Kategorie: Uncategorized

  • Radweg von Donauwörth nach Nördlingen – Strecke und Tipps

    Radweg von Donauwörth nach Nördlingen – Strecke und Tipps

    Radweg von Donauwörth nach Nördlingen – Strecke und Tipps

    Wer das Ries und die malerische Landschaft Bayerisch-Schwabens mit dem Fahrrad erkunden möchte, findet auf der Strecke von Donauwörth nach Nördlingen eine lohnende Tagesroute. Wir zeigen euch, was die Etappe ausmacht, worauf ihr euch einstellen solltet – und wie ihr optimal vorbereitet in den Sattel steigt.

    Streckenüberblick: Zahlen, Fakten, Orientierung

    Die Route von Donauwörth nach Nördlingen misst 37,9 km und ist bei moderatem Tempo in etwa 2 Stunden und 40 Minuten zu bewältigen. Der Höhenunterschied hält sich in überschaubaren Grenzen: Ihr überwindet rund 103 m Aufstieg bei 62 m Abstieg, der höchste Punkt der Strecke liegt bei 455 m über dem Meeresspiegel. Das macht die Etappe insgesamt gut planbar – weder konditionell noch technisch stellt sie extreme Anforderungen.

    Die Strecke ist Teil der sogenannten Awareness-Route, die zu einem Netz von über 330 zusammenhängenden Fernradweg-Etappen gehört. Auf dem Weg führt die Route unter anderem durch Deiningen im Landkreis Donau-Ries und bietet damit Einblicke in eine Region, die abseits der großen Touristenströme echten Erholungswert besitzt.

    Untergrund und technische Anforderungen

    Ein wichtiger Hinweis für die Routenplanung: Die Strecke enthält etwa 3,5 km auf reinen Wegen sowie rund 7 km auf Schotterpisten. Insgesamt ist die Etappe daher als mittelschwierig eingestuft – sowohl in technischer als auch in konditioneller Hinsicht.

    Für Tourenräder und tourentaugliche E-Bikes ist die Route gut geeignet. Wer dagegen auf einem Rennrad unterwegs ist, sollte die unbefestigten Abschnitte vorab in einem mobilen Navigationsgerät prüfen und gegebenenfalls alternative Wegführungen einplanen. Rennradreifen und tiefer Schotter sind eine Kombination, die schnell den Fahrspaß trübt.

    Für alle, die auf komfortables Fahren mit elektrischer Unterstützung setzen, empfehlen wir ein geländetaugliches E-Bike mit ausreichender Akkukapazität. Mit einem modernen Akku sind 37,9 km selbst mit Gegenwind und Schotterpisten problemlos zu meistern – und die Natur lässt sich deutlich entspannter genießen.

    Barrierefreiheit und besondere Hinweise

    Erfreulich ist, dass die Awareness-Route auch unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit betrachtet wird. Es gibt Hinweise für Handbiker und Rollstuhlfahrende, wobei die konkrete Etappeneinteilung von der Verfügbarkeit rollstuhltauglicher Übernachtungsmöglichkeiten abhängt. Wer diese Strecke in einem mehrtägigen Kontext plant, sollte die Unterkunftsoptionen entsprechend frühzeitig recherchieren.

    Vorbereitung: Das richtige Rad macht den Unterschied

    Eine Schotterpassage von 7 km klingt zunächst überschaubar – wer aber mit dem falschen Rad oder unzureichend ausgestattetem Zubehör startet, kann schnell an Grenzen stoßen. Wir empfehlen für diese Route:

    • Ein Trekking- oder Tourenrad mit breiten, griffigen Reifen
    • Ein E-Bike mit ausreichend Akkukapazität für die gesamte Streckenlänge
    • Pannenschutz-Zubehör wie Flickzeug oder ein mobiles Ersatzschlauchset
    • Einen zuverlässigen Gepäckträger oder Satteltaschen für längere Touren

    Als Fahrrad- und E-Bike-Fachhändler in Donauwörth kennen wir die Anforderungen der Region aus erster Hand. In unserem Sortiment führen wir hochwertige Fahrräder von Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff, Conway und weiteren namhaften Herstellern aus deutscher und europäischer Produktion – allesamt geeignet für genau solche Touren durch Bayerisch-Schwaben.

    Und wer das eigene Rad vor einer größeren Tour auf Vordermann bringen möchte: Unsere Fahrradwerkstatt in Donauwörth steht für Inspektionen, Reifenwechsel und alle gängigen Reparaturen zur Verfügung. Ein Check vor dem Start lohnt sich – besonders wenn man 37,9 km mit Schotterabschnitten plant.

    Fazit und Empfehlung

    Die Radtour von Donauwörth nach Nördlingen ist eine vielseitige Etappe für Radlerinnen und Radler, die hüglige Landschaft, ruhige Dörfer und echte Natur schätzen. Die mittelschwere Einstufung passt gut zu Genussradlern mit Tourenrad oder E-Bike, die etwas Abwechslung im Untergrund nicht scheuen. Rennradfahrende sollten einzelne Abschnitte vorab prüfen und gegebenenfalls anpassen.

    Ihr habt Fragen zur passenden Ausrüstung für diese Tour?

    Wir helfen euch gerne weiter – von der Radauswahl über das passende Zubehör bis hin zur Werkstatt. Nehmt einfach Kontakt mit uns auf und wir beraten euch persönlich und ohne Verkaufsdruck.

  • Dienstrad-Leasing-Rechner: Was sparst du wirklich in 86609?

    Dienstrad-Leasing-Rechner: Was sparst du wirklich in 86609?

    Dienstrad-Leasing-Rechner: Was sparst du wirklich in 86609?

    Wer in Donauwörth und Umgebung überlegt, ein neues Fahrrad oder E-Bike über den Arbeitgeber zu leasen, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Was spare ich wirklich? Online-Rechner geben erste Orientierung – doch hinter den Zahlen steckt mehr, als viele ahnen. Wir erklären, wie der Dienstrad-Leasing-Rechner funktioniert, worauf es bei der Kalkulation ankommt und warum ein persönliches Gespräch am Ende oft wertvoller ist als jede Tabellenkalkulation.

    Wie funktioniert ein Dienstrad-Leasing-Rechner?

    Die meisten Online-Rechner – etwa von Deutsche Dienstrad, Bikeleasing oder BusinessBike – arbeiten nach demselben Grundprinzip: Du gibst den Kaufpreis des Wunschrads und dein Bruttogehalt ein. Daraus errechnet das Tool die monatliche Leasingrate sowie die individuelle Steuerersparnis. Fortgeschrittene Rechner schlüsseln zusätzlich auf, wie sich Versicherungspakete oder Wartungspauschalen auf die Gesamtkosten auswirken.

    Das Ergebnis klingt häufig beeindruckend – und das aus gutem Grund: Im Vergleich zum Barkauf lassen sich durch Dienstrad-Leasing Einsparungen von bis zu 40 % erzielen. Das gelingt durch das Zusammenspiel von Gehaltsumwandlung, Steuer- und Sozialabgabenersparnis sowie dem sogenannten geldwerten Vorteil.

    Was ist der geldwerte Vorteil – und wie wird er berechnet?

    Wird ein Dienstrad auch privat genutzt, muss dieser Vorteil grundsätzlich versteuert werden. Die Berechnung folgt einer klaren Formel: Der Listenpreis des Fahrrads wird mit 0,25 % multipliziert, und auf diesen Betrag wird dann 1 % als monatlicher geldwerter Vorteil angesetzt. Bei einem E-Bike mit einem UVP von 3.500 € ergibt sich daraus ein monatlich zu versteuernder Vorteil von 8,75 €. Das ist ein verschwindend kleiner Betrag im Vergleich zur tatsächlichen Ersparnis.

    Seit 2019 gibt es zudem die sogenannte 0-%-Regelung: Übernimmt der Arbeitgeber die Leasingrate vollständig, entfällt die Versteuerung des geldwerten Vorteils komplett. Diese Regelung macht Dienstrad-Leasing für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besonders attraktiv.

    Wichtig: Alle Online-Rechner liefern unverbindliche Kalkulationsbeispiele. Für verbindliche steuerliche Aussagen – gerade bei komplexeren Beschäftigungsverhältnissen – empfiehlt sich die Rücksprache mit einem Steuerberater.

    Auch für Selbstständige und Freiberufler interessant

    Dienstrad-Leasing ist längst kein reines Arbeitnehmer-Thema mehr. Selbstständige und Freiberufler können die monatliche Leasingrate als Betriebsausgabe steuerlich geltend machen. Das macht ein hochwertiges E-Bike auch für diese Gruppe wirtschaftlich attraktiv – gerade wenn das Rad beruflich genutzt wird, etwa für Kundenbesuche oder tägliche Fahrten ins Büro.

    Was Rechner nicht leisten können

    Ein Online-Tool rechnet – aber es berät nicht. Ob das gewählte Modell wirklich zur eigenen Fahrsituation passt, ob ein Trekking-E-Bike, ein City-Bike oder ein sportliches Fahrrad aus unserem Sortiment die bessere Wahl ist, lässt sich per Algorithmus nicht beantworten. Hinzu kommen praktische Fragen: Welche Rahmengröße passt? Welches Zubehör macht Sinn? Brauche ich von Beginn an einen Servicevertrag, der auch die Fahrradwerkstatt einschließt?

    Genau hier setzen wir bei Zweirad-Uhl an. Als Fachhändler in Donauwörth begleiten wir unsere Kundinnen und Kunden nicht nur bei der Modellwahl, sondern auch durch den gesamten Leasing-Prozess. Unser Sortiment umfasst Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff, Conway und Woom – überwiegend aus deutscher und europäischer Produktion. Diese Qualität macht sich nicht nur im Fahrgefühl bemerkbar, sondern zahlt sich auch bei der Bewertung des geldwerten Vorteils aus, weil der UVP als Berechnungsgrundlage dient.

    Leasing-Angebote direkt beim Fachhändler prüfen

    Über unsere Leasing-Seite findest du einen kompakten Einstieg in das Thema Dienstrad-Leasing – inklusive der wichtigsten Voraussetzungen und Schritte, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam gehen müssen. Wer wissen möchte, welche Marken und Modelle sich für das Leasing besonders eignen, kann sich zudem einen ersten Überblick über unser Markenprogramm verschaffen.

    Ein Rechner sagt dir, was möglich ist. Wir zeigen dir, was zu dir passt.

    Jetzt persönlich beraten lassen

    Du möchtest konkret wissen, wie viel du beim Dienstrad-Leasing sparen kannst – und welches Modell in deinem Budget die beste Wahl ist? Wir freuen uns auf deine Anfrage. Schreib uns direkt über unser Kontaktformular und wir berechnen gemeinsam mit dir, was wirklich drin ist.

  • E-Bike-Akku im Winter lagern: Anleitung vom Profi Donauwörth

    E-Bike-Akku im Winter lagern: Anleitung vom Profi Donauwörth

    E-Bike-Akku im Winter lagern: Anleitung vom Profi Donauwörth

    Wer sein E-Bike in den Wintermonaten in der Garage abstellt, sollte dem Akku besondere Aufmerksamkeit schenken. Denn der teure Energiespeicher reagiert empfindlich auf Kälte – und ein falscher Umgang verkürzt die Lebensdauer spürbar. Als Fahrrad- und E-Bike-Fachhandel in Donauwörth geben wir von Zweirad-Uhl regelmäßig Tipps aus der Praxis, die unsere Kunden durch den Winter bringen.

    Warum Kälte dem Lithium-Ionen-Akku schadet

    Das Herzstück jedes E-Bikes ist ein Lithium-Ionen-Akku – und der mag keine extremen Temperaturen. Bei Frost wird der flüssige Elektrolyt im Inneren zunehmend zähflüssig. Die chemischen Prozesse, die für das Speichern und Abgeben von Energie verantwortlich sind, verlangsamen sich erheblich. Das Ergebnis: Der Akku verliert dauerhaft an Kapazität, wenn er regelmäßig Minustemperaturen ausgesetzt wird. Hersteller wie Bosch warnen ausdrücklich davor, den Akku in unbeheizten Räumen zu belassen – und auch der ADFC empfiehlt eine Lagertemperatur zwischen 10 und 15 Grad Celsius als ideal.

    Die Garage ist in den meisten Fällen kein geeigneter Lagerort, da sie im Winter oft unter die kritische Nullgradgrenze fällt. Wer seinen Akku nicht schützt, riskiert nicht nur schlechtere Performance, sondern auch einen vorzeitigen und kostenintensiven Tausch.

    Der richtige Ladezustand vor der Einlagerung

    Einer der häufigsten Fehler bei der Winterlagerung: Der Akku wird entweder vollgeladen oder komplett entleert eingelagert. Beides ist ungünstig. Ein vollgeladener Akku steht dauerhaft unter chemischer Spannung, ein leerer Akku läuft Gefahr, durch Selbstentladung in die sogenannte Tiefenentladung zu geraten – ein Zustand, aus dem er sich häufig nicht mehr erholt.

    Die Empfehlung von Experten und Herstellern ist eindeutig: Der optimale Ladezustand für die Lagerung liegt zwischen 30 und 60 Prozent. Bosch eBike Systems nennt diesen Bereich explizit als Richtwert für längere Nichtnutzung. So bleibt der Akku in einem stabilen, schonenden Zustand über die gesamte Wintersaison.

    Schritt für Schritt: So lagern Sie Ihren E-Bike-Akku richtig

    Mit einer einfachen Routine sorgen Sie dafür, dass Ihr Akku den Winter ohne Schäden übersteht:

    1. Akku vom Fahrrad trennen – Niemals das komplette E-Bike in der kalten Garage stehen lassen und darauf hoffen, dass alles gut geht. Den Akku separat ins Haus nehmen.
    2. Reinigen und trocken abwischen – Vor der Lagerung Akku und Kontakte sorgfältig von Schmutz und Feuchtigkeit befreien. Die Kontakte können zusätzlich mit einem geeigneten Kontaktspray geschützt werden.
    3. Ladezustand prüfen und anpassen – Den Akku auf 30 bis 60 Prozent laden oder entladen, bevor er weggestellt wird.
    4. Geeigneten Lagerort wählen – Trocken, frostfrei und bei Temperaturen zwischen 0 und 20 Grad Celsius – ideal sind 10 bis 15 Grad. Ein isolierter Keller, ein Abstellraum oder ein beheiztes Treppenhaus eignen sich gut.
    5. Alle 2 bis 3 Monate kontrollieren – Selbst bei richtiger Lagerung entlädt sich der Akku langsam von selbst. Regelmäßiges Nachprüfen und bei Bedarf Nachladen verhindert die gefährliche Tiefenentladung.

    Beim Laden nach einer längeren Pause gilt: Den Akku erst auf Zimmertemperatur bringen, bevor er ans Ladegerät kommt. Ein kalter Akku sollte niemals direkt geladen werden – das kann die Zellen beschädigen.

    Sicherheit nicht vergessen: Brandschutz beim Lagern

    Lithium-Ionen-Akkus bergen bei unsachgemäßem Umgang ein Brandrisiko. Wir empfehlen unseren Kunden, den Akku in einer feuerfesten Box zu lagern und den Lagerort mit einem Rauchmelder zu sichern. Außerdem sollte die Lagerung nicht in unmittelbarer Nähe von brennbaren Materialien erfolgen. Diese Vorsichtsmaßnahmen sind kein Grund zur Panik, aber sie gehören zum verantwortungsvollen Umgang mit modernen Energiespeichern dazu.

    Im Frühjahr wieder startklar

    Wer seinen Akku richtig eingelagert hat, erlebt im Frühling eine erfreuliche Wiederinbetriebnahme: Den Akku langsam auf Raumtemperatur bringen, vollständig laden und die ersten Runden drehen. Wer darüber hinaus sein E-Bike fit für die neue Saison machen möchte, ist in unserer Fahrrad-Werkstatt in Donauwörth genau richtig – von der Inspektion über Bremscheck bis zur kompletten Durchsicht.

    Passendes Zubehör für den Winterschutz Ihres Rades – von Abdeckungen bis zu Pflegeprodukten – finden Sie außerdem in unserem Zubehör-Sortiment. Wer überlegt, im Frühjahr auf ein neues E-Bike umzusteigen, kann sich schon jetzt in unserem E-Bike-Angebot inspirieren lassen – mit Marken wie Cube, Haibike und Kalkhoff.

    Persönliche Beratung in Donauwörth

    Sie sind unsicher, ob Ihr Akku noch in gutem Zustand ist, oder haben Fragen zur richtigen Winterlagerung? Wir helfen gerne weiter – unkompliziert und mit echtem Fachwissen aus dem Alltag des Fahrradhandels. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf – wir freuen uns auf Ihre Nachricht und beraten Sie persönlich.

  • Regenkleidung fürs Radfahren: Empfehlungen für das Donau-Ries

    Regenkleidung fürs Radfahren: Empfehlungen für das Donau-Ries

    Regenkleidung fürs Radfahren: Empfehlungen für das Donau-Ries

    Wer im Donau-Ries das ganze Jahr mit dem Rad unterwegs ist, kennt das: Der Himmel wechselt schnell, und ein kurzer Schauer kann eine schöne Tour in ein nasses Erlebnis verwandeln. Gute Regenkleidung fürs Radfahren ist deshalb kein Luxus, sondern eine echte Grundausstattung – und die Wahl des richtigen Equipments macht den Unterschied zwischen einer genussvollen Fahrt und einer erschöpfenden Tortur.

    Was gute Fahrrad-Regenkleidung leisten muss

    Moderne Radregenkleidung steht vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Sie soll Regenwasser zuverlässig abhalten und gleichzeitig Schweiß nach außen abführen. Dieser Spagat gelingt nur, wenn die verwendeten Membranen präzise auf den Körper abgestimmt sind und die Passform speziell auf die Radfahrposition – also vorgebeugt, mit angewinkelten Knien – ausgelegt ist. Entscheidende Qualitätskriterien sind laut dem Fachmagazin TOUR, das 23 Regenjackenmodelle intensiv geprüft hat, die Effektivität des Regenschutzes, eine sinnvolle Wärmeregulation sowie gutes Feuchtigkeitsmanagement. Diese drei Faktoren zusammen bestimmen, ob man trocken und komfortabel ankommt – oder mit durchgeschwitztem Unterzeug.

    Das Zwiebelprinzip: Schichten, die funktionieren

    Für längere Radtouren bei wechselhaftem Wetter – wie es im Donau-Ries im Frühling und Herbst häufig der Fall ist – empfiehlt der ADFC das sogenannte Zwiebelprinzip. Dabei kombiniert man mehrere Schichten:

    • Unterste Schicht: atmungsaktive Radbekleidung direkt auf der Haut, die Feuchtigkeit abtransportiert
    • Mittelschicht: je nach Temperatur eine isolierende Lage, etwa ein dünnes Fleece oder eine Softshell
    • Außenschicht: die eigentliche Regenkleidung, die Wind und Nässe abhält

    Dieses System ermöglicht es, flexibel auf Wetteränderungen zu reagieren. Zieht es sich zu, kommt die Regenjacke über die Mittelschicht. Reißt der Himmel auf, lässt sich die äußere Lage schnell verstauen – idealerweise in einer Jacke mit kleinem Packmaß.

    Regenjacke, Poncho oder Chaps – was passt wozu?

    Die richtige Wahl hängt stark vom Einsatzbereich ab. Regenponchos bieten zuverlässigen Schutz für Oberkörper und Teile der Beine, flattern aber bei höheren Geschwindigkeiten oder starkem Wind erheblich. Sie sind daher vor allem als unkomplizierte Notfalllösung für gemütliche Kurzfahrten geeignet – etwa bei spontanen Schauern auf dem Weg zum Wochenmarkt in Donauwörth.

    Regenchaps hingegen – also Überziehhosen, die Oberschenkel und Knie abdecken, hinten aber offen bleiben – sind schnell angelegt und bieten gute Belüftung. Bei wirklich starkem Regen stoßen sie jedoch an ihre Grenzen. Für ausgedehnte Radtouren auf den Wegen entlang der Donau oder durch das Ries empfehlen sich vollständige Regenhosen, die auch bei anhaltenden Niederschlägen schützen.

    Innovative Hybrid-Lösungen wie Manteloveralls, die Jacke und Hose in einem Kleidungsstück vereinen, gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Sie bieten vollständigen Schutz ohne die Lücke zwischen Jacke und Hose – ein Detail, das bei starkem Regen und Fahrtwind schnell zum Problem werden kann.

    Füße und Schuhe nicht vergessen

    Ein häufig unterschätzter Bereich ist der Schuhschutz. Nasse Füße machen jede Tour unangenehm – und kühlen den Körper deutlich schneller aus. Für Alltagsfahrten genügen einfache Überschuhe aus wasserabweisendem Material. Wer bei Kälte lange Trainingstouren im Sattel verbringt, sollte auf robuste Neopren-Überschuhe setzen: Modelle aus bis zu vier Millimeter dickem Material halten sowohl Wasser als auch Kälte zuverlässig ab.

    Preis-Leistung und worauf man beim Kauf achten sollte

    Nicht immer muss Regenkleidung teuer sein, um zu überzeugen. Im unabhängigen Testvergleich wurde das BTWIN City 540 Bekleidungsset von Decathlon (circa 85 Euro) als Preis-Leistungssieger ausgezeichnet – und überzeugte in den Kategorien Handhabung, Regenschutz, Verarbeitung und Packmaß. Wer hingegen täglich oder auf anspruchsvollen Touren unterwegs ist, sollte in hochwertigere Membranjacken investieren, die langfristig stabilen Schutz bieten.

    Beim Kauf lohnt sich ein Blick auf folgende Punkte: Wie gut lässt sich die Jacke verstauen? Sind Nähte vollständig versiegelt? Gibt es verstellbare Bündchen an Handgelenken und Saum? Und passt die Jacke in der Radfahrposition – also mit ausreichend Spielraum an Schultern und im Rücken?

    In unserem Zubehör-Sortiment finden sich passende Lösungen für verschiedene Anforderungen und Budgets. Wer gezielt nach dem richtigen Setup für sein Fahrrad oder sein E-Bike sucht, ist in unserem Donauwörther Fachgeschäft bestens aufgehoben – unsere Werkstatt und unser Team kennen die lokalen Bedingungen auf den Radwegen im Donau-Ries aus eigener Erfahrung.

    Persönliche Beratung bei Zweirad-Uhl

    Welche Regenkleidung am besten zu Ihren Touren, Ihrem Rad und Ihrem Budget passt, lässt sich am besten im direkten Gespräch klären. Wir helfen Ihnen dabei, das richtige Setup zusammenzustellen – ob für den täglichen Pendelweg oder die ausgedehnte Mehrtagesroute entlang der Donau. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf – wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

  • ADFC-Radtouren im Donau-Ries: Termine und Mitmach-Infos

    ADFC-Radtouren im Donau-Ries: Termine und Mitmach-Infos

    ADFC-Radtouren im Donau-Ries 2026: Termine, Infos und Tipps

    Das Donau-Ries startet 2026 mit einem vollen Programm für Radfahrende: Eröffnungstouren, Mehrtagestouren, die BR-Radltour und zahlreiche Serviceangebote des ADFC Donau-Ries. Egal ob Einsteiger oder erfahrene Renn- und Tourenradlerinnen und -radler — es ist für alle etwas dabei.

    Highlights und Termine

    • 6. April 2026: Offizielle Eröffnung der Jakobus Ries-Radrunde, Start in Harburg. Eine neue regionale Rundtour, ideal zum Kennenlernen und gemeinsamen Fahren.
    • 7. April 2026: Ries-Ostalb-Tour von Nördlingen nach Bopfingen und zurück.
    • Pfingsten (23.–25. Mai 2026): Mehrtagestour, ca. 130 km verteilt auf drei Tage; Start am Pfingstsamstag um 8:00 Uhr vom Radlparkhaus Dachau.
    • 2. August 2026: Start der 35. BR-Radltour in Nördlingen; am 3. August Weiterfahrt über Königsbrunn.

    Service & Treffpunkte

    Der ADFC Donau-Ries bietet Fahrradcodierungen, regelmäßige Radlstammtische (dienstags) und den Fahrradbasar in Harburg (21. April). Termine und Hinweise zu Codierungen erscheinen laufend auf der ADFC-Webseite.

    Vorbereitung & Ausrüstung

    Vor längeren Touren lohnt sich ein Check in der Fachwerkstatt: E-Bike-Checks, Sitzvermessung und passende Bereifung erhöhen Komfort und Sicherheit. Als lokaler Fachhändler beraten wir zu Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff und Conway und bieten Werkstattservice sowie Zubehör und Leasing-Informationen.

    Mitmachen

    Wer an Touren teilnehmen oder Mitglied beim ADFC werden möchte, findet alle Informationen auf den Veranstaltungsseiten des Kreisverbands. Die Saison 2026 bietet zahlreiche Gelegenheiten, die Region per Rad zu entdecken und Teil der aktiven lokalen Radszene zu werden.

  • E-Bike oder Pedelec – was ist der Unterschied?

    E-Bike oder Pedelec – was ist der Unterschied?

    E-Bike oder Pedelec – was ist der Unterschied?

    Wer sich für ein Elektrofahrrad interessiert, stolpert schnell über zwei Begriffe: E-Bike und Pedelec. Im Alltag werden sie oft synonym verwendet – rechtlich und technisch betrachtet sind sie es aber nicht. Wir erklären, was hinter den Begriffen steckt und worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

    Pedelec: das Elektrofahrrad im rechtlichen Sinne

    Ein Pedelec, kurz für Pedal Electric Cycle, ist ein Fahrrad mit einem Elektromotor, der ausschließlich dann aktiv wird, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Die Motorunterstützung endet automatisch bei 25 km/h. Entscheidend ist: Rechtlich gilt das Pedelec als gewöhnliches Fahrrad. Das bedeutet, es sind weder Führerschein noch Zulassung noch ein Versicherungskennzeichen erforderlich. Pedelecs dürfen auf Radwegen gefahren werden – genauso wie ein klassisches Fahrrad. Auch das Tragen eines Helms ist, anders als bei motorisierten Fahrzeugen, gesetzlich nicht vorgeschrieben, wird aber ausdrücklich empfohlen.

    Diese Regelung macht das Pedelec für die große Mehrheit der Alltagsradler zur unkomplizierten Wahl – ob für den Arbeitsweg, Ausflüge in die Natur oder den täglichen Einkauf.

    Das E-Bike im technischen Sinne: wenn der Motor allein fährt

    Im technischen Sinne bezeichnet E-Bike ein Elektrofahrrad, das sich auch ohne Pedaltreten schneller als 6 km/h fortbewegen kann – also ein Fahrzeug mit Gasgriff oder Drossel. Da es ohne eigene Tretleistung fährt, stuft der Gesetzgeber es als Kraftfahrzeug ein, typischerweise als Mofa oder Kleinkraftrad. Das hat konkrete Konsequenzen: Ein solches Fahrzeug benötigt ein Versicherungskennzeichen, eine Zulassung und mindestens einen Mofa-Führerschein. Auf Radwegen ist die Nutzung außerorts in der Regel nicht erlaubt.

    In der Praxis spielt diese Kategorie im deutschen Markt eine vergleichsweise kleine Rolle. Die meisten Räder, die im Handel unter dem Begriff E-Bike geführt werden, sind technisch gesehen Pedelecs.

    Die Begriffslage im Alltag

    Hier liegt die eigentliche Verwirrung: Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich E-Bike längst als Sammelbegriff für alle Elektrofahrräder durchgesetzt – inklusive Pedelecs. Auch der ADAC weist darauf hin, dass die Begriffe gesetzlich nicht eindeutig definiert sind und im täglichen Gebrauch häufig vermischt werden. Wer also im Fachhandel nach einem E-Bike fragt, meint in den allermeisten Fällen ein Pedelec.

    Bei uns in Donauwörth erleben wir das täglich: Kundinnen und Kunden kommen mit dem Wunsch nach einem E-Bike und meinen damit ein Rad, das sie beim Treten unterstützt – nicht eines, das alleine fährt. Genau deshalb legen wir bei der Beratung großen Wert darauf, gemeinsam herauszufinden, welches Modell wirklich zum Fahrprofil, zur körperlichen Verfassung und zum Einsatzbereich passt.

    Das S-Pedelec: die schnelle Variante

    Neben dem klassischen Pedelec gibt es noch das sogenannte S-Pedelec (Speed-Pedelec). Es unterstützt den Fahrer beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h – und ist damit spürbar schneller als ein Standard-Pedelec. Doch die höhere Geschwindigkeit hat ihren Preis in Form von mehr bürokratischem Aufwand: Das S-Pedelec gilt als zweirädriges Moped, benötigt einen AM-Führerschein, ein Kennzeichen und eine Versicherung. Radwege dürfen damit nicht benutzt werden.

    Für Pendler mit längeren Strecken kann das S-Pedelec dennoch eine interessante Option sein – vorausgesetzt, die rechtlichen Anforderungen werden erfüllt.

    Was bedeutet das für den Kauf?

    Für die meisten Menschen ist ein Pedelec die richtige Wahl: kein Führerschein, keine Zulassung, nutzbar auf Radwegen und trotzdem mit komfortabler Motorunterstützung. In unserem Sortiment führen wir Modelle renommierter Marken wie Cube, Haibike und Kalkhoff, die für unterschiedlichste Anforderungen ausgelegt sind – von der Stadtmobilität über den Toureneinsatz bis zum sportlichen Einsatz im Gelände. Eine Auswahl unserer aktuellen Empfehlungen findet ihr direkt auf unserer Seite mit vorgestellten E-Bikes.

    Wer sein Elektrofahrrad über den Arbeitgeber finanzieren möchte, sollte zudem einen Blick auf unser Dienstradleasing-Angebot werfen – eine steuerlich attraktive Möglichkeit, hochwertige Räder deutlich günstiger zu nutzen. Und falls das neue Rad nach der ersten Saison eine professionelle Wartung braucht, steht unsere Fahrradwerkstatt in Donauwörth bereit.

    Ihr habt noch Fragen? Wir beraten euch persönlich.

    Ob Pedelec, S-Pedelec oder klassisches Fahrrad – die Auswahl ist groß, und die richtige Entscheidung hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Wir nehmen uns die Zeit, alle Fragen zu beantworten und das passende Modell gemeinsam mit euch zu finden. Kontaktiert uns gerne über unser Kontaktformular – wir freuen uns auf euch.

  • Fahrradanhänger für Kinder: Auswahl und Beratung in Donauwörth

    Fahrradanhänger für Kinder: Auswahl und Beratung in Donauwörth

    Fahrradanhänger für Kinder: Auswahl und Beratung in Donauwörth

    Wer mit der Familie auf dem Fahrrad unterwegs sein möchte, kommt am Thema Fahrradanhänger früher oder später nicht vorbei. Die Auswahl ist groß, die Unterschiede zwischen den Modellen sind es ebenfalls – und gerade wenn kleine Kinder an Bord sind, zählt jedes Detail. Wir bei Zweirad-Uhl in Donauwörth begleiten Familien bei genau dieser Entscheidung und erklären, worauf es wirklich ankommt.

    Warum ein Fahrradanhänger für Kinder?

    Fahrradanhänger bieten gegenüber anderen Transportlösungen wie Kindersitzen oder Lastenrädern einen entscheidenden Vorteil: Sie schaffen einen geschützten, abgetrennten Raum für das Kind – mit Wetterschutz, Sicherheitsgurt und oft sogar Federung. Das macht sie besonders auf längeren Strecken oder Ausflügen in die Natur zur attraktiven Wahl. Kinder können entspannt sitzen, dösen oder spielen, während die Eltern das Rad im eigenen Tempo fahren.

    Grundsätzlich gilt: Der Einsatz ist möglich, sobald ein Kind selbstständig und sicher sitzen kann. Das ist in der Regel ab dem vollendeten ersten Lebensjahr der Fall. Wichtig ist dabei eine gut sitzende Kopfstütze und ein zuverlässiges Gurtsystem.

    Worauf bei der Auswahl achten?

    Bei der Wahl des richtigen Modells spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

    Federung und Fahrkomfort: Ein gut gefederter Anhänger dämpft Unebenheiten auf Waldwegen oder Kopfsteinpflaster spürbar ab. Das schützt nicht nur das Kind, sondern reduziert auch die Belastung für das ziehende Fahrrad oder E-Bike.

    Kupplung und Deichsel: Eine hochwertige Kupplung ist sicherheitskritisch. Sie muss zum Rahmen des eigenen Fahrrads passen und stabil verbunden sein. Eine gut verarbeitete Deichsel mit einem definierten Schwenkbereich verhindert unkontrollierte Bewegungen im Kurvenverhalten.

    Ein- oder Zweisitzer: Wer zwei Kinder transportieren möchte, braucht ein entsprechendes Modell. Zweisitzer sind breiter und schwerer, bieten aber beiden Kindern ausreichend Platz und ermöglichen gemeinsame Ausflüge.

    Verdeck und Wetterschutz: Ein robustes Verdeck mit UV-Schutz und Regenschutzplane ist in Bayern kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Gute Modelle sind auch seitlich geschlossen oder verfügen über Netzeinsätze für Belüftung im Sommer.

    Gewicht und Faltbarkeit: Wer den Anhänger häufig transportiert oder in einer Stadtwohnung lagert, schätzt leichte Modelle und unkompliziertes Zusammenfalten.

    Neue oder gebrauchte Anhänger – was ist sinnvoller?

    Auf Kleinanzeigenplattformen finden sich in der Region Donauwörth immer wieder Angebote – etwa Chariot-Modelle für zwei Kinder oder Croozer Kid 1 Anhänger in gutem Zustand. Wer gebraucht kauft, sollte jedoch genau hinsehen: Gurte und Befestigungen auf Verschleiß prüfen, die Kupplung auf Kompatibilität testen und sicherstellen, dass keine Rahmenteile verbogen oder gerissen sind. Auch das Verdeck sollte noch dicht sein.

    Ein neues Modell vom Fachhändler hat dagegen den Vorteil, dass Sicherheitsstandards aktuell sind, eine Herstellergarantie besteht und die Beratung direkt beim Kauf stattfindet. Gerade bei sicherheitsrelevanten Produkten für Kinder ist das ein Argument, das viele Eltern überzeugt. Unser Zubehör-Sortiment umfasst gezielt ausgewählte Produkte, die wir selbst empfehlen können.

    Fahrradanhänger und E-Bike: Eine unterschätzte Kombination

    Immer mehr Familien nutzen E-Bikes, um auch mit Gepäck und Anhänger entspannt unterwegs zu sein. Das ist grundsätzlich möglich – aber nicht jedes E-Bike eignet sich gleich gut zum Ziehen eines Kinderanhängers. Rahmenkonstruktion, zulässiges Gesamtgewicht und die Position des Akkus spielen dabei eine Rolle. Wir beraten euch bei der Auswahl des passenden E-Bikes gerne direkt in unserem Geschäft. Einen ersten Überblick über unser Angebot bietet die Seite zu unseren vorgestellten E-Bikes.

    Auch das Fahrrad selbst sollte regelmäßig geprüft werden, wenn es regelmäßig mit Anhänger belastet wird – Bremsen, Kette und die Anhängerkupplung verschleißen schneller. Unsere Fahrradwerkstatt steht euch hier zuverlässig zur Verfügung.

    Beratung vor Ort in Donauwörth

    Ein Fahrradanhänger für Kinder ist keine Kaufentscheidung, die man mal eben nebenbei trifft. Gewicht, Kupplung, Sicherheitsmerkmale und Kompatibilität mit dem eigenen Fahrrad oder E-Bike – all das lässt sich am besten im direkten Gespräch klären. Als Fahrradfachhandel mit langjähriger Erfahrung und über 214 positiven Kundenbewertungen sind wir genau dafür da. Schaut in unserem Store in Donauwörth vorbei oder meldet euch direkt bei uns.

    Ihr habt Fragen zu Fahrradanhängern, E-Bikes oder passendem Zubehör? Wir freuen uns auf eure Nachricht über unser Kontaktformular – wir antworten schnell und unkompliziert.

  • Schaltung einstellen lassen – Fahrradwerkstatt Donauwörth

    Schaltung einstellen lassen – Fahrradwerkstatt Donauwörth

    Schaltung einstellen lassen – Fahrradwerkstatt Donauwörth

    Eine hakende oder ungenau springende Schaltung macht aus jeder Fahrt ein Ärgernis – und kann auf Dauer das gesamte Antriebssystem belasten. In unserer Fahrradwerkstatt in Donauwörth bringen wir Ihre Schaltung schnell und präzise wieder in Schuss, damit Sie entspannt in die Pedale treten können.

    Warum eine verstimmte Schaltung nicht auf sich warten lassen sollte

    Viele Radfahrerinnen und Radfahrer gewöhnen sich mit der Zeit an das leichte Knacken beim Gangwechsel oder die Verzögerung, mit der die Kette auf das nächste Ritzel wechselt. Doch genau das ist problematisch: Eine schlecht eingestellte Schaltung sorgt für erhöhten Verschleiß an Kette, Kassette und Schaltwerk. Kabel dehnen sich, Züge verhärten, Anschlagsschrauben verstellen sich – all das passiert schleichend und oft unbemerkt.

    Bei einem Kettenschlupf in kritischem Moment, etwa beim Anfahren an einer Kreuzung oder im Anstieg, kann eine verstimmte Schaltung sogar zur Unfallursache werden. Wer die Schaltung regelmäßig einstellen lässt, investiert also nicht nur in Fahrkomfort, sondern auch in Sicherheit.

    Was bei der Schaltungseinstellung gemacht wird

    Eine professionelle Schaltungseinstellung in unserer Werkstatt umfasst mehrere Schritte, die zusammenspielen müssen:

    • Zugspannung prüfen und korrigieren: Der Schaltzug überträgt die Kraft vom Schalthebel zum Schaltwerk. Ist er zu locker oder zu straff, reagiert die Schaltung unpräzise.
    • Anschlagsschrauben justieren: Sie begrenzen die Bewegung des Schaltwerks nach innen und außen. Falsch eingestellt, springt die Kette ab.
    • B-Schraube einstellen: Der korrekte Abstand zwischen Schaltwerk und Kassette ist entscheidend für einen sauberen Gangwechsel.
    • Gesamten Antrieb begutachten: Eine Schaltung kann nur so gut funktionieren wie die Komponenten, auf die sie wirkt. Daher prüfen wir gleichzeitig Kette, Kassette und Schaltwerk auf Verschleiß.

    Bei Fahrrädern mit elektronischer Schaltung – etwa Shimano Di2 oder SRAM AXS – ist der Ablauf etwas anders. Hier spielen Software-Kalibrierung und Akkustand eine wichtige Rolle. Auch das beherrschen wir in unserem Werkstatt-Alltag.

    Schaltung am E-Bike einstellen – Besonderheiten beachten

    E-Bikes stellen besondere Anforderungen an die Schaltung. Das höhere Systemgewicht, das Motormoment und die damit verbundenen größeren Zugkräfte auf Kette und Kassette führen dazu, dass Schaltkomponenten schneller verschleißen als am klassischen Fahrrad. Hinzu kommt, dass viele E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer seltener schalten, weil der Motor die Arbeit übernimmt – und die Schaltung dann genau dann nicht reagiert, wenn sie es soll.

    In unserer Fahrrad-Werkstatt führen wir neben der Schaltungseinstellung auch E-Bike-Diagnosen durch, prüfen Akku, Motor und Software und sorgen dafür, dass Ihr E-Bike aus unseren Händen wieder wie am ersten Tag läuft. Wir arbeiten mit Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff und Conway – Marken, die auch in unserem Fahrrad- und E-Bike-Sortiment eine zentrale Rolle spielen.

    Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Schaltungseinstellung?

    Ein guter Richtwert: Nach den ersten 200 bis 300 Kilometern dehnen sich neue Schaltzüge merklich – eine erste Nachjustierung lohnt sich fast immer. Darüber hinaus empfehlen wir, die Schaltung im Rahmen einer jährlichen Inspektion prüfen zu lassen. Wer viel fährt oder häufig bei Nässe und Schmutz unterwegs ist, sollte häufiger zur Werkstatt.

    Typische Warnsignale, die Sie ernst nehmen sollten:

    • Kette springt beim Schalten über mehrere Ritzel
    • Gangwechsel funktioniert nur mit Verzögerung
    • Kette fällt bei bestimmten Gängen ab
    • Schleifgeräusche am Schaltwerk oder Umwerfer

    Wer diese Anzeichen kennt, kann rechtzeitig handeln – bevor aus einem kleinen Einstellproblem ein kostspieliger Komponententausch wird. Passend dazu lohnt sich auch ein Blick in unser Zubehör-Sortiment, wo Sie hochwertiges Pflegematerial und Ersatzteile für Ihren Antrieb finden.

    Regelmäßige Wartung als Investition in die Lebensdauer

    Bei Zweirad-Uhl verstehen wir Werkstattarbeit nicht als reines Reparieren, sondern als vorausschauende Pflege. Eine gut eingestellte Schaltung schützt die gesamte Antriebskette – und das zahlt sich langfristig aus. Unsere Kundinnen und Kunden schätzen dabei nicht nur die handwerkliche Qualität, sondern auch die ehrliche Beratung: Was wirklich nötig ist, wird gemacht. Was noch warten kann, sagen wir Ihnen offen.

    Wer sein Fahrrad über den Arbeitgeber leasen möchte, findet bei uns übrigens auch kompetente Unterstützung beim Dienstradleasing – inklusive Werkstattservice über die gesamte Laufzeit.

    Jetzt Termin vereinbaren

    Sie möchten Ihre Schaltung einstellen lassen oder haben Fragen zu unseren Werkstattleistungen in Donauwörth? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht. Schreiben Sie uns einfach über unser Kontaktformular – wir melden uns schnell und unkompliziert zurück.

  • Radtour zum Donauspitz: Wo Donau und Wörnitz zusammenfließen

    Radtour zum Donauspitz: Wo Donau und Wörnitz zusammenfließen

    Radtour zum Donauspitz: Wo Donau und Wörnitz zusammenfließen

    Wer mit dem Fahrrad die Region rund um Donauwörth erkundet, stößt früher oder später auf eines der schönsten Naturschauspiele der Gegend: den Donauspitz. Hier, wo die gemächlich fließende Wörnitz auf die zügigere Donau trifft, entsteht ein faszinierender Moment – zwei Flüsse, zwei Charaktere, eine Begegnung. Für Radfahrerinnen und Radfahrer ist dieser Punkt nicht nur landschaftlich ein Highlight, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt für größere Touren.

    Der Donauspitz – Ein Ziel, das sich lohnt

    Der Donauspitz liegt bei den Koordinaten 48°43’5.52“N 10°46’51.22“E und ist öffentlich zugänglich. Wer ihn ansteuert, erlebt hautnah, wie zwei Flüsse mit völlig unterschiedlichem Tempo und Charakter aufeinandertreffen. Die Wörnitz fließt ruhig und gleichmäßig, die Donau hingegen zieht kraftvoller an ihr vorbei – das Zusammenspiel beider Gewässer ist ein stiller, aber eindrucksvoller Moment in der Natur. Der Ort lädt zum Innehalten ein, sei es für eine kurze Rast, ein Foto oder einfach nur zum Beobachten.

    Der Donauspitz ist dabei kein geheimes Insiderziel, sondern Teil eines gut erschlossenen Radwegenetzes, das die Region Donau-Ries und Romantisches Franken miteinander verbindet.

    Der Wörnitz-Radweg: 107 Kilometer entlang eines unterschätzten Flusses

    Wer den Donauspitz als Etappenziel nutzen möchte, findet im Wörnitz-Radweg eine der schönsten Streckenoptionen der Region. Der Weg ist 107 Kilometer lang und beginnt an der Wörnitzquelle im fränkischen Schillingsfürst, führt durch Dinkelsbühl und Wassertrüdingen und endet schließlich an der Mündung in die Donau bei Donauwörth – also direkt am Donauspitz.

    Das Höhenprofil ist moderat: 189 Höhenmeter Aufstieg stehen 357 Höhenmetern Abstieg gegenüber, der höchste Punkt liegt bei 504 Metern, der niedrigste bei 401 Metern. Das bedeutet: Die Strecke ist insgesamt leicht bergab gerichtet und damit auch für weniger geübte Radfahrerinnen und Radfahrer gut geeignet – besonders wenn man die Route von Schillingsfürst in Richtung Donauwörth fährt.

    Der Wörnitz-Radweg ist außerdem Teil des regionalen Radwegenetzes, das die Bereiche Romantisches Franken und Donau-Ries miteinander verknüpft. In Donauwörth besteht zudem ein direkter Anschluss an den überregionalen Donauradweg – ideal für alle, die ihre Tour einfach weiterführen möchten.

    Mit dem E-Bike entspannt ans Ziel

    Gerade für längere Touren wie den Wörnitz-Radweg kann ein E-Bike den Unterschied machen. Wer die 107 Kilometer in vollen Zügen genießen möchte, ohne mit leeren Beinen am Donauspitz anzukommen, ist mit elektrischer Unterstützung klar im Vorteil. Wir bei Zweirad-Uhl kennen die Region bestens und beraten unsere Kundinnen und Kunden gezielt, welches E-Bike zur eigenen Kondition, zum Terrain und zu den persönlichen Tourenzielen passt. In unserem Sortiment führen wir Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff und Conway – allesamt aus deutscher und europäischer Produktion.

    Wer noch kein eigenes E-Bike besitzt, findet bei uns übrigens auch die Möglichkeit zum Dienstradleasing – eine attraktive Option, um das Wunschrad steuerlich gefördert anzuschaffen.

    Gut vorbereitet auf die Tour

    Bevor es losgeht, lohnt sich ein Blick auf das eigene Rad. Eine längere Etappe wie der Wörnitz-Radweg stellt höhere Anforderungen an Bremsen, Schaltung und Bereifung. Unsere Fahrradwerkstatt in Donauwörth sorgt dafür, dass Ihr Rad technisch einwandfrei in die Saison startet. Vom Frühjahrscheck über die Bremseneinstellung bis zur professionellen Inspektion – wir kümmern uns darum, damit Sie sich auf die Strecke konzentrieren können.

    Passendes Zubehör wie Trinkflaschen, Gepäcktaschen oder Navigationsgeräte runden die Vorbereitung ab und machen die Tour zum echten Erlebnis.

    Ihr nächstes Radabenteuer beginnt bei uns

    Ob Sie den Donauspitz als Tagesausflug oder als Ziel einer mehrtägigen Tour ansteuern möchten – wir helfen Ihnen dabei, das Richtige zu finden: das passende Fahrrad, die richtige Ausrüstung und eine kompetente Beratung auf Augenhöhe. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf und planen Sie Ihre nächste Tour gemeinsam mit unserem Team: Jetzt Kontakt aufnehmen

  • Dienstrad statt Dienstwagen: Rechenbeispiel für Pendler im Donau-Ries

    Dienstrad statt Dienstwagen: Rechenbeispiel für Pendler im Donau-Ries

    Dienstrad statt Dienstwagen: Rechenbeispiel für Pendler im Donau-Ries

    Für viele Berufspendler im Donau-Ries ist das Auto selbstverständlicher Begleiter auf dem Weg zur Arbeit – doch wer die Zahlen kennt, denkt dabei künftig vielleicht zweimal nach. Dienstrad-Leasing hat sich in den letzten Jahren von einem Nischenthema zu einem ernstzunehmenden Mobilitätsinstrument entwickelt, das Pendlern echte finanzielle Vorteile bringt. Wir zeigen am konkreten Rechenbeispiel, was das für Berufstätige im Landkreis Donau-Ries bedeutet.

    Wie funktioniert Dienstrad-Leasing überhaupt?

    Beim Dienstrad-Leasing schließt der Arbeitgeber einen Leasingvertrag für ein Fahrrad oder E-Bike ab und stellt es dem Mitarbeiter zur Verfügung. Die monatliche Leasingrate wird direkt vom Bruttogehalt abgezogen – das nennt sich Entgeltumwandlung. Der entscheidende Vorteil: Da das Gehalt auf dem Papier sinkt, fallen weniger Lohnsteuer und Sozialabgaben an. Das klingt nach Steuerrecht-Fachsprache, ergibt in der Praxis aber handfeste Ersparnisse.

    Die typische Laufzeit beträgt 36 Monate. Nach Ablauf können Mitarbeiter das Rad meist zum Restwert erwerben – in der Regel zwischen 15 und 18 Prozent des ursprünglichen Neupreises. Bei einem E-Bike mit einem Anschaffungspreis von 4.000 Euro entspricht das einem Kaufpreis von rund 600 bis 700 Euro nach drei Jahren Nutzung.

    Was bleibt wirklich im Portemonnaie? Zwei konkrete Rechenbeispiele

    Besonders aufschlussreich wird es, wenn man die tatsächliche Nettobelastung berechnet – also den Betrag, der nach allen steuerlichen Effekten tatsächlich im Monat fehlt. Wir nehmen dafür eine Person mit 3.000 Euro Bruttogehalt, Steuerklasse I, ohne Kinder, mit einem Kirchensteuerbeitrag und einem Kassenzusatzbeitrag von 1,6 Prozent.

    Beispiel 1 – Hochwertiges Rennrad: Für ein Canyon Aeroad mit Shimano Ultegra Di2 zum Neupreis von 6.499 Euro liegt die tatsächliche monatliche Nettobelastung bei gerade einmal 119,99 Euro. Über die Laufzeit von 36 Monaten ergibt sich eine Ersparnis von 2.154,34 Euro gegenüber dem privaten Kauf.

    Beispiel 2 – E-Bike für den Alltag: Ein Riese & Müller Multicharger 2 Mixte GT Vario zum Neupreis von 5.949 Euro kommt auf eine monatliche Nettobelastung von 109,13 Euro. Die Gesamtersparnis beläuft sich auf 1.950,30 Euro – ein Betrag, der für viele den Unterschied macht, ob ein hochwertiges E-Bike überhaupt erschwinglich wirkt.

    Diese Zahlen machen deutlich: Wer als Pendler im Donau-Ries regelmäßig kürzere Strecken – etwa im Stadtgebiet Donauwörth oder zwischen umliegenden Gemeinden – zurücklegt, kann mit einem Dienstrad nicht nur Sprit sparen, sondern langfristig auch beim Fahrzeugerwerb.

    Was der Arbeitgeber davon hat

    Dienstrad-Leasing ist kein einseitiger Vorteil für Arbeitnehmer. Auch Unternehmen profitieren: Durch die Entgeltumwandlung sinken die Lohnnebenkosten des Arbeitgebers um bis zu 20 Prozent auf den umgewandelten Betrag. Experten beziffern den Return on Investment durch verbesserte Mitarbeiterbindung auf 15.000 bis 25.000 Euro pro Mitarbeiter – ein Argument, das in Zeiten von Fachkräftemangel auch in der Region Donau-Ries an Gewicht gewinnt.

    Für Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten ein attraktives Zusatzangebot machen möchten, lohnt sich ein Blick auf unsere Leasing-Seite, auf der wir die wichtigsten Konditionen transparent zusammengefasst haben.

    Welches Rad passt zu welchem Pendelweg?

    Nicht jedes Rad eignet sich für jeden Pendler. Wer täglich fünf Kilometer zur Arbeit fährt und dabei keine größeren Steigungen überwindet, kommt gut mit einem hochwertigen City- oder Trekkingrad aus. Wer dagegen längere Strecken oder hügliges Gelände bewältigt, ist mit einem E-Bike deutlich besser bedient – und nimmt es dank Dienstrad-Leasing ohne großen finanziellen Aufwand mit nach Hause.

    In unserem Sortiment führen wir E-Bikes und Fahrräder von Marken wie Cube, Haibike, Kalkhoff und Conway – alle aus deutscher oder europäischer Produktion. Unsere Werkstatt sorgt darüber hinaus dafür, dass das Dienstrad auch nach Jahren noch zuverlässig läuft: Ob Inspektion, Reifenwechsel oder Verschleißteile – in unserer Fahrrad-Werkstatt sind Pendlerräder in guten Händen.

    Ein Wort zur Versicherung und laufenden Kosten

    Ein vollständiges Dienstrad-Paket umfasst neben der eigentlichen Leasingrate auch Versicherung und Serviceleistungen. Die monatlichen Kosten inklusive Versicherung starten dabei je nach Anbieter und Modell ab rund 15 Euro netto – eine überschaubare Summe, die das Gesamtpaket absichert. In Donauwörth liegt eine typische Brutto-Leasingrate bei etwa 120 Euro monatlich zuzüglich 15 Euro für Service und Versicherung.

    Jetzt konkret werden – wir beraten Sie persönlich

    Dienstrad-Leasing lohnt sich – das zeigen die Zahlen eindeutig. Welches Modell am besten zu Ihren Pendelwegen im Donau-Ries passt und wie Sie das Leasing gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber unkompliziert anstoßen können, besprechen wir gerne mit Ihnen. Nehmen Sie einfach über unser Kontaktformular Kontakt auf – wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu beraten.