komfortabler – er fährt auch sicherer.

    Welche Traglast ist realistisch?

    Das zulässige Gesamtgewicht – also die Summe aus Fahrergewicht, Bekleidung, Gepäck und dem E-Bike selbst – liegt bei hochwertigen XXL-Modellen typischerweise zwischen 150 und 200 kg. Es gibt auch robustere Konstruktionen, die bis zu 250 kg freigegeben sind. Entscheidend ist dabei: Das angegebene Gesamtgewicht bezieht sich immer auf das komplette System, nicht nur auf den Fahrer allein. Wer zum Beispiel ein Fahrrad wiegt, das selbst 25–30 kg auf die Waage bringt, muss dieses Gewicht beim Kauf einkalkulieren.

    Bei Kalkhoff – einer unserer Kernmarken – gibt es mit der PLUS+ Serie gezielt entwickelte XXL E-Bikes für hohes Fahrergewicht bis zu 180 kg Gesamtgewicht (Fahrer, Kleidung und Gepäck zusammen). Diese Modelle zeichnen sich durch starke Motoren, alltagstaugliche Ausstattung und eine besonders stabile Rahmenkonstruktion aus. Sie sind genau das, was ambitionierte Radfahrerinnen und Radfahrer mit mehr Körpergewicht brauchen: keine Kompromisslösung, sondern ein vollwertiges E-Bike.

    Beratung im Fachhandel: Warum der persönliche Test entscheidend ist

    Kein Online-Konfigurator ersetzt eine echte Probefahrt. Gerade bei E-Bikes für schwerere Fahrer ist es wichtig, dass Rahmengröße, Sattelposition, Lenkereinstellung und Gesamtgefühl wirklich passen. Was auf dem Papier stimmt, muss im Fahrbetrieb auch überzeugen. Wir empfehlen daher jedem, der ein E-Bike für Übergewichtige sucht, unbedingt mit einer Beratung vor Ort zu beginnen.

    Bei uns im Store in Donauwörth können Interessierte Modelle von Kalkhoff, Cube, Haibike und Conway direkt erleben und testen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen sich die Zeit, individuelle Anforderungen zu besprechen – von der Körpergröße über das geplante Einsatzgebiet bis hin zur gewünschten Motorunterstützung. Denn ein E-Bike, das nicht passt, ist kein gutes E-Bike – egal wie stabil der Rahmen ist.

    Ein Blick auf unsere vorgestellten E-Bikes lohnt sich schon vor dem Besuch: Dort geben wir Einblicke in aktuelle Modelle und Ausstattungsvarianten.

    Nach dem Kauf: Wartung und Service für langlebigen Fahrbetrieb

    E-Bikes, die regelmäßig mit höherem Gewicht bewegt werden, sollten in kürzeren Intervallen auf Verschleiß geprüft werden. Besonders Bremsen, Reifen und Laufräder unterliegen bei höherer Belastung einem schnelleren Abbau. In unserer Fahrrad-Werkstatt kümmern wir uns um genau diese Inspektionen und Wartungsarbeiten – professionell und mit dem Wissen, welche Komponenten bei XXL-Modellen besondere Aufmerksamkeit verdienen. Wer sein E-Bike regelmäßig warten lässt, fährt nicht nur sicherer, sondern verlängert auch die Lebensdauer des gesamten Rades erheblich.

    Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihr E-Bike über den Arbeitgeber finanzieren möchten, bieten wir außerdem Dienstradleasing an – auch für hochwertige XXL-Modelle eine attraktive Möglichkeit, die monatliche Belastung zu reduzieren.

    Jetzt beraten lassen

    Sie suchen ein E-Bike, das Ihrem Gewicht und Ihren Ansprüchen wirklich gerecht wird? Wir helfen Ihnen gerne dabei, das passende Modell zu finden – persönlich, kompetent und ohne Verkaufsdruck. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserem Geschäft in Donauwörth.

  • Fahrradklingel und Hupe: Vorschriften für Radler im Donau-Ries

    Fahrradklingel und Hupe: Vorschriften für Radler im Donau-Ries

    Fahrradklingel und Hupe: Vorschriften für Radler im Donau-Ries

    Wer mit dem Fahrrad im Donau-Ries unterwegs ist, sollte nicht nur auf Helm und Licht achten – auch die Klingel ist gesetzlich vorgeschrieben. Was viele nicht wissen: Nicht jedes Schallzeichen am Lenker ist erlaubt. Wir erklären, was § 64a StVZO konkret fordert, was verboten ist und worauf Radlerinnen und Radler in der Region achten sollten.

    Was das Gesetz vorschreibt: Die helltönende Glocke

    Die Grundregel ist klar: Nach § 64a der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) muss jedes Fahrrad mit mindestens einer helltönenden Glocke ausgestattet sein. Das klingt simpel, hat aber konkrete technische Konsequenzen. Die Glocke muss wirkungsvoll sein – das bedeutet nach der aktuell gültigen Norm DIN 33946:2010-09 einen Mindestschalldruck von 85 Dezibel in zwei Metern Abstand. Die ältere Norm DIN ISO 7636:1986 wurde durch diese strengere Anforderung abgelöst, was zeigt: Auch im Bereich Fahrradsicherheit entwickeln sich die Standards weiter.

    Die Klingel muss außerdem am Lenker angebracht sein und jederzeit griffbereit liegen. Ihr einziger Zweck ist die akustische Warnung anderer Verkehrsteilnehmer – etwa auf Radwegen, in Fußgängerzonen oder engeren Passagen, wo ein rechtzeitiges Signal Zusammenstöße verhindern kann.

    Hupen und Radlaufglocken: Was nicht erlaubt ist

    Hier wird es für viele Radfahrerinnen und Radfahrer überraschend: Eine Fahrradhupe – also ein aktiv betätigtes Druckluft- oder elektrisches Signalhorn – ist am Fahrrad in Deutschland nicht zulässig. § 64a StVZO lässt ausschließlich die klassische helltönende Lenkerklingel zu. Andere Einrichtungen für Schallzeichen sind ausdrücklich verboten.

    Dasselbe gilt für sogenannte Radlaufglocken, also Glöckchen, die durch die Drehbewegung des Rades in Schwingung versetzt werden. Diese sind seit Jahrzehnten verboten – offiziell wegen potenzieller Lärmbelästigung. Der ADFC kritisiert dieses Verbot als wenig nachvollziehbar, doch rechtlich ist die Lage eindeutig: Wer eine Radlaufglocke montiert hat, verstößt gegen die StVZO.

    Ein weiterer häufiger Irrtum: Eine vorhandene Hupe ersetzt die Klingel nicht. Wer am Lenker eine unzulässige Hupe montiert und gleichzeitig keine vorschriftsmäßige Klingel hat, begeht einen doppelten Verstoß – zahlt aber dennoch nur einmal Verwarngeld.

    Was bei Verstößen droht

    Der finanzielle Schaden hält sich zunächst in Grenzen: Bei fehlendem oder unzulässigem Schallzeichen werden 15 Euro Verwarngeld fällig. Wer also mit einer Hupe statt einer Klingel unterwegs ist, oder gar kein Schallzeichen am Rad hat, riskiert dieses Bußgeld. Das mag gering erscheinen – im Ernstfall, etwa bei einem Unfall, bei dem ein rechtzeitiges Warnsignal fehlte, kann eine nicht regelkonforme Ausrüstung jedoch versicherungsrechtliche und haftungsrechtliche Folgen haben.

    Für das tägliche Radeln im Donau-Ries – ob auf den Radwegen entlang der Donau, durch Donauwörth oder auf gemeinsam genutzten Wegen – ist eine gut funktionierende, normgerechte Klingel also nicht nur Pflicht, sondern auch ein echtes Sicherheitsmerkmal.

    Die richtige Klingel finden: Qualität zählt

    Nicht jede Klingel aus dem Discounter erfüllt die gesetzlichen Anforderungen zuverlässig. Wer sein Fahrrad oder E-Bike regelkonform ausstatten möchte, sollte auf Produkte setzen, die die DIN 33946:2010-09 erfüllen. Besonders wichtig ist das bei E-Bikes, Lastenrädern oder schnellen Pedelecs, die lautere und klar hörbare Warnsignale erfordern.

    In unserem Zubehör-Sortiment führen wir ausgewählte Klingeln, die sowohl die gesetzlichen Anforderungen als auch hohe Qualitätsstandards erfüllen. Gleiches gilt für die Montage: In unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth prüfen wir bei Bedarf die gesamte Ausrüstung Ihres Rades – von der Beleuchtung bis hin zum Schallzeichen.

    Auch wer ein neues Fahrrad kauft, sollte darauf achten, dass es bereits werkseitig mit einer normgerechten Klingel ausgestattet ist. Bei Zweirad-Uhl ist das selbstverständlich – wir stellen sicher, dass alle Räder die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllen, bevor sie das Haus verlassen.

    Gut ausgerüstet auf Radtour – wir helfen gerne

    Ob Klingel, Licht oder kompletter Sicherheits-Check: Als Fachbetrieb mit langjähriger Erfahrung im Donau-Ries stehen wir für alle Fragen rund um die regelkonforme Ausstattung Ihres Fahrrads zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an – über unser Kontaktformular erreichen Sie uns schnell und unkompliziert.

  • Radtour von Harburg (Schwaben) nach Donauwörth durch das Wörnitztal

    Radtour von Harburg (Schwaben) nach Donauwörth durch das Wörnitztal

    Radtour von Harburg (Schwaben) nach Donauwörth durch das Wörnitztal

    Das Wörnitztal gehört zu den schönsten Radrevier-Geheimtipps in Schwaben – und der Abschnitt von Harburg nach Donauwörth zeigt auf rund 30 bis 50 Kilometern, warum. Sanfte Hügel, ein mäandernder Fluss und mittelalterliche Ortsbilder begleiten die Tour bis zur Mündung der Wörnitz in die Donau. Wer diesen Streckenabschnitt einmal gefahren ist, versteht schnell, weshalb er Teil einer der beliebtesten deutschen Radfernrouten geworden ist.

    Der Wörnitzradweg: Eine Route mit Geschichte

    Der Wörnitzradweg erstreckt sich insgesamt über 107 Kilometer – von der Quelle in Schillingsfürst über Dinkelsbühl, Wassertrüdingen, Oettingen und Harburg bis nach Donauwörth. Die Route folgt dabei konsequent dem Lauf der Wörnitz und verbindet die Region des Ferienlands Donau-Ries mit der Romantischen Straße, einer der bekanntesten Tourismusrouten Deutschlands.

    Der letzte Abschnitt von Harburg nach Donauwörth ist nicht nur landschaftlich ein Highlight, sondern auch logistisch ideal: Er lässt sich als Tagestour planen, als Abschlussetappe einer längeren Radreise oder einfach als entspannter Ausflug starten – je nach Ambitionsniveau und verfügbarer Zeit.

    Von Harburg ins Tal: Die Strecke im Überblick

    Harburg selbst empfängt Radfahrende bereits mit einem imposanten Auftakt: Die Burg Harburg thront hoch über dem Tal und ist weithin sichtbar – ein Anblick, der sich beim Einfahren in die Altstadt und beim Verlassen des Ortes gleichermaßen einprägt.

    Ab Harburg folgt die Route dem Flusslauf der Wörnitz durch eine Reihe ruhiger Dörfer. Die Strecke führt über Munningen, Wechingen, Holzkirchen, Rudelstetten, Wörnitzostheim, Schrattenhofen, Heroldingen und Ronheim. Kurz vor Donauwörth passiert man die Orte Felsheim und Wörnitzstein, bevor man über Ebermergen schließlich die Donaustadt erreicht, wo die Wörnitz in die Donau mündet.

    Der Abschnitt ab Auhausen bis Donauwörth – der in etwa dem Harburger Abschnitt entspricht – umfasst laut Streckendaten rund 49 Kilometer mit 314 Metern Anstieg und 329 Metern Abstieg. Die Einstufung lautet: mittel; die geschätzte Fahrzeit beträgt etwa 4,5 Stunden. Damit eignet sich die Tour sowohl für geübte Freizeitradler als auch für Genussradler, die mit einem E-Bike entspannt und ohne Erschöpfung ankommen möchten.

    Romantische Straße und Rieskrater: Der regionale Kontext

    Das Wörnitztal ist kein isolierter Radweg, sondern eingebettet in ein dichtes Netz an Routen und Sehenswürdigkeiten. Die gesamte Etappe von Donauwörth nach Nördlingen – also in umgekehrter Richtung – ist Teil der Romantischen Straße und umfasst rund 40 Kilometer durch das Wörnitztal. Wer möchte, kombiniert die Tour mit dem Rieskrater Planetenweg, der zwischen Nördlingen und Harburg verläuft und die geologische Besonderheit der Region erlebbar macht: Das Nördlinger Ries ist einer der besterhaltenen Meteoritenkrater der Erde.

    Für Radreisende, die mehrtägige Touren planen, bietet diese Vernetzung hervorragende Möglichkeiten, Etappen zu kombinieren und die Region systematisch zu erkunden.

    Welches Rad passt zu dieser Tour?

    Für den Abschnitt Harburg–Donauwörth ist kein Hochleistungsrad notwendig. Die Wege sind gut ausgebaut, die Steigungen moderat. Wer dennoch entspannt pedalieren möchte, ist mit einem hochwertigen Trekking- oder E-Bike bestens ausgestattet. Gerade auf längeren Touren oder bei wechselhaftem Wetter macht der elektrische Rückenwind den Unterschied zwischen Erschöpfung und reinem Genuss.

    In unserem Sortiment führen wir Fahrräder renommierter Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff und Conway – allesamt aus deutscher oder europäischer Produktion. Ob Trekkingrad für lange Etappen oder E-Bike für komfortables Touren: Wir helfen dabei, das passende Modell für die eigenen Anforderungen zu finden. Ebenso wichtig ist das richtige Zubehör – von der Satteltasche über den Helm bis zur Fahrradpumpe für unterwegs.

    Und nach der Tour? Unsere Fahrradwerkstatt in Donauwörth kümmert sich zuverlässig um Wartung und Reparatur – denn ein gut gepflegtes Rad fährt sich einfach besser.

    Jetzt beraten lassen

    Du planst die Radtour durchs Wörnitztal und möchtest wissen, welches Rad oder welche Ausrüstung am besten dazu passt? Wir sind in Donauwörth direkt vor Ort – schreib uns einfach über unser Kontaktformular oder komm persönlich vorbei. Wir freuen uns auf deine Tour.

  • E-Bike-Fully kaufen in Donauwörth: Wann lohnt sich Vollfederung?

    E-Bike-Fully kaufen in Donauwörth: Wann lohnt sich Vollfederung?

    E-Bike-Fully kaufen in Donauwörth: Wann lohnt sich Vollfederung?

    Wer ein E-Bike-Fully kaufen möchte, steht schnell vor einer komplexen Entscheidung: Mehr Komfort, mehr Technik, mehr Gewicht – und ein deutlich höherer Preis als bei einem Hardtail. Wir bei Zweirad-Uhl in Donauwörth erleben täglich, wie viele Radfahrerinnen und Radfahrer sich unsicher sind, ob Vollfederung wirklich zu ihrem Fahrstil und ihrem Gelände passt. Dieser Artikel hilft dabei, diese Frage fundiert zu beantworten.

    Was bedeutet Vollfederung beim E-Bike überhaupt?

    Ein vollgefedertes E-Bike – kurz Fully – verfügt sowohl über eine Federgabel vorne als auch über ein Hinterbau-Dämpfungssystem am Rahmen. Im Gegensatz dazu federt ein Hardtail nur an der Vorderachse. Die Vollfederung nimmt Bodenunebenheiten an beiden Achsen auf, was den Fahrkomfort erheblich steigert und die Kontrolle auf anspruchsvollem Terrain deutlich verbessert. Das klingt zunächst nach einem klaren Vorteil – doch es kommt stark auf den Einsatzzweck an.

    Für wen lohnt sich ein E-Bike-Fully wirklich?

    Die ehrliche Antwort lautet: Ein Fully macht dort Sinn, wo der Untergrund es fordert. Wer regelmäßig auf Schotterwegen, Wurzelpfaden, technischen Trails oder im Mittelgebirge unterwegs ist, profitiert massiv von der Vollfederung. Sie reduziert die Erschütterungen auf Rücken, Gelenke und Handgelenke – gerade mit dem zusätzlichen Gewicht eines E-Antrieb-Systems ein nicht zu unterschätzender Vorteil auf langen Ausfahrten.

    Für reine Pendler, die hauptsächlich auf asphaltierten Radwegen und Stadtstraßen unterwegs sind, ist ein Fully dagegen oft überdimensioniert. Hier reicht in der Regel ein komfortables Hardtail oder ein City-E-Bike mit gefederter Sattelstütze vollkommen aus – und das zu einem deutlich günstigeren Preis.

    Kurz zusammengefasst lohnt sich ein E-Bike-Fully besonders für:

    • Ambitionierte Mountainbiker, die auch auf dem E-Bike technische Trails fahren
    • Naturliebhaber mit unwegsamen Touren abseits befestigter Wege
    • Personen mit Rücken- oder Gelenkproblemen, die maximale Dämpfung benötigen
    • Vielfahrer, die lange Touren im Gelände absolvieren

    Worauf sollte man beim Kauf achten?

    Bei einem vollgefederten E-Bike gibt es mehr Komponenten, die aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Federelemente selbst – ob Luftfeder oder Stahlfeder – sowie die Geometrie des Rahmens und die Dämpfercharakteristik beeinflussen das Fahrgefühl entscheidend. Hinzu kommen der Motor und der Akku: Leistungsstarke Mittelmotoren sind bei E-Bike-Fullys Standard, da sie das Gewicht optimal in der Rahmenmitte verteilen und die Fahrdynamik nicht negativ beeinflussen.

    Bei unseren vorgestellten E-Bikes finden sich vollgefederte Modelle renommierter Marken wie Cube und Haibike – allesamt aus deutscher oder europäischer Produktion, mit durchdachter Technik und langer Lebensdauer. Qualität ist für uns kein Marketingbegriff, sondern die Grundlage jeder Empfehlung.

    Der Unterschied im Alltag: Hardtail vs. Fully

    In der Praxis zeigt sich der Unterschied vor allem bei langen Ausfahrten und variablem Untergrund. Ein Fully federt aktiv mit, nimmt dem Fahrer Arbeit ab und erlaubt es, schneller und sicherer über unebenes Gelände zu fahren. Gleichzeitig kostet dieses System Energie – sowohl aus dem Akku als auch durch das höhere Gewicht des Rahmens. Wer hauptsächlich im Flachen fährt, wird den Vorteil kaum spüren, aber den Nachteil sehr wohl.

    Für den Alltag in und um Donauwörth, mit seinen vielfältigen Routen entlang der Donau, durch die Schwäbische Alb oder ins hügelige Umland, kann ein Fully jedoch die ideale Wahl sein – wenn man die Touren entsprechend plant. Unsere Fahrradwerkstatt steht übrigens auch für die Wartung und Einstellung von Federelementen zur Verfügung, denn ein Fully braucht regelmäßige Pflege, um sein volles Potenzial zu entfalten.

    Dienstradleasing als clevere Finanzierungsoption

    Da vollgefederte E-Bikes in der Anschaffung deutlich teurer sind als einfachere Modelle, lohnt sich ein Blick auf das Dienstradleasing. Über den Arbeitgeber abgewickelt, lässt sich ein hochwertiges E-Bike-Fully so steuerlich attraktiv finanzieren – ein Weg, den wir regelmäßig gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden prüfen.

    Wer zudem wissen möchte, welche Marken wir in unserem Sortiment führen, findet dort einen umfassenden Überblick über unser Angebot aus dem europäischen Qualitätssegment.

    Persönliche Beratung macht den Unterschied

    Ob ein E-Bike-Fully die richtige Wahl ist, lässt sich letztlich nicht pauschal beantworten – es hängt von Fahrstil, Topografie, Körper und Budget ab. Genau deshalb nehmen wir uns bei Zweirad-Uhl die Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch. Mit über 214 begeisterten Kundenbewertungen wissen wir, dass echte Fachkenntnis und ehrliche Empfehlungen den Unterschied machen.

    Wenn du wissen möchtest, welches vollgefederte E-Bike zu dir passt – oder ob vielleicht doch ein Hardtail die bessere Wahl wäre – dann melde dich gerne bei uns. Wir freuen uns auf das Gespräch.

  • Dienstrad-Leasing im Donau-Ries: JobRad, Businessbike oder Eurorad?

    Dienstrad-Leasing im Donau-Ries: JobRad, Businessbike oder Eurorad?

    Dienstrad-Leasing im Donau-Ries: JobRad, BusinessBike oder Eurorad?

    Wer im Donau-Ries über Dienstrad-Leasing nachdenkt, trifft oft auf drei große Anbieter: JobRad, BusinessBike und Eurorad. Alle drei funktionieren nach demselben Grundprinzip, unterscheiden sich aber in Detailmerkmalen, die für Unternehmen, Selbstständige und Mitarbeitende relevant sein können. Wir erklären die wichtigsten Unterschiede und geben praktische Tipps für die Auswahl.

    Wie Dienstrad-Leasing funktioniert

    Beim Dienstrad-Leasing least der Arbeitgeber das Fahrrad oder E‑Bike und stellt es dem Mitarbeitenden zur Verfügung. Die Leasingraten werden meist über Gehaltsumwandlung abgerechnet, wodurch sich das zu versteuernde Einkommen verringert. Das spart Steuern und Sozialabgaben und macht teurere Modelle oft erschwinglicher als ein Direktkauf. Zusätzlich profitieren Arbeitgeber von reduzierten Lohnnebenkosten und einem attraktiven Mitarbeiter-Benefit. In der Praxis dürfen die Räder in der Regel privat genutzt werden.

    JobRad – der Marktführer

    JobRad ist der bekannteste Anbieter und bietet ein umfangreiches Online-Portal, in dem sich viele Modelle konfigurieren lassen. Vorteile:

    • Hohe Bekanntheit und breite Arbeitgeberakzeptanz
    • Inklusive Vollkaskoversicherung mit Mobilitätsgarantie
    • Geeignet für die meisten Alltags- und E‑Bike-Modelle

    Für viele Unternehmen im Donau-Ries ist JobRad bereits vertraglich angebunden, wodurch der administrative Aufwand für Mitarbeitende minimal ist.

    BusinessBike – breite Wertspanne und Rundum-Schutz

    BusinessBike punktet mit einem niedrigen Einstiegswert und einer hohen Obergrenze, was besonders für Firmen mit heterogener Nachfrage (z. B. Lastenräder oder Premium‑E‑Bikes) interessant ist. Der Rundum‑Schutz ist in der Leasingrate enthalten, sodass zusätzliche Versicherungsabschlüsse oft entfallen. Das macht BusinessBike attraktiv für Betriebe mit unterschiedlichen Anforderungen an Budget und Fahrzeugtyp.

    Eurorad – umfassender Schutz und Sofortlösung

    Eurorad hebt sich durch einen sehr weitreichenden Versicherungsschutz ohne Selbstbeteiligung hervor. Zudem sind oft UVV‑Prüfungen und weitere Services Teil des Pakets. Die Eurorad‑Sofortlösung ermöglicht Leasing auch ohne Rahmenvertrag, was für Selbstständige und kleinere Unternehmen eine niedrigschwellige Option darstellt.

    Entscheidende Auswahlkriterien

    Bei der Wahl des Anbieters spielen meist praktische Fragen eine größere Rolle als Marketingversprechen:

    • Gibt es bereits einen Rahmenvertrag beim Arbeitgeber? Dann ist der Anbieter meist vorgegeben.
    • Welcher Fahrradwert ist geplant? BusinessBike deckt besonders große Spannen ab.
    • Wie groß ist das Unternehmen? Für kleine Betriebe und Selbstständige ist Eurorad oft komfortabel.
    • Welche Versicherungsleistungen sind wichtig? Eurorad bietet sehr umfangreichen Schutz.

    Beratung vor Ort im Donau-Ries

    Wir bei Zweirad‑Uhl beraten Arbeitgeber und Mitarbeitende im Donau‑Ries individuell. Ob Pendlerrad, E‑Trekkingrad oder E‑Mountainbike: Nur wenn das Rad zum Bedarf passt, entfaltet Leasing seinen vollen Nutzen. Unsere Werkstatt sorgt außerdem während der Leasinglaufzeit für Wartung und Reparatur.

    Fazit

    JobRad, BusinessBike und Eurorad bieten solide Konzepte, unterscheiden sich aber bei Einstiegspreisen, Versicherungsumfang und Vertragsmodalitäten. Welcher Anbieter am besten passt, hängt von Unternehmensgröße, gewünschtem Fahrradwert und Anforderungen an den Versicherungsschutz ab. Gerne beraten wir Sie persönlich und begleiten Sie beim gesamten Leasingprozess.

    Weitere Informationen und Kontakt: https://zweirad-uhl.de/kontakt/

  • Fahrrad einwintern: Schritt-für-Schritt-Anleitung Donauwörth

    Fahrrad einwintern: Schritt-für-Schritt-Anleitung Donauwörth

    Fahrrad einwintern: Schritt-für-Schritt-Anleitung Donauwörth

    Wer sein Fahrrad oder E-Bike über den Winter richtig pflegt, startet im Frühjahr ohne böse Überraschungen in die neue Saison. Mit der richtigen Vorbereitung schützt man nicht nur die Technik, sondern verlängert die Lebensdauer des Rades erheblich. Als Fahrrad- und E-Bike-Fachhändler in Donauwörth zeigen wir von Zweirad-Uhl, worauf es beim Einwintern wirklich ankommt.

    Schritt 1: Gründliche Reinigung – die Basis für alles

    Bevor das Rad in den Winterschlaf geht, steht eine sorgfältige Reinigung auf dem Programm. Schmutz, Straßensalz und Ablagerungen greifen Metall, Lack und Gummiteile an – was während der Saison kaum auffällt, kann über Monate im Lager zu echtem Schaden führen. Die Kette verdient dabei besondere Aufmerksamkeit: Sie wird mit einem geeigneten Kettenreiniger und einer Bürste von Öl- und Schmutzrückständen befreit. Anschließend das gesamte Rad sorgfältig abtrocknen – Feuchtigkeit ist der Feind Nummer eins beim Überwintern.

    Schritt 2: Schmieren und Konservieren

    Nach der Reinigung kommt die Pflege. Kette, Schaltung und alle beweglichen Teile wie Bremszüge, Schaltzüge und Scharniere werden mit hochwertigem Kettenöl oder passendem Schmierfett versorgt. Auch offene Lager – also Nabe, Tretlager und Steuersatz – sollten auf ihren Schmierstoffzustand geprüft und bei Bedarf nachgefettet werden. Ein gut geschmiertes Fahrrad übersteht den Winter ohne Korrosionsschäden und lässt sich im Frühjahr sofort wieder flüssig schalten und bremsen.

    Ein hilfreicher Tipp: Nach dem Schmieren empfiehlt es sich, das Rad abzudecken. So bleibt der frische Schmierstoff sauber und Staub setzt sich nicht in die geölten Komponenten.

    Schritt 3: Reifen auf Druck prüfen

    Ein häufig unterschätzter Punkt ist der Reifenluftdruck. Reifen verlieren im Laufe der Zeit Luft – besonders bei sinkenden Temperaturen. Deshalb sollten beide Reifen vor der Einlagerung auf den maximalen, auf der Reifenflanke angegebenen Luftdruck aufgepumpt werden. Das verhindert Druckstellen und Verformungen, die bei dauerhaft weichen Reifen entstehen können. Wer das Rad mehrere Monate stehen lässt, sollte den Luftdruck alle ein bis zwei Monate kurz prüfen.

    Schritt 4: Den richtigen Gang einlegen

    Kleine Maßnahme, große Wirkung: Vor dem Einlagern das Schaltwerk auf die kleinste Ritzel- und Kettenblattstufe schalten. So stehen die Federn im Schaltwerk entspannt und leiern nicht aus. Außerdem empfiehlt es sich, die Bremshebel einmal vollständig zu ziehen und die Gabel einzufedern, um sicherzustellen, dass alles korrekt funktioniert – und beim Start in die neue Saison kein unerwarteter Defekt wartet.

    Schritt 5: Den richtigen Lagerort wählen

    Ideal ist ein trockener, frostfreier und gut belüfteter Raum – ein Keller oder eine Garage eignen sich bestens. Feuchtigkeit und Frost beschleunigen die Korrosion und greifen Gummidichtungen an. Wer das Rad im Freien aufbewahren muss, schützt es mit einer atmungsaktiven Plane oder einer stabilen Fahrradgarage vor Nässe und Schmutz.

    E-Bike einwintern: Besonderheiten beim Akku

    Bei E-Bikes gibt es einen entscheidenden Zusatzschritt, der über Wohl und Wehe des Akkus entscheidet. Der Akku sollte vor der Einlagerung aus dem Rad entnommen und separat bei Raumtemperatur gelagert werden – idealerweise mit einem Ladestand von rund 75 Prozent. Ein vollständig entladener oder dauerhaft voll geladener Akku altert schneller. Die Kontakte am Akku lassen sich mit einem MoS2-Spray oder einem leicht ölgetränkten Lappen vor Korrosion schützen. Auch das Display empfiehlt sich abzunehmen und in einem trockenen Innenraum aufzubewahren. Mehr Informationen zu unseren vorgestellten E-Bikes findest du direkt bei uns.

    Regelmäßige Kontrolle im Winterlager

    Auch ein eingelagertes Fahrrad braucht gelegentlich Aufmerksamkeit. Alle vier bis acht Wochen lohnt ein kurzer Check: Luftdruck prüfen, Bremshebel ziehen und die Federgabel kurz einfedern. So erkennt man frühzeitig, ob nachgepumpt werden muss oder sich ein technisches Problem entwickelt hat. Wer das Rad außerdem mit einer leichten Zubehörausstattung wie einem guten Standschutz oder Reifenhalter lagert, schützt zusätzlich Rahmen und Reifen.

    Professionelle Wartung vor dem Frühjahrstart

    Selbst wer sein Fahrrad gewissenhaft einwintert, profitiert von einem professionellen Frühjahrs-Check in der Werkstatt. Unsere Fahrradwerkstatt in Donauwörth prüft alle sicherheitsrelevanten Komponenten, wartet Schaltung und Bremsen und stellt sicher, dass das Rad ab der ersten Tour wieder in Top-Zustand ist. Wer zudem überlegt, das nächste Fahrrad oder E-Bike über das Dienstradleasing zu finanzieren, findet bei uns alle nötigen Informationen dazu.

    Jetzt Kontakt aufnehmen

    Sie haben Fragen zur Einwinterung, möchten Ihr Rad vor der Saison warten lassen oder suchen ein neues Fahrrad oder E-Bike? Wir beraten Sie gerne persönlich in unserem Fachgeschäft in Donauwörth oder beantworten Ihre Fragen unkompliziert über unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Sie.

  • Radwege in Donauwörth und dem Donau-Ries: Sicher unterwegs

    Radwege in Donauwörth und dem Donau-Ries: Sicher unterwegs

    Radwege in Donauwörth und dem Donau-Ries: Sicher unterwegs

    Die Region Donau-Ries gehört zu den abwechslungsreichsten Radregionen Bayerns – mit einem dichten Netz aus Flussradwegen, Rundtouren und überregionalen Fernrouten. Wer in Donauwörth startet, hat direkten Zugang zu einigen der schönsten Strecken Süddeutschlands. Damit der Ausflug auch wirklich gelingt, lohnt sich ein genauer Blick auf die aktuellen Routen, Bedingungen und Planungshinweise.

    Über 700 Kilometer Radwege – das Netz im Überblick

    Im Ferienland Donau-Ries sind mehr als 700 Kilometer Radwege ausgeschildert. Das Netz verbindet Flusstäler, historische Städte und ruhige Landschaftsabschnitte miteinander. Überregionale Routen wie der Donauradweg, die Romantische Straße und der Wörnitzradweg bilden dabei die Hauptachsen, von denen aus zahlreiche kürzere Touren abzweigen.

    Der Wörnitzradweg ist mit 49 Kilometern eine besonders attraktive Strecke: Er führt von Schillingsfürst über Dinkelsbühl, Wassertrüdingen, Oettingen und Harburg bis zur Mündung in Donauwörth – flach, gut ausgeschildert und auch für Familien geeignet. Die Romantische Straße hingegen bietet mit 139 Kilometern im Ferienland Donau-Ries ein echtes Fernradwegeerlebnis. Sie verläuft von Dinkelsbühl über Nördlingen und Harburg bis nach Donauwörth und verbindet dabei mittelalterliche Ortsbilder mit offener Landschaft.

    Donauradweg: Aktuelle Umleitungen beachten

    Der Donauradweg ist zweifellos die bekannteste Route in der Region. Im Ferienland Donau-Ries umfasst der Abschnitt 75 Kilometer entlang des Flusses. Wer jedoch von Donauwörth in Richtung Neuburg, Ingolstadt, Regensburg oder Passau radeln möchte, sollte für den Sommer 2025 besonders aufmerksam planen: Wegen Hangsicherungs- und Straßenbauarbeiten an der St2215 ist der Radverkehr ab Donauwörth vom 14. Juli bis voraussichtlich 15. September 2025 umgeleitet. Eine aktuelle Ausschilderung vor Ort zeigt die Alternativroute; es empfiehlt sich dennoch, sich vor dem Start über die genaue Streckenführung zu informieren.

    Kesseltal-Rundweg: Für Ausdauerfans

    Wer eine anspruchsvollere Tour sucht, findet im Kesseltal-Rundweg eine reizvolle Option. Die 53-Kilometer-Runde startet in Donauwörth und führt über Felsheim, Wörnitzstein, Oppertshofen, Kesselostheim, Buggenhofen, Untermagerbein, Fronhofen und Oberliezheim bis nach Harburg – und von dort wieder zurück. Mit 510 Höhenmetern ist diese Route klar für geübte Radfahrerinnen und Radfahrer geeignet. Das hügelige Terrain macht sie zu einem echten Konditionstest, belohnt aber mit abwechslungsreichen Aussichten über die Donau-Ries-Landschaft.

    Für diese Art von Tour empfiehlt sich ein gut abgestimmtes Fahrrad – am besten mit einer passenden Gangschaltung oder, für entspannteres Vorankommen, einem E-Bike aus unserem Sortiment. Denn mit elektrischer Unterstützung lassen sich auch Steigungen dieser Art deutlich angenehmer bewältigen.

    ADFC-Empfehlung: Rundtour durch Donau, Urdonautal und Altmühltal

    Der ADFC Donau-Ries empfiehlt eine Rundtour ab Donauwörth, die entlang der Donau ins Urdonautal, weiter ins Altmühltal und schließlich durchs Gailachtal zurückführt. Diese Route verbindet landschaftliche Vielfalt mit sicherem, zügigem Radverkehr – und eignet sich sowohl für erfahrene Tourenradler als auch für all jene, die eine strukturierte Halbtages- oder Tagesroute suchen.

    Donauwörth investiert in den Radverkehr

    Langfristig wird das Radfahren in und um Donauwörth noch komfortabler werden: Die Stadt arbeitet an einer verbesserten Radwegeverbindung zwischen Parkstadt und Altstadt und hat die Erstellung eines umfassenden Radverkehrskonzepts angekündigt. Das zeigt, dass der Radverkehr in der Region nicht nur touristisch, sondern auch strukturell ernst genommen wird.

    Für alle, die das Radwegenetz regelmäßig nutzen wollen – ob für den Arbeitsweg oder die Wochenendtour – kann auch das Dienstradleasing eine sinnvolle Option sein. Kombiniert mit dem richtigen Zubehör wie Gepäckträgertaschen, Helmen oder Beleuchtung ist man bestens ausgerüstet.

    Gut ausgerüstet auf dem Sattel

    Ein gut gewartetes Fahrrad ist die Grundvoraussetzung für sicheres Radfahren – ganz gleich, ob auf dem Donauradweg oder beim Kesseltal-Rundweg. In unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth kümmern wir uns um Inspektion, Bremsencheck, Reifenwechsel und vieles mehr. Gerade vor größeren Touren lohnt sich ein professioneller Check, um unterwegs keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

    Jetzt beraten lassen

    Ob neues Fahrrad, E-Bike-Beratung oder Werkstatttermin – wir sind als Fahrrad-Fachhändler direkt in Donauwörth für Sie da. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf – wir freuen uns darauf, Sie für Ihre nächste Tour optimal vorzubereiten.